RA-MICRO Online Akademie

Willkommen

Kostenlose Online-Seminare für RA‑MICRO Kunden

Als RA‑MICRO Kunde können Sie kostenlos an unseren Online-Seminaren teilnehmen und sich von erfahrenen Referenten aus den Fachteams ausgewählte RA‑MICRO Programmfunktionen audiovisuell erklären lassen.

Die Online-Seminare finden als Live-Veranstaltung (Dauer: 30 Min.) in Ihrem Webbrowser statt, es wird lediglich ein PC/Mac mit Internetverbindung und Tonausgabe benötigt.

Während des Online-Seminars können auch Fragen über ein Texteingabefenster (Chat) gestellt werden, diese werden von dem Referenten im Anschluss beantwortet.

Teilnahmevoraussetzungen

  1. Für das gewünschte Online-Seminar anmelden. Sie erhalten eine E-Mail mit der Anmeldebestätigung.
  1. Am Tag der Veranstaltung (ca. 30 Min. vor Beginn) erhalten Sie eine E-Mail mit Ihrem Teilnahme-Link.
  1. Über den Teilnahme-Link wird die Software zur Teilnahme an dem Online-Seminar geladen und auf dem PC/Mac ausgeführt.
  1. Aktuelle RA‑MICRO Kundenversion. Das Online-Seminar wird mit der aktuellen RA‑MICRO Kundenversion durchgeführt.

Systemvoraussetzungen

  1. PC/Mac mit Audioausgabe (Monitor mit Lautsprecher bzw. angeschlossene Lautsprecher oder Kopfhörer)
  1. Aktueller Webbrowser (Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari)
  1. Schnelle Internetverbindung
  1. Einmalige Installation der Online-Seminar Software

Termine

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  • RA-MICRO Online Login
  • in Vorbereitung

  • Mit Rücksicht auf das derzeitig von Microsoft durchgeführte große Windows Creator Update ist das vSystem derzeit wegen Anpassung an dieses System  bis auf Weiteres nicht verfügbar.

  • RA Dr. Becker gründete 1976 in Berlin eine Anwaltskanzlei, die bis zur Aufgabe im Jahre 1989 auf 5 Mitarbeiter anwuchs. Nebenberuflich und seit 1989 schwerpunktmäßig erfand er das seinerzeit gänzlich neuartige integrierte RA-MICRO Kanzleiorganisationskonzept auf Microcomputerbasis, das er in der eigenen Kanzlei zur Bewährung in der Praxis gestaltete und bis zur Umstellung von DOS auf Windows 1995 auch federführend programmierte. Bis heute ist Dr. Becker der Software-Architekt und Software-Designer der RA-MICRO Kanzleisoftware.

    Weiterhin erfand Dr. Becker in den 90er Jahren das digitale Diktiersystem und die Marke “DictaNet” mit Integration von Dragon Diktiersoftware. Dieses ist bis hinein in das europäische Ausland in vielen tausenden Installationen verbreitet und findet bis heute monatlich eine erhebliche Zahl von Neukunden.

    Mit dem Aufkommen von Touch-Screen-Anwendungen entwickelte Dr. Becker eine neue Touch-Oberfläche für RA-MICRO Kanzleisoftware sowie Apps für den anwaltlichen, juristischen und privaten Gebrauch.

    Mit der Erfindung der RA-MICRO V virtuellen Kanzlei-EDV auf der Basis des vSystems eröffnet Dr. Becker der deutschen Anwalts-EDV einen neuartigen technischen Weg für bessere Produktivität bei niedrigeren Kosten in den
    kommenden Zeiten des elektronischen Rechtsverkehrs und papierlosen Büros.

