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So leicht kann Kanzlei-EDV sein!

So günstig kann Kanzlei-EDV sein!

RA-MICRO V
virtuelle Kanzlei-EDV mit dem vSystem

RA Dr. Becker RA-MICRO Programmarchitekt 

Die Kanzlei-EDV des 21. Jahrhunderts wird eine vollständig elektronische und eine virtuelle sein!

Die erste Stufe der digitalen Transformation der anwaltlichen Kanzleitätigkeit von der (analogen) händischen hin zur elektronischen (digitalen) Arbeitsweise dauerte von 1985 an etwa eine Generation von 30 Jahren. Heute ist die elektronische Verwaltung der Anwaltskanzlei und ihrer Mandate allgemein üblich.

Die zweite Stufe der digitalen Transformation der anwaltlichen Kanzleitätigkeit von der Papier-Akte hin zur elektronischen Akte wird innerhalb eines Jahrzehntes erfolgen. Die elektronische Gerichtsakte und das beA werden die symmetrische elektronische Umstellung der Aktenhaltung der Anwaltskanzleien erzwingen.
Ein gänzlich elektronisch organisiertes „papierloses Büro“ stellt erheblich erhöhte Anforderungen an Speicher, Prozessorleistung, technische und organisatorische Komplexität der Kanzlei-EDV. Das würde auf dem heutigen Stand der Technik erheblich höhere Kosten und steigende Abhängigkeit von fremder EDV-Administration zur Folge haben.

RA-MICRO V stellt hingegen durch Erschließung der modernen Technologie der Desktop Virtualisierung auf der Basis der von RA-MICRO entwickelten Systemsoftware vSystem die für das elektronische Büro erforderlichen und optimalen Leistungserweiterungen auf sehr einfache und besonders kostenarme Art und Weise zur Verfügung. Das System ist so einfach, dass es für den fachkundigen Laien selber installierbar und administrierbar ist. Die virtuelle Kanzlei-EDV ergänzt die heute übliche reale Kanzlei-EDV und wird diese aufgrund ihrer Anwendungs- und Kostenvorteile auf Dauer ablösen.

Mit RA-MICRO V Kanzlei-EDV Konzept auf der Basis des vSystems ist jede Kanzlei bereits heute bestens für die elektronische Zukunft aufgestellt und auf neuestem technischen Stand optimal organisiert.

RA-MICRO V Rationalisierungspotentiale

Was ist das vSystem ?

vSystem ist eine universelle Systemsoftware für PC Netzwerke mit remote Integration von Smartphone & Tablets basierend auf Desktop Virtualisierung sowie einem eigenen Linux Ubuntu Betriebssystem. vSystem wurde von der RA-MICRO Unternehmensgruppe als innovative Neuheit für den Weltmarkt entwickelt.

So arbeitet der Anwalt mit dem vSystem

Zweit-Monitor

Der 2. Monitor – optimal drahtlos verbunden mit einem wireless Monitor Adapter – stellt zwei Dokumente zusätzlich dar: entweder nur als erweiterte Anzeige des Arbeitsplatz PCs oder als selbständige vPC Programminstanzen.

PC

Windows 10

Mac OS X

mindestens i5, 8 GB RAM, 128GB SSD

Empfohlen i7, 16 GB RAM, 256 GB

Der Anwalt nutzt auf seinem Windows oder Apple PC einen vPC als Zweit-PC. In seinem Notebook oder Convertible kann er – sicher verschlüsselt – die für die offline Nutzung im Mobilgerät gespeicherten Kanzleidaten separat halten. In der Kanzlei kann der den vPC Zweit PC dafür nutzen, um mit einem Tablet als E-Akten Lesegerät parallel zur PC Nutzung bequem parallel auf E-Akten zuzugreifen und diese komfortabel mit Tablet Touch Bedienung zu lesen – ganz ebenso wie jetzt die Papierakten neben dem PC.

