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Hybrides Arbeiten – Studie zu Verbreitung und Auswirkungen

von Florian Busch | 10.11.2021

Homeoffice und hybrides Arbeiten – neue Arbeitsformen sind in aller Munde. Aber wie steht es um ihre tatsächliche Verbreitung? Eine Studie bringt Erkenntnisse.

Anfang 2020 sah es so aus, als sei plötzlich die halbe Arbeitswelt im Homeoffice. Was lange Zeit nicht möglich schien, ging durch Corona innerhalb kürzester Zeit. Fast zwei Jahre später zieht eine neue Studie im Auftrag der Agentur HirschTec Bilanz. 

Über 500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden repräsentativ zu Homeoffice und hybridem Arbeiten in ihrem Betrieb befragt. Nur 27 % von ihnen geben an, dass in ihrem Betrieb bereits ein hybrides Arbeitsmodell verabschiedet wurde. 34 % der Unternehmen hat noch kein solches Modell. Unternehmen, in denen hybride Arbeit aufgrund des Geschäftsbereichs nicht möglich ist, sind nicht hineingerechnet.

Weitere wichtige Erkenntnisse betreffen die sozialen Auswirkungen der Arbeit im Homeoffice. Bei einer rein digitalen Zusammenarbeit, also ohne Wechselmodell und hybrides Arbeiten, vermisst fast die Hälfte der Befragten (48 %) den informellen Austausch mit Kollegen. Kurze Gespräche, ein Plausch in der Kaffeeküche – sie gehören zu einem ansprechenden Arbeitsumfeld dazu und können die Produktivität steigern.

Damit das soziale Miteinander im Betrieb auch bei digitalen Arbeitsweisen weiterbesteht, hat RA-MICRO das virtuelle Büro vOffice entwickelt. vOffice integriert Büro und Homeoffice zu einem virtuellen Arbeitsplatz und bietet Möglichkeiten für effiziente Zusammenarbeit und Austausch. So ist es für Arbeit und soziale Interaktion nicht mehr entscheidend, wo Mitarbeiter sich befinden.

Weitere Informationen zu vOffice