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RA-MICRO in der Ausbildung für Fachangestellte

von Thomas Mirke | 25.08.2021

RA-MICRO unterstützt mehr als 30 deutsche Berufsschulen aktiv in der Ausbildung von Rechtsanwaltsfachangestellten.

Der vor einigen Jahren von der Kultusminister-Konferenz beschlossene Rahmenlehrplan sieht einen Unterricht nach „Lernfeldern“ vor, von dem sich die Politik mehr Praxisnähe in der Ausbildung erhoffte. Das Erlernen von Software sieht dieser Rahmenlehrplan indes nicht mehr vor, auch in der Abschlussprüfung ist dies kein Thema. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist damit ein Ausbildungsmangel vorprogrammiert.

Mit diesem Hintergrund hat RA-MICRO in den vergangenen Jahren die Unterstützung der Berufsschulen intensiv verfolgt und kontinuierlich erweitert. Abgestimmt auf den Lernfeld-Unterricht in den drei Ausbildungsjahren stellt RA-MICRO Arbeitsbücher und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, mit deren Hilfe die Lernziele parallel in der Software erarbeitet werden können. Auch unterstützt RA-MICRO  die IT-Kapazitäten, entweder lokal oder in der Cloud. Die Berufsschulen erhalten zudem eine auf die Unterrichtserfordernisse und die Arbeitsbücher angepasste RA-MICRO Berufsschulversion.

Diplom-Handelslehrer Berthold Hauger und Berufsschullehrerin Claudia J. Müller beraten im Auftrag von RA-MICRO die Schulen beim Einsatz von RA-MICRO im Unterricht.

In der heutigen Zeit ist die Arbeit in einer modernen Kanzlei ohne Kanzleisoftware kaum mehr vorstellbar. Deshalb setzt sich RA-MICRO dafür ein, dass Auszubildende der juristischen Lehrberufe während ihrer Ausbildung die Grundzüge einer Kanzleisoftware kennen und anwenden lernen, was laut Rahmenlehrplan an den Berufsschulen nicht geschehen würde. RA-MICRO investiert somit im Interesse aller deutschen Kanzleien in eine Verbesserung der schulischen Ausbildungsqualität.

Jährlich kommen weitere Berufsschulen hinzu.