    1950 geboren in Berlin
    1969 Abitur in Berlin
    1973 1. Staatsexamen Berlin
    1976 2. Staatsexamen Berlin
    1976 Kanzleigründung in Berlin
    1976 Promotion
    1977 Notariatsabwickler, Notariatsvertretungen
    1980 Entwicklung und Programmierung RA-MICRO Anwaltssoftware
    1982 Gründung Jurasoft GmbH, später RA-MICRO Software GMBH
    1982 Geschäftsführender Gesellschafter der Jurasoft GmbH
    1983 Geschäftsführung Berliner Haus- und Grundbesitzer Verband
    1983 Entwicklung der Berliner Grunddata GmbH, Software für MHG-Vergleichs-Mieterhöhung für Vermieter
    1983 div. mietrechtliche Veröffentlichungen, u.a. Graul-Becker Kommentar zur Berliner AltbaumietenVO
    1989 Veräußerung der Kanzlei und Konzentration auf die Entwicklung von RA-MICRO
    1995 Gründung der DictaNet Software GmbH, später DictaNet AG. Vorstand
    2010 Gründung der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA, geschäftsführender Gesellschafter der Komplementärin
    2015 Programmarchitekt der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA
  • vStick Inhalt
    Das betriebsfertig installierte vSystem auf dem vStick – ablauffähig vom vStick!
    Kostenlose vSystem Builder Software für die Erstellung von vSticks für vClient, vTwin und vStation PC Arbeitsplätze
    Kostenlose vTwin Software für Mac OS X
    Kostenlose Oracle Virtualbox Virtualisierungssoftware für beliebig viele vPCs mit vorinstallierter Windows 10 Pro Software ( Windows 10 Pro für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme je vPC zu lizenzieren).
    Kostenloses RA-MICRO vOS PC-Betriebssystem (Linux) für vStation und vClient Geräte.
    Kostenlose RA-MICRO vViewer Software für remote Nutzung von vPCs durch PCs, Android und iPhone/iPad Geräte
    Betriebsfertig installierte kostenlose RA-MICRO 1 Version
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO Netzwerk-Lizenzversion für 30 Tage Test oder Inbetriebnahme als Lizenzversion
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO 10 Platz-Demoversion mit Datenbestand
    Betriebsfertig installierte virtuelle vNAS (network attached storage) für zentrale Netzwerk-Datenhaltung
    Betriebsfertig installierte Microsoft Server 2016 Version für zentrale Datenhaltung (für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme zu lizenzieren).

  • 10 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Potentiale mit dem vSystem

    1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken und Kanzleisoftware

    Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

    2. Kein Windows Server für Netzwerke bis 10 Arbeitsplätze erforderlich
    Kosten für Microsoft Windows Server und Terminal Server Lizenzen können Die vSystem Alternative zum Windows Kanzleiserver, die vStation, kombiniert das kostenlosen erstklassigen Produkte Linux, Oracle Virtualbox , Microsoft SQL Express sowie das kostengünstige Windows Pro Betriebssystem zu einer leistungsstarken und stabilen Alternative. Durch die Verteilung von größeren Anzahlen von Remote zugreifenden Nutzern dezentral auf mehrere vServers und mehrere i7 Prozessoren ist das System gegenüber einer Lösung auf einem Server grundsätzlich als leistungsfähiger und besser gegen Totalausfall geschützt. Anders als ein Windows Server ist die vStation auch vom fachkundigen Laien selber zu verwalten, eine Abhängigkeit von fremder Administration ist nicht gegeben.

    3. Kanzleiwachstum
    führt nicht automatisch zu überproportional steigendenden EDV Kosten durch eine Steigerung der Komplexität des Kanzlei-Serverbereiches mit steigendem Fach-Administrationsaufwand, sondern zieht nur eine quantitativ steigende proportionale Kostensteigerung für weitere Arbeitsplätze oder vStations nach sich.

    4. Eine vStation spart Stromkosten
    Die für das vSystem geeigneten und empfohlenen Intel NUC PCs haben eine Stromaufnahme von nur 25 (i5) oder 38 (i7) Watt. Das spart gegenüber einem herkömmlichen Tower PC eine Größenordnung von 5-10 Euro monatlich Stromkosten.

    5. Das vSystem beschleunigt im Störungsfall Support und Fernadministration
    vPCs und vStations sind durch ihren einfachen software-technischen Aufbau ideal fernwartbar und im Störungsfalle auch leicht wiederherstellbar. Virtuelle PCs (im vSystem vPCs genannt) altern nicht, nehmen nicht am technischen Schicksal des Gerätes teil, auf dem sie installiert sind, und können mit dem vStick beim Gerätewechsel einfach neu verknüpft werden. Die Datensicherung und Rücksicherung ist einfach und schnell mit Daten-Ordner Kopiervorgängen möglich, preiswerte USB Datenträger können als externe als Datensicherungsgeräte eingesetzt werden.