Der vPC kann intern im Mobilgerät auf einer SSD gespeichert sein (100 GB frei erforderlich), oder extern an USB auf einem vStick.

Tablet

Android oder iPad

Das Tablet in 10 oder 12 Zoll Größe tritt als mobile E-Akten Lesegerät an die Stelle der Papierakten. Nie mehr Aktensuchen! Einfach die Aktennummer eingeben, – und die Akte ist sofort im Zugriff.
Das Tablet kann jedes Fabrikat sein, es nutzt remote einen vPC, der von einem Kanzlei-PC oder von einer vStation virtualisiert wird.
Außerhalb der Kanzlei ermöglich die RA-MICRO Go RA App auf dem iPad zusätzlich die Offline Nutzung von Akten, die auf das iPad per WLAN oder E-Mail oder Micro SD Card übertragen wurden.

Das papierlose Büro kommt! Wie E-Akten außerhalb der Kanzlei nutzen?

Es gibt zwei Wege: Online remote oder offline im Gerät. Online remote hat den Vorteil, so arbeiten zu können wie im Büro. Dafür benötigt man einen Remote Desktop in der Kanzlei, der üblicherweise mit einem Microsoft Terminal Server zur Verfügung gestellt wird. Oder alternativ eine vStation, die qualitativ höherwertige vPCs für den remote Zugriff zur Verfügung steht. Ferner benötigt man auf dem Mobilgerät einen Remote Client. Es gibt den RDP Client von Microsoft, für den durch Fach-Administration der Router Zugang – evtl. auch wenn gewünscht eine VPN Verbindung – konfiguriert und betreut werden muss. Alternativ Internet Clients wie Teamviewer oder der im RA-MICRO vSystem integrierte vViewer, die ohne solche komplexe Einrichtung einfach über das Internet zugreifen können. In jedem Fall braucht man aber eine Internet Verbindung. Da diese nicht absolut sicher gestellt werden kann, muss man die wichtigen Akten offline im Gerät mitnehmen. Das ist mit einem vPC an einem PC Gerät verschlüsselt möglich, hier können grundsätzlich die Kanzleidaten aller oder in Teilen mitgenommen werden. Will man ein Smartphone oder Tablet dafür nutzen anstelle eines Laptops oder Convertibles, so bietet RA-MICRO eine Synchronisation zur Go RA App für iPhone/iPad. Dabei können nur selektiv Akten synchronisiert werden. Hier ist eine automatische Synchronisationslösung wie die von RA-MICRO Kanzleisoftware vorteilhaft, die automatisch synchronisiert mit den RA-MICRO Kanzleikalender die Terminsakten für die kommenden Tage auf dem Mobilgerät aktuell vorhält.

So arbeitet die Bürokraft mit dem vSystem

Für die Arbeit mit E-Akten ist die Duale Arbeitsweise des vSystems optimal: Ein virtueller Zweit-PC bietet die parallele Darstellung und selbständige Anwendung der Kanzlei- und Mandatsverwaltungs-Software sowie von E-Akten. Es kann extern an oder intern in einem dafür leistungsfähigen Arbeitsplatz-PC ein vPC lokal virtualisiert werden, oder es können remote von vStationen virtualisierte vPCs genutzt werden. Auch ein Tablet kann mit remote Zugriff auf einen vPC am Arbeitsplatz als mobiles E-Akten Lesegerät genutzt werden.

