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Version 2025.12 (2025.12.001)

11.12.2025

FiBu 

Fibu II  

  • Bei Korrekturrechnung auf eine Rechnung mit verrechneten Vorschusszahlungen wurde ein zu geringer Nettorechnungsbetrag ausgewiesen. Dies wurde behoben.  
  • Bei Korrekturrechnung auf eine kaufm. Rechnung mit verrechneten Vorschusszahlungen 16 % und 19 % kam es zu einer Soll-Haben-Differenz und die Buchung wurde verweigert. Dies wurde behoben. 

Gebühren 

E-Rechnung 

  • Die E-Rechnung wurde in die Rechnung ZV integriert und zur Verfügung gestellt. 
  • Die Abwahl des Leistungszeitraumsende im Kalenderfeld führte in der E-Rechnung zu einem fehlerhaften Datum im strukturierten Datensatz. Dies wurde behoben. 

Rechnung RVG 

  • Bei Korrekturrechnung auf eine Rechnung mit verrechneten Vorschusszahlungen wurde ein zu geringer Nettorechnungsbetrag ausgewiesen. Dies wurde behoben.  
  • Bei Korrekturrechnung auf eine kaufm. Rechnung mit verrechneten Vorschusszahlungen 16 % und 19 % kam es zu einer Soll-Haben-Differenz und die Buchung wurde verweigert. Dies wurde behoben. 
  • Die Obergrenzenprüfung gem. § 15 Abs. 3 RVG wurde bei der ersten Gebühr statt bei der letzten zu berücksichtigenden Gebühr angezeigt. Dies wurde behoben. 
  • Die Anrechnung auf Nr. 3101 VV RVG war nicht korrekt. Dies wurde behoben. 

Steuerberater Gebührenrechnung 

  • § 33 Abs. 7 StBVV fehlte in der aktuellen Steuerberatergebührentabelle und wurde ergänzt. 

RVG Formular Standard  

  • Im RVG Formular Standard wurde die Quote bei Nr. 3500 VV RVG nicht korrekt vorgeschlagen. Dies wurde abgefangen. 

Grundmodul 

Allgemein 

  • Bei Aktennotizen wurde beim Drucken oder Speichern in die E-Akte der Text über den linken Seitenrand hinaus angezeigt. Dies wurde behoben und Aktennotizen werden nun wieder korrekt innerhalb der definierten Seitenränder dargestellt und ausgegeben. 

Adressen 

  • Im Adressfenster 1 wurde im Bereich E-Versand die Option Mandanten App entfernt. 

Akten 

  • In Akte anlegen und Akte ändern ist bei den Beteiligten unter Behörden / Gerichte bei der Gerichtsortwahl mit Option "Gegenstandswert bei Suche berücksichtigen" die in § 23 GVG angepasste Änderung des Zuständigkeitsgegenstandswerts von 5.000 € auf 10.000 € zum 01.01.2026 angepasst worden. 

PD 

  • Bisher konnte RA-MICRO aufgrund einer unsichtbar geöffneten Microsoft-Word-Instanz nicht geschlossen werden. Es erschien eine Hinweismeldung, dass zunächst Word geschlossen werden muss, bevor RA-MICRO beendet werden kann. Dies wurde behoben. 

Mahnverfahren 

Einstellungen Mahnverfahren 

  • Die Anzeige der Hinweismeldung "FAQ zum Jahreswechsel" wurde für den Zeitraum 01.01.2026-31.03.2026 aktiviert. 

Notariat 

Einstellungen Notariat 

  • Die Umstellung des Moduls Notariat auf SQL scheitert nicht mehr an fehlerhaft angelegten RA-MICRO Benutzern. Es wird nunmehr eine Hinweismeldung angezeigt.  

Notariat Programmstart 

  • Beim Start des Notariats wird die Version des SQL-Servers geprüft und der Anwender wird mit einer Meldung darauf hingewiesen, wenn dieser in einer nicht mehr unterstützten Version vorliegt. 
  • Notarauswahl: Der Bestätigungsdialog zum Löschen eines Notars wird im Vordergrund angezeigt und kann bestätigt werden. 

Urkundsgeschäfte 

  • “Erbvertragsverzeichnis” wurde in “Liste der Erbverträge” umbenannt. 
  • Urkundenliste: Bei der Erstellung eines neuen Eintrags in der Urkundenliste kann nun der Dokumenttyp "Reinschrift (nicht beglaubigt)" gewählt werden. 
  • Urkundenliste/Neu: Bei der Erfassung und Speicherung der Ausfertigungsempfänger ist die Übergabe der jeweiligen Geburtsdaten nicht mehr zwingend erforderlich. 

Verwahrung 

  • Stapelbuchung - Eine Stapelbuchung kann nun auch gespeichert werden, wenn die Summe der erfassten Beträge null ergibt. 

Elektronischer Rechtsverkehr 

  • Beglaubigung/Signatur: Wenn über die Funktion “Hinzufügen” ein bereits signiertes Dokument eingefügt wird, wird dieses nun korrekt erkannt und angezeigt. 
  • Dokumente hinzufügen: Dokumente mit eingebetteter digitaler Signatur werden nun korrekt erkannt und können im elektronischen Rechtsverkehr im Notariat verwendet werden. 
  • Signaturprüfung: Der Fehler beim E-Speichern der Signaturprüfungs-Protokolle ohne vorherige Anzeige wurde behoben. 
  • ENoVa: Bei der Erstellung von neuen Nachrichten an Gutachterausschüsse/Kaufpreissammlung wurden die Pflichtfelder auf der Karteikarte „Grundstück“ auf ein Minimum begrenzt. 