    6. Alte PCs können mit wieder guter Produktivität mit dem kostenlosen vOS /1 des vSystems als Thin Client Arbeitsplätze mit remote Zugriff auf vPCs eingesetzt werden solange diese technisch leben. Auf diesen PCs sind Software Updates oder Modernisierungen nicht mehr erforderlich. Der return on investment für PC Anschaffungen wird maximiert.

    7. Heimarbeitsplätze können ohne zusätzlichen Kostenaufwand durch remote Zugriff auf vPCs genutzt werden. Freie Mitarbeiter und Referendare können einfach mit ihren eigenen PCs oder auch Smartphones & Tablets auf die Kanzleidaten zugreifen ohne zusätzliche Erweiterungen der Kanzlei-EDV

    8. Persönliche mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können mittels sehr schneller, einfacher Verbindungsinstallation als remote Arbeitsplatzgeräte genutzt werden.

    9. Die vorausgesetzte vSystem Hardware nutzt die modernsten, erst 2017 erschienenen Technologien mit der besten störungssichereren Qualität der führenden Hersteller und hat eine sehr gute Performance, und damit Ersparnis an Zeitaufwand für die tägliche Kanzleiarbeit.

    10. Das vSystem vStation Linux Betriebssystem vOS ist schnell und besonders ausfallsicher. Regelmäßige Updates sind nicht konzeptionell vorgesehen.

    Welcher Kosten-Mehraufwand steht diesen Sparpotentialen gegenüber?
    a. vPCs erfordern eine Windows Pro Lizenz. Diese hat einen Listenpreis von ca. 125 Euro netto, im Internet sind auch günstigere Angebote zu finden.
    b. Der vStick – das sind für das vSystem zugelassene USB 3 flash drives – kostet mit 128 GB Ausstattung ca. 80 Euro netto, mit 256 GB Ausstattung ca. 120 Euro netto.
    Ein vStick ist erforderlich, wenn ein an einem Arbeitsplatz-PC ein vPC als Zweit-PC installiert werden soll und nicht mindestens 100 GB Speicherplatz im PC frei ist. Ferner sind vSticks für die externe Datensicherung je vPC sinnvoll. Die vStation erfordert einen vStick für die Datensicherung.
    c. Für die Virtualisierung eines vPC ist ein zusätzlicher RAM Speicher mind. von 4 GB erforderlich. Daher sind grundsätzlich in einen PC 8 GB RAM vorzusehen.
    d. Die vOS Software für die vSystem vStation kostet 24 Euro für den vServer /2,, 36 Euro für den vStation /3 und 48 Euro für die vStation /4 monatlich netto. Einen zentralen vNAS Netzwerkspeicher kann eine vStation im Netzwerk zusätzlich virtualisieren.

    Die vSystem Software, um zu Windows oder Mac PCs vPCs durch Zweit- vPC mittels interner Installation oder Verknüpfung mit einem vStick zu erweitern, ist kostenlos. Das vOS /1 Linux Betriebssystem für Thin Clients, die remote auf vPCs zugreifen, ist ebenfalls kostenlos. Die vOS /2 /3 /4 Betriebssystem-Software für
    vStations kann einfach im RA-MICRO Online (RMO) Store abonniert werden, diese enthält auch die Fernadministration und die Fernwartung.

    5 vSystem Lösungen für typische Kanzlei-EDV Probleme

    1. Arbeitsplatz-PC Probleme: Alte PCs mit schwacher Prozessorleistung sind vorhanden (z.B. mit Windows XP), Die Kanzleisoftware läuft langsam = Arbeitszeit- und Produktivitätsverlust. Der Aufwand für Anschaffung, Einrichtung und Netzwerkeinbindung neuer PCs ist erheblich.
    vSystem vStation Lösung: Anschaffung vStations mit Anzahl der benötigten vPCs für die Mitarbeiter. Ergebnis: wieder gute Performance der alten PCs am Arbeitsplatz und diese können bis zu deren technischen Ende genutzt werden.

    2. Server Probleme: Kanzlei-Server ist alt, zu klein, MS Server oder Terminal Server Lizenzen müssen hinzuerworben werden.
    vSystem vStation Lösung: Prüfung mit RA-MICRO Technischem Supportcenter, ob der Kanzlei-Server durch eine vStation mit vNAS ersetzt werden kann. Statt Server-Erweiterung oder- Erneuerung mit vStations zusätzliche vPCs für remote Zugriffe über LAN oder Internet insb. auch für den mobilen Zugriff durch die Mobilgeräte der Anwälte zur Verfügung stellen.