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4K Monitor 24 Zoll mit paralleler Anwendung von Kanzlei-Software und E-Akten. vPC Zugriff lokal auf vStick oder remote auf vStation

Thin Client PC Arbeitsplatz mit Nutzung vStation Systemleistungen

Als Thin Client Arbeitsplatz kann JEDER ältere PC kostensparend eingesetzt werden!

vOS Linux Betriebssystem
Empfehlung für Neuanschaffung:
i3 Prozessor, 4 GB RAM
Kein internes Laufwerk

USB Stick oder Speicherkarte ab 16 GB mit vOS Linux (für den remote Zugriff ist das vSystem vOS Linux komplett kostenlos)

PC Arbeitsplatz mit Nutzung eigener Systemleistungen

Windows 10 Betriebssystem
i5 Prozessor, 8 GB RAM
SSD Laufwerk

vStick mit vPC
(Das vSystem mit einem lokalen vPC ist kostenlos, nur eine Windows 10 Pro Lizenz ist erforderlich)

vPC extern auf USB vStick oder intern im PC auf SSD Drive

10 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Potentiale

1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken

Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

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In vSystem Tutorial 1 Download vSystem ist der Inhalt und seine Verwendung erläutert
Informieren Sie sich weiter im vSystem Tutorial 2 über die vBuilder Software, mit der das vSystem genutzt werden kann

vSystem EDV Baukastensystem geeignet für jede Anwaltskanzlei

Das RA-MICRO vSystem macht die Vorteile der PC- Vitualisierung in jeder Anwaltskanzlei nutzbar. Das vSystem ist völlig unabhängig davon, ob oder welche Kanzleisoftware eingesetzt wird.

Die vSystem Komponenten können problemlos jede herkömmliche PC Kanzlei- EDV ergänzen oder ersetzen.

Beliebig viele vStations können in einem Netzwerk eingesetzt werden, – ergänzend zu einem Windows Server oder an dessen Stelle.

Nahtlos integriert das vSystem den remote Zugriff von Mobilgeräten auf den Kanzleidatenbestand.

*Ältere PCs, z.B. mit Windows XP, können performant produktiv eingebunden werden durch remote Zugriff auf einen vPC in der vStation mit Windows RDP Client oder dem vViewer Client

vStation Betriebsystem auf Linux Basis

Online bestellen im RA-MICRO Online Store

vSystem

vSystem /1

24 € mtl.

vSystem Linux PC Betriebssystem

  • 2 remote vViewer Clients
  • optional 1 vPC als vNAS inkl. vorinstalliertem kostenlosen Express Version MS SQL Server
  • Support, Fernadministration, Fernwartung
    (MS Lizenzen nicht im Preis enthalten)
vSystem

vSystem /2

24 € mtl.

vSystem Linux PC Betriebssystem

  • 2 vPC mit MS Windows 10 Pro
  • optional 1 vPC als vNAS inkl. vorinstalliertem kostenlosen Express Version MS SQL Server
  • Support, Fernadministration, Fernwartung
    (MS Lizenzen nicht im Preis enthalten)
vSystem

vSystem /4

48 € mtl.

vSystem Linux PC Betriebssystem

  • 4 vPC mit MS Windows 10 Pro
  • optional 1 vPC als vNAS inkl. vorinstalliertem kostenlosen Express Version MS SQL Server
  • Support, Fernadministration, Fernwartung
    (MS Lizenzen nicht im Preis enthalten)

vStations anschlußfertig vorinstalliert

modernste Spitzentechnologie des Jahres 2017 – Miete für Hard & Software einschließlich Fernadministration – Online bestellen im RA-MICRO Online Store

vStation /2
48 € mtl.

vStation /4
98 € mtl.

Stand alone Netzwerk Datenspeichergerät mit 2 vPCs
Software:
2 virtuelle MS Windows 10 Pro vPCs
optional 1 virtueller Windows 10 Pro vPC als vNAS Version
vSystem /2 Linux Betriebssystem
MS SQL Server 2016 kostenlose Express Version vorinstalliert
Hardware:
Intel NUC i5 7. Gen., 16 GB RAMSamsung 960 EVO SSD 250 GB
SanDisk Extreme Pro USB 3.1 128 GB
Support, Updates, Fernadministration
Miete:
48 Euro monatlich, 48 Monate Vertragsbindung
Abholpreis bei RA-MICRO Vor-Ort Partnern und RA-MICRO Stores
Tastatur, Mouse, Bildschirm sowie Windows 10 Pro Betriebssystem je vPC nicht im Mietpreis enthalten

