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Anlässlich einer möglichen Homeoffice-Pflicht

von Elena Herschel | 16.11.2021

Da die Homeoffice-Pflicht diskutiert wird, zahlt sich gute Vorbereitung aus. Die richtige Software ist dabei essenziell.

Der Herbst hat begonnen, der Winter kommt bald und die Corona-Inzidenzen steigen. Schon jetzt wird allen Arbeitgebern empfohlen, Homeoffice-Möglichkeiten so weit wie möglich zu nutzen. Ein erheblicher Anteil von Unternehmen hat entsprechende Hybrid-Work-Modelle entwickelt, um die Mitarbeiter nach Möglichkeit zu schützen.  

Vonseiten der Bundesregierung gibt es nun Pläne, die ausgelaufene Homeoffice-Pflicht wieder einzuführen. Auch bestehende Modelle der Unternehmen zum hybriden Arbeiten sollen wieder aktiviert werden. Die Wahl der richtigen Software zur Unterstützung ist dabei sehr wichtig.

Erfahrungen aus der letzten Homeoffice-Pflicht zeigen, dass eine der größten Sorgen der Mitarbeiter der ausbleibende soziale Kontakt mit den Kollegen ist. Mit der passenden Software fühlt sich die Arbeit im Homeoffice wie die Arbeit im Büro an.  

Denn durch das Integrieren eines digitalen Büros im Homeoffice wird ein optimaler Workflow ermöglicht und die Mitarbeiter können sich problemlos kurz mit den Kollegen austauschen. Dies wiederum steigert Motivation und Produktivität, was letztendlich nur förderlich für das Unternehmen ist.

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