    3. Power-User Probleme: Es soll mit zwei Bildschirmen maximal produktiv gearbeitet werden. Oder es soll parallel zur PC Anwendung mit E-Akten auf einem Tablet gearbeitet werden, um die Arbeitsweise mit der Papier Akte elektronisch haptisch nachzubilden. Die Kanzleisoftware ermöglicht aber nur auf einem PC die Nutzung einer Programm-Instanz.
    vSystem Dual-Lösung: vPC als Zweit-PC am Windows oder Mac PC nutzen. Parallele Nutzung von zwei selbständigen Programm-Instanzen auf dem gleichen Arbeitsplatz PC.

    4. Mobilgeräte Zugriff Probleme: Es soll mit mobilen Geräten extern auf die Kanzleidaten zugegriffen werden, gleichermaßen im Netzwerk wie über Internet.
    vSystem Tandem-Lösung: Am PC-Arbeitsplatz (vorzugsweise einer Vollzeit-Bürokraft)
    (i7 Prozessor und 8 GB RAM erforderlich) wird ein vPC minimiert gestartet, den die Bürokraft unterstützend betreut (der Zugriff auf diesen vPC Desktop kann Passwort-geschützt werden, so dass ein Mitlesen nicht möglich ist). Der Anwalt greift mit seinen mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop über diesen vPC auf den Kanzlei- Datenbestand zu.

    5. Mobile offline Daten-Nutzung Probleme: Es sollen E-Akten außerhalb der Kanzlei offline auf einem Laptop / Convertible oder Tablet genutzt werden da man sich auf das Bestehen einer stabilen Internet-Verbindung am Einsatz-Ort (insb. bei Besuch unbekannter Gebäude) für den Remote Zugriff über Internet auf die Akten nicht verlassen kann.
    vSystem vPC Zweit-PC Lösung: Zusätzlicher Kanzleisoftware Betrieb lokal auf einem vPC. Die mobil zu nutzenden Daten, insb. E-Akten, können dann auf dem Laufwerk c: des vPC gespeichert werden und so mitgeführt werden. Auch eine laufende automatische Synchronisation von Kanzleidaten auf das Mobilgerät im WLAN der Kanzlei ist möglich. Die vPCs haben optional (Aufpreis) eine sehr leistungsfähige Passwort-Verschlüsselungs-Option, so dass die Kanzleidaten im vPC gut geschützt sind.

    • eine kostenlose Abgabe erfordert eine Registrierung im RA-MICRO Online Store als Anwaltskanzlei oder Gerichtsreferndar
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  • vSystem

    virtuelle Kanzlei-EDV

    Von RA Dr. Peter Becker

    Das vSystem wurde von mir 2016/2017 für die Anforderungen und typischen Verhältnisse kleiner und mittlerer Büros bis 20 Arbeitsplätze, wie diese insb. für Freiberufler wie Anwälte typisch sind, neu entwickelt. Die ambitionierte Zielsetzung: der immer komplexer, zeit- und kostenaufwändiger werdenden herkömmlichen Windows PC EDV Landschaft unter Nutzung modernster Softwareentwicklungen auch anderer Hersteller als Microsoft ein einfacheres, in Anschaffungs- und vor allem in den zwangsläufigen Folgekosten deutlich preiswerteres System entgegenzusetzen. Der Kreislauf, dass die fortlaufend durch moderne Software steigenden Leistungsanforderungen die teuren EDV-Hardware Arbeitsplätze der Kanzleien leistungsmäßig entwerten und zu fortlaufenden Modernisierungsaaufwendungen zwingen, soll erheblich vermindert werden: Arbeitsplatz-PCs sollen möglichst mit maximaler Produktivität bis zum technischen Abnutzungsende. Die Kanzlei-EDV soll vom Anwalt und den Kanzlei-Mitarbeitern verstanden werden und auch weitgehend selber gepflegt und beherrscht werden können; die heute häufige existentielle Abhängigkeit von externer Systemadministration soll wo es irgend möglich ist entfallen. Im Störungsfalle sollen nicht teure und organisatorisch belastende Technikerbesuche die Folge sein, sondern das System muss einfach und schnell fernwartbar sein. Die Hardware muss – bis hin zum Server – auch von der Kanzlei selber günstig beschaffbar und einfach austauschbar sein.

