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Kann Software nachhaltig sein? Ja, sie kann.

von Carmen Korth | 20.04.2021

Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind die Trends unserer Zeit. Sie können und sollten in Verbindung betrachtet werden. Denn Digitalisierung kann zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.

Wenn Digitalisierung zur Nachhaltigkeit beiträgt, bedeutet dies unter anderem auch, dass Software nachhaltig sein kann und zwar unter verschiedensten Gesichtspunkten:

  1. Die Erstellung der Software kann nachhaltig sein, wenn die Anwendung zum Beispiel mittels Open Source oder Open Use Software produziert wurde oder Teile der Software in anderen Anwendungen weiterverwendet werden kann. Auch die faire Bezahlung der Entwickler zählt zur Nachhaltigkeit.
  2. Der Gebrauch der Software kann nachhaltig sein. Wenn Sie nicht die neueste Hardware für die Nutzung der Software benötigen, es also zu keiner Neuanschaffung kommen muss, dann ist das nicht nur günstig sondern auch nachhaltig. Eine Software ist ebenso nachhaltig, wenn das Preis-Leistungsverhältnis angemessen ist, es einen guten – vielleicht sogar persönlichen – Support gibt oder offline Features genutzt werden können.
  3. Die Software hat einen nachhaltigen Nutzen. Der Nutzen der Software ist dann nachhaltig, wenn damit z.B. Reisen oder CO2-Belastung reduziert werden. Auch Software, die dazu beiträgt, dass Nutzer Erkenntnisse erlangen, die sie zu einem nachhaltigeren Verhalten veranlassen, ist nachhaltig. Letztlich ist auch jede Software nachhaltig, die direkt zum Einsparen von Umweltbelastungen beiträgt.

Als Beispiel kann ganz aktuell vOffice dienen, was unter diesem Gesichtspunkt nicht nur das ortsunabhängige Arbeiten fördert, sondern auch nachhaltig ist. Interessiert an mehr? Dann nehmen wir Sie mit auf eine Reise: Das Thema steht diese Woche im Fokus unsere Social Media Kanäle.