Empfohlen für Netzwerke bis zu 5 Arbeitsplätzen

Stand alone Netzwerk Datenspeichergerät mit 4 vPCs
Software:

4 virtuelle MS Windows 10 Pro vPCs
optional 1 virtueller Windows 10 Pro vPC als vNAS Version
vSystem /4 Linux Betriebssystem
MS SQL Server 2016 kostenlose Express Version vorinstalliert
Hardware:
Intel NUC i7 7. Gen., 32 GB RAMSamsung 960 Pro SSD 500 GB
SanDisk Extreme Pro USB 3.1 256 GB
Support, Updates, Fernadministration
Miete:
98 Euro monatlich, 48 Monate Vertragsbindung
Abholpreis bei RA-MICRO Vor-Ort Partnern und RA-MICRO Stores
Tastatur, Mouse, Bildschirm sowie Windows 10 Pro Betriebssystem je vPC nicht im Mietpreis enthalten

Empfohlen für Netzwerke bis zu 20 Arbeitsplätzen

Das vSystem auf dem vStick

Das vSystem wird möglich durch die extremen Fortschritte der SSD Speichertechnologie und der USB Technologie des Jahres 2017, die nunmehr eine so hohe Leistung haben, dass die leistungshungrigen und viel Speicherplatz benötigenden virtuellen vPCs performant und produktiv virtualisiert und distribuiert werden können trotz verhältnismäßig geringer Prozessorleistung. Als vStick definiert das vSystem ein USB 3.1 flash Laufwerk, das für den Betrieb des vSystems freigegeben ist. Das ist derzeit nur SanDisk Extreme Pro 3.1 mit 128 GB oder 256 GB Kapazität und SanDisk Ultra Fit 128 GB.

Der vSystem Stick kann mittels der darauf enthaltenen Software vBuilder vPC Sticks erzeugen. Diese virtualisieren einen vollwertigen Windows 10 PC, der als sog. vPC, d.h. als Zweit-PC – leistungserweiternd genutzt werden kann. Einfach eine Kopie des vSystem Sticks auf einem vStick (s.u.) an einen Windows PC oder einen Macintosh PC an den USB 3 Port anstecken, vBuilder Software starten, „Verknüpfung“ wählen – und nach kurzer automatischer Installation steht die Leistungserweiterung zur Verfügung!

vPC – virtueller Windows 10 PC extern auf einem USB 3.x vStick an Windows 10 oder Mac OS X PC mit 8 GB RAM
vNAS – virtuelles Netzwerk-Datenspeichergerät extern auf einem USB 3.x vStick an Windows 10 oder Mac OS X PC mit 8 GB RAM
vStation – mit dem vStation-Betriebssystem (Linux) betriebener i7 PC mit 16-32 GB RAM und interner SSD Disk, der 2 oder 4 vPCs + optional 1 vNAS virtualisiert

Die Vorteile eines virtuellen Zweit-PCs sind u.a.
Duale Arbeitsweise

  • mit 2 PC-Monitoren und 2 Programminstanzen
  • mit 1 PC-Monitor und 1 Tablet (als E-Akten Lesegerät)

Tandem Arbeitsweise

Ein zweiter Benutzer greift über den vPC auf den zentralen Kanzleidatenbestand remote per LAN oder Internet zu, ohne den ersten Benutzer des PCs zu stören; z.B. der Anwalt mit seinen Mobilgerät remote via dem PC der Sekretärin.
Der Erst-Benutzer administriert somit den remote Zugriff des Zweit-Benutzers, indem dieser diesen Zweit-PC online betriebsbereit erhält, den entfernten Zweit-Nutzer erforderlichenfalls bei der Nutzung unterstützt und bei etwaigen Störungen für deren Beseitigung, z.B. durch Neustart oder Inanspruchnahme von Fernwartung sorgt. Man nennt eine solche Lösung „Second Level Administration“, weil die hohen Administrationskosten für professionelle Administratoren, die z. B. bei der Alternative Windows Terminal Server anfallen würden, durch die geringeren (i. d. R. „Sowiesokosten“) der PC-Benutzer abgedeckt werden.