    Ein neues Kanzlei-EDV System für die Verhältnisse des 21. Jahrhunderts

    Ein modernes Kanzlei-EDV System für das 21. Jahrhundert das das herkömmlichen aus dem 20. Jahrhundert stammende Kanzlei-EDV Konzept ablöst, muss aber auch erheblich mehr können:

    • die heute mehr örtlich verteilte arbeitsteilige Arbeitsorganisation – früher die Ausnahme – in das Zentrum rücken. Auf einem Anwendertreffen formulierte kürzlich ein Kollege: Ich bin Reisender in Sachen Recht. Früher eher die Ausnahme, in Zukunft eher die Regel. Insbesondere die E-Akten müssen überall im sofortigen Zugriff für die auch haptisch komfortable und produktive Nutzung – sicher – zur Verfügung stehen.
    • Die heute üblichen persönlichen Touchscreen Mobilgeräte Smartphone und Tablet, Convertibles, Laptops verschiedener Systeme wie Android, Apple iOS und Macintosh OSX, sich nahtlos in den Windows basierten Kanzlei-EDV Workflow einpassen.
    • Der heute zunehmend zu beobachtende Wunsch der Kanzleien nach einer Cloud Lösung für das Kanzlei-EDV Problem ermöglichen: D.h. dass die eigentliche Kanzlei-EDV Inclusive der Datenhaltung (und Sicherung in einem sicheren Rechenzentrum vorgehalten und administriert wird, und der Zugriff auf die Kanzleisoftware und die Daten ausschließlich via Internet remote mit allen o.g. Gerätesystemen erfolgen kann. Das kann man so zusammenfassen: ich will mit dem Thema Kanzlei-EDV eigentlich gar nichts zu tun haben und mich um nichts kümmern müssen. Ich will das einfach nur nutzen und für diesen Komfort bin ich auch bereit, einen höheren Anteil meiner Umsätze laufend aufzuwenden als bei der klassischen Investition der Kanzlei–EDV in den Kanzlei-Räumen.

    Heute die Methode der Wahl: PC Virtualisierung

    Teure und aufwändige Softwareinstallationen – wie insbesondere Server -werden heute im Regelfall in virtuellen System hergestellt. Bei den lokal genutzten PCs ist die Methode – man spricht von PC Desktop Virtualisierung – noch relativ neu – weil den Vorteilen einer vom technischen Schicksal der realen PC Geräte unabhängigen virtuellen Installation – Kosten und Aufwand der Virtualisierung entgegenstehen und die Vorteile relativieren. Im RA-MICRO vSystem haben wir – nach sehr aufwändigen Tests verschiedener System auch im Echtbetrieb in unserem Unternehmen – die PC Virtualisierung auf der Basis der Virtualbox des Unternehmes ORACLE integriert. ORACLE ist einer der ganz großen führenden Software-Anbieter weltweit und für innovative Qualität bekannt. Die Virtualbox verbindet beste Performance mit simpler Administration (und –Oberfläche). Und sie ist völlig kostenlos auch für den gewerblichen Einsatz. Es gibt ein kostenpflichtiges „Extension Pack“, dessen Funktionen werden aber im gewöhnlichen RA-MICRO Einsatz nicht benötigt. Mit dieser Software werden die RA-MICRO vPC Arbeitsplätze virtualisiert und betriebsfertig geliefert. Ebenso wird ein vollständiger virtueller Netzwerkserver mit kostenloser MS SQL Express Version betriebsfertig geliefert.

    Ein neues optionales PC-Betriebssystem: RA-MICRO vOS auf Linux Basis

    Das kostenlose Linux wird allgemein wegen seine Stabilität und Sicherheit geschätzt und dürfte in Rechenzentren das Nr. 1 Betriebssystem sein. RA-MICRO hat auf der Basis von Ubuntu Linux ein eigenes Betriebssystem „vOS“ (OS steht für Operating System) für PCs entwickelt. Bei der RA-MICRO vStation, die bis zu 4 vPCs virtualisieren kann und zusätzlich auch den vServer virtualisieren kann, aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen anstelle von Windows eingesetzt wird. Einer der Vorteile des kostenlosen RA-MICRO vOS ist, dass die laufenden Windows „Zwangsupdates“ entfallen, – ein laufendes Update des vOS Betriebssystems ist konzeptionell nicht vorgesehen. Das vSystem vOS ist die Basis für die vSystem vStation, die mit der optionalen vNAS für die zentrale Datenhaltung im Small Business Bereich eine wesentlich einfachere und kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Windows Server darstellt. das vOS ist Versionen für die Virtualisierung von 2 oder 4 vPCs im RMO Store abonnierbar. Ebenso können komplette vStationen mit Software und Hardware betriebsferig vorinstalliert incl. Fernadministration im RMO Store gemietet werden.

