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Die digitale Akte – eine echte „Mammutaufgabe“ für Anwaltschaft und Justiz

von RAin Victoria Hippler | 03.08.2021

Der Gesetzgeber sieht vor, dass zum 01.01.2026 die Akten in Rechtssachen elektronisch zu führen sind. Damit wird die Papierakte entfallen und die gewohnten Aktenberge in den Gerichtssälen endgültig Geschichte sein. 

Ab dem 01.01.2022 werden alle Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts – gemäß § 130 d Abs. 1 ZPO – verpflichtet, von den dort genannten Konstellationen mit der Justiz elektronisch über sichere Übermittlungswege zu kommunizieren. 
Daher ist dringend anzuraten, die ERVB-konformität der ERV-Konfiguration zu prüfen oder sich spätestens jetzt mit der Thematik vertraut zu machen.

Um diese Mammutaufgabe bewältigen zu können, bedarf es einer soliden Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen, aber auch eines Grundverständnisses für die technischen Anforderungen bei deren Umsetzung. Mit RA-MICRO können sich Kanzleien für das Bevorstehende fit machen. Die Arbeit mit der elektronischen Akte und dem E-Workflow ist seit jeher ein wichtiger Programmbestandteil. 

Kontaktieren Sie gerne Ihren Vor-Ort-Partner für eine individuelle Bestandsaufnahme.