Mobile Arbeitsweise

Mobile Geräte (Laptops/Convertible) haben oft nur eine kleine Festplatte, die auch bei preiswerteren Geräten nicht besonders schnell sind. MacBooks sind nur umständlich mit Windows zu nutzen. Auch möchte man vielleicht das mobile Gerät eher privat nutzen, z.B. auch mit anderen, und nur eine abgegrenzte berufliche Nutzung haben. Es gibt viele Gründe, warum man auf dem Mobilgerät keine berufliche Anwendung wie RA-MICRO Windows installieren oder darauf keine vertraulichen Kanzleidaten speichern kann oder möchte. Für alle diese Anforderungen bietet der Zweit-PC auf dem schnellen vStick eine elegante Lösung: Erweitern Sie den internen Speicher um bis zu 128 GB auf dem vStick und arbeiten Sie im Zweit-PC mit ihrem beruflichen Software. Speichern Sie im lokalen Laufwerk c: auf dem vPC ihre vertraulichen Kanzleidaten. Der vStick ist von Gerät zu Gerät transportabel und kann auch sicher Passwort-verschlüsselt werden.

Die Kosten für den vPC:

Das SanDisk Extreme Pro flash Laufwerk (vStick) kostet ca. 80 Euro mit 128 GB
Eine je vPC erforderliche Windows Pro Lizenz kostet ca. 120 Euro
Das reale PC Gerät benötigt 8 GB RAM.
Empfohlen ab Prozessor Intel i5 6. Gen. oder i3 7. Gen. Optimal Intel i7, DDR 4 RAM

Mit dem auf dem vStick enthaltenen vBuilder kann man auf einem Windows PC vStation vSticks erstellen:

Der vStation Stick bootet einen PC mit Intel Prozessor mit dem vStation Betriebssystem auf Linux Basis. Dazu ist im Bios des PCs die Option: Boot (Legacy) vom USB Laufwerk einmalig zu aktivieren.

Eine vStation ist ein PC mit einem Intel i5 oder i7 Prozessor 7. Generation, 16, 24 oder 32 GB RAM und einer mit Samsung 860 Pro SSD Festplatte oder einer 960 Pro M2 Festplatte. Diese kann 2-4 vPC (je 8 GB RAM erf.) virtualisieren und optional im Netzwerk eine vNAS zur Verfügung stellen. Es können im Netzwerk beliebig viele vStations integriert werden. Herkömmliche Server-Netzwerke können beliebig mit vStations erweitert werden. Die für die Installation der vStation benötigten Softwarekomponenten werden vom vSystem Stick installiert.

vSystem Upgrade für Datenverschlüsselung und lokalen USB 2 und 3 Anschluss virtualbox extension pack

Die verschlüsselte Datenspeicherung in vPC und vNAS ist grundsätzlich zu empfehlen. Wenn Kanzleidaten an Mobilgeräten extern auf vSticks gespeichert werden, ist die Verschlüsselung geboten. Die vSystem Virtualisierungssoftware virtualbox bietet eine leistungsfähige Echtzeit-Verschlüsselung Option, diese ist im gesondert zu lizenzierenden virtualbox extension pack enthalten. Dieses muss auf dem realen PC installiert werden, der die Virtualisierung vornimmt, ggfls. auch auf der vStation.

Ebenso ist das Extension Pack erforderlich, wenn an einen vPC lokale Geräte (Drucker, Scanner) angeschlossen werden, die einen USB 2 oder USB 3 Anschluss benötigen. In der Virtualbox ist nur USB 1 kostenlos enthalten.

