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BRAK-Umfrage zur erwarteten Datenmenge im beA

von RAin Andrea Brandenburg | 25.02.2021

Die aktive beA-Nutzungspflicht rückt näher. Um künftige Datenmengen abschätzen zu können, befragt die BRAK Anwältinnen und Anwälte zur beA-Nutzung.

Nachdem einzelne Bundesländer wie Schleswig-Holstein oder Bremen die aktive beA-Nutzungspflicht bereits vorgezogen haben, wird sie ab 1. Januar 2022 flächendeckend eingeführt. Um bestmöglich auf den Tag der Umstellung vorbereitet zu sein, prüft die BRAK in Abstimmung mit ihrem technischen Dienstleister, ob noch Anpassungen – etwa in der notwendigen technischen Infrastruktur erforderlich – sind.

In diesem Zusammenhang hat die BRAK aktuell eine Umfrage unter der Anwaltschaft zu den zu erwartenden Datenmengen gestartet. Dabei will sie u. a. wissen, wie oft die Anwältinnen/Anwälte ihr beA nutzen, wie viele Nachrichten sie pro Klageverfahren versenden und welche Art von Internetanschluss sie dabei verwenden. Die Teilnahme ist anonym. Weitere Informationen zur Umfrage sowie einen Link zur Teilnahme finden sie hier.

Nutzen Sie bereits den beA-Webzugang und möchten in Zukunft noch digitaler arbeiten, Ihre beA-Nachrichten direkt aus dem RA-MCRO Programm abrufen, in die E-Akte speichern sowie von dort aus per beA versenden?

Informieren Sie sich jetzt über die in RA-MICRO integrierte beA-Schnittstelle der BRAK und bereiten Sie sich optimal auf den 1.1.2022 vor. Informationen zur beA-Nutzung mit RA-MICRO erhalten Sie auf den online beA-Veranstaltungen, bei den RA-MICRO Vor-Ort-Partnern und den RA-MICRO Landesrepräsentanzen.

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