    Ein neue Remote Software: vViewer von RA-MICRO International SE

    RA-MICRO vSystem integriert kostenlos die neuartige 2017 erschienene vViewer Software. Diese wird von der RA-MICRO Schwestergesellschaft RA-MICRO International für den Weltmarkt entwickelt. Mit dieser erfolgt der Remote Zugriff auf die am Netzwerk angeschlossenen PC und vPC Arbeitsplätze durch Clients, Mobil-Geräte und externe PCs. Die Windows Version ist in RA-MICRO vSystem integriert, Store Apps für Android und Apple iOS sind kostenlos in den Stores downloadbar. Die vViewer Software zeichnet eine besonderes sichere Konzeption aus: Nach dem Sicherheitsstandard des elektronischen Bankverkehrs erfolgt die verschlüsselte Daten-Kommunikation DIREKT von Gerät zu Gerät – und nicht wie z.B. bei Teamviewer wird die Kommunikation über einen Server geleitet. Ferner ist ein besonders hoher Darstellungs- und Bedienkomfort gegeben, was u.a. auch durch eine sehr niedrige „Latenzzeit“ der Tastaturverarbeitung erzeugt wird. vViewer wurde in die GO RA APP für iPhone/iPad integriert, so dass mit der App Online auf den Kanzleidatenbestand zugegriffen werden kann.

    Eine neue Lizenzierungsstrategie: Das vSystem ist in der Basisversion kostenlos

    Das RA-MICRO vSystem ist ca. 40 GB groß und wird auf einem USB-Stick verteilt. Der von uns „vStick“ genannte Datenträger im Wert von 30 Euro netto erhält jede Anwaltskanzlei als Werbegeschenk (nur einmalig möglich), weitere vSystem vStick geben wir zum Selbstkostenpreis von 50 Euro netto ab. Voraussetzung ist eine kostenlose RA-MICRO Online Registrierung der Kanzlei. Es sind zwei RA-MICRO Versionen, insb. auch die kostenlose RA-MICRO 1 Version für den Kanzleistart für bis zu 100 Akten pro Jahr vorinstalliert, diese können aber unschwer gelöscht werden und es kann grundsätzlich jede beliebige Kanzleisoftware in dem RA-MICRO vSystem betrieben werden.

    Das RA-MICRO vSystem kann grundsätzlich vom fachkundigen Laien selber installiert werden, für Netzwerkanlagen wird grundsätzlich die (entgeltliche) beratende Hinzuziehung von Fachpersonal, insb. auch der RA-MICRO Vor-Ort-Partner, empfohlen).

    Eine neue Cloudlösung: vCloud

    RA-MICRO vSystem kann auch in einem Rechenzentrum virtualisiert werden. RA-MICRO V hostet solche Cloud Lösungen in einem Hochsicherheits- Rechenzentrum bei Frankfurt. Der Zugriff erfolgt dann über die vViewer Software Remote durch beliebige Endgeräte, mit den Betriebssystemen Windows, vOS, Mac OSX, Android, Apple iOS. RA-MICRO Cloud kostet 98 Euro monatlich je vPC.

    Gibt es weitere Kosten des vSystems?

    In den vSystem vPCs ist ein Microsoft Windows 10 Pro Betriebssystem vorinstalliert. Dieses muss vom Anwender nach Erwerb eines Lizenzschlüssels aktiviert werden um es dauerhaft nutzen zu können. Lizenzschlüssel sind (legal) bereits sehr günstig erhältlich, zuweilen schon ab 20 Euro.
    In dem vSystem sind keine Anwendungssoftware-Lizenzen enthalten, wie RA-MICRO Kanzleisoftware oder DictaNet Software. Ferner ist Office zu installieren und zu lizenzieren, empfehlenswert ist Office 365 Lizenzierung.

  • Die kostenlose Nutzung des RA-MICRO vSystems und des darin enthaltenen Betriebssystems „RA-MICRO vOS“ auf Linux Ubuntu Basis ist nur in deutschen Anwaltskanzleien lizenziert.

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