Formulare 

  • Schenkungssteuer: Es wurde eine Plausibilitätsprüfung bei unvollständigen Daten eingebaut. 
  • Veräußerungsanzeige Niedersachsen: Auf den Rückseiten der Rechtswirksamkeitsanfrage und der Unbedenklichkeitsbescheinigung (Seite 4 und 14) wird die Anrede des Notars automatisch gefüllt. 
  • Veräußerungsanzeige und Anteilsübertragung: Auf der Anlage für die Grundstücke werden nun auch die Angaben für das letzte Grundstück vollständig übernommen. 
  • Zentrales Vorsorgeregister: Beteiligte mit Wohnsitz in Großbritannien (GB) oder Aldernay (GBA) können nun korrekt an das Zentrale Vorsorgeregister übergeben werden. 

Kostenregister 

Die doppelte Erfassung eines Eintrages unter derselben Eintragsnummer wird nunmehr verhindert. 

Termine/Fristen 

Kalender 3.2 

  • Beim Öffnen eines Gerichtstermins wird der gespeicherte Raum wieder angezeigt. 
  • Bei Synchronisationsproblemen durch fehlerhafte Termineinträge erfolgt bei Nutzung der Outlook lokal Synchronisation ein Hinweis. Im Synchronisationsfenster werden die betroffenen Termine mit Handlungsanweisung angezeigt. 
  • Beim Starten von Outlook mit aktivem RA Kalender Addin wird keine dauerhafte Meldung zum ausstehenden Programmupdate angezeigt.  

Fristen 

  • Um fehlerhafte Fristendatensätze zu vermeiden, ist die Eingabe von Sonderzeichen (#, [ und ]) unterbunden. 
  • Die Fristenliste merkt sich alle gesetzten SB-Haken. 
  • Die Fristenliste kann in einem Datenpool+ zur E-Akte gespeichert werden. 
  • Die Fristenliste merkt sich die letzte Fenstergröße. 
  • Das Protokoll für Fristen und Wiedervorlagen merkt sich die letzte Fenstergröße. 
  • Im Fenster Fristen–Neueintrag werden unter dem Feld AZ nun alle Aktenzeichen angezeigt, die in den Stammdaten hinterlegt sind. Das Feld bleibt weiterhin frei beschreibbar, sodass individuelle Texteingaben möglich sind. 

Zwangsvollstreckung 

Einstellungen Zwangsvollstreckung 

  • Die Anzeige der Hinweismeldung "FAQ zum Jahreswechsel" wurde für den Zeitraum 01.01.2026-31.03.2026 aktiviert. 
  • Ist als Rechtsabteilung die Option Bankverbindung des Gläubigers abgewählt, so wird eine zur Adresse des Gläubigers hinterlegte Bankverbindung im Forderungskonto nicht ausgewiesen. 
  • Bei Änderungen des Druckernamens, zum Beispiel durch eine neue Terminalserver-Anmeldung, schlägt der ZV-Formulardruck nun korrekt den Windows-Standarddrucker vor. 
  • Bei aktiver Option Rechtsabteilung kann zwischen der Zinsberechnung Bankenmethode und Kalendermethode gewählt werden. 

Foko Fenster 

  • Wenn Buchungsdatum und Zinsbeginndatum identisch sind, wird das Zinsbeginndatum in der Buchungstextanzeige der Hauptforderung zusätzlich ausgewiesen. 

ZV-Formulare 

  • Bei einer Angabe von Säumniszuschlägen ist zwingend ein Beginndatum mitzuteilen. Es wurde eine Plausibilitätsprüfung eingebaut. 

ZV-Auftrag Formular 

  • Bei Aufruf der Funktion kann automatisch ein Forderungskonto auf Basis der Aktenstammdaten angelegt werden, sofern noch keines vorhanden ist – die Formularbearbeitung kann dadurch nahtlos fortgesetzt werden. 
  • Forderungsaufstellung: Werden die eingefügten Zwischensummenzeilen am Bildschirm abgewählt, hat dies keine Auswirkung auf die Gesamtsummenzeile am Ende der Forderungsaufstellung. Die Vorschau und die Ausgabe des Formulars wurden berichtigt. 
  • Forderungsaufstellung: Die Anzeige einer Fehlermeldung, soweit im Bereich II. der Forderungsaufstellung ausschließlich Zinsen eingetragen sind, wurde abgefangen. 
  • Die Vorgabe der Reihenfolge der Aufträge in Modul P führt nicht mehr zu einer weiteren ZV-Gebühr auf der Karteikarte Kosten der Zwangsvollstreckung. 
  • Entwurf: Gespeicherte Angaben in Modul E (Versicherungen) werden wieder im Entwurf geladen. 

ZV-PfÜB 

  • Forderungsaufstellung: Werden die eingefügten Zwischensummenzeilen am Bildschirm abgewählt, hat dies keine Auswirkung auf die Gesamtsummenzeile am Ende der Forderungsaufstellung. Die Vorschau und die Ausgabe des Formulars wurden berichtigt. 

ZV-Durchsuchung 

  • Die Plausibilitätsprüfung, welche auf das Vorhandensein einer gewählten Option zur Anteilsart der Forderung (Hauptforderung, Teilforderung, Restforderung) abzielte, wurde entfernt. 

Programmversionen