Das extension pack kann von www.virualbox.org frei heruntergeladen werden. In den Lizenzbedingungen weist Oracle darauf hin, dass die geschäftliche Nutzung kostenpflichtig ist. Oracle hat auf Anfrage mitgeteilt, dass die Lizenzierung etwa 50 Dollar kosten würde.

vSystem Glossar

vSystem
Das vSystem stellt auf Basis von Intel PCs auf SSD Datenträgern ein virtuelles Windows PC-Netzwerk mit virtuellen Arbeitsplätzen und einem virtuellen NAS Datenspeicher zur Verfügung, mit LAN Zugriff auf den zentralen remote Zugriff auf die virtuellen Arbeitsplätze durch Windows, Android, Apple Geräte.

vPC
Ein von einem PC mit Intel CPU i3, i5, i7 mittels der Oracle Virtualbox virtualisierter PC mit Windows Pro 64bit Betriebssystem und 3-5 GB RAM Arbeitsspeicher.

vNAS
Im vSystem enthaltene virtuelle NAS (Netword Attached Storage) einschließlich optional nutzbarem kostenlosen MS SQL Express Server. Kann auf einer vStation dem Netzwerk zur Verfügung gestellt werden.

vStation
Ein PC mit Prozessor Intel i7 ausgestatteter PC, der 1-4 vPCs virtualisiert und für den remote mit Zugriff auf den zentralen Datenbestand zur Verfügung stellt. Die vStation hat als Boot-Betriebssystem RA-MICRO vOS (Linux), erforderlich sind 8 GB DDR4 RAM je zu virtualisierenden vPC.
Eine vStation im WLAN kann (zusätzlich) auch die vNAS oder den vStation virtualisieren.
vStationen müssen per WLAN Kabel mit dem Netzwerkknoten/Router verbunden sein.

vStick
USB 3.1 flash drive, der für die Anwendung des vSystems freigegeben ist. Das sind derzeit SanDisk Extreme Pro 128, 256 GB.
Auf dem vStick befindet sich die vSystem Software. Das Programm vBuilder erzeugt für die Anwendung am USB 3.0 oder 3.1 Port verwendbare vSticks: vPC Stick, vNAS Stick, vStation Stick. Der vStick kann von im RA-MICRO Online Store registrierten berechtigten Benutzer beliebig für den eigenen Gebrauch vervielfältigt werden.

vStick vStation
Bootfähiger vStick mit Linux Betriebssystem für den Start von vStation. Dient für den Betrieb von ThinClient PC Arbeitsplätzen, die remote auf einen vPC zugreifen oder von vStations, die 1-4 vPCs virtualisieren. Kostenpflichtig, im RMO Store abonnierbar. Testzeitraum von 1 Monat verfügbar.

vStick vPC
vStick an USB 3 Port von PCs mit Windows 10 oder Mac OS X Betriebssystem für die Ergänzung mit einem virtuellen vPC genannt. Die im vPC vorinstallierte Windows 10 Pro Software ist vom Nutzer gesondert zu lizenzieren und zu aktivieren.

vStick vNAS
Ein virtuelles Netzwerk-Datenspeichergerät (networt attached storage) extern auf einem USB vStick angesteckt an einem Windows oder Macintosh PC oder intern auf einer SSD Disk in einer vStation ( vNAS Software kostenlos)
Die vNAS kann bis zu 20 Connects verwalten.

vSystem Stick
USB Datenträger mit mindestens 64 GB. Es kann jeder SSD Datenträger verwandt werden. Optimal ist das SanDisk Extreme Go flash Laufwerk.
Der vSystem Stick kann von dt. Anwaltskanzleien kostenlos im RA-MICRO Online Store angefordert werden, ansonsten wird dieser durch das kostenlos downloadbare vSystem vBuilder nach download des ca. 40 GB großen vSystems erstellt.

vSystem Builder
Kostenloses Programm erstellt vSticks mit v System. Download oder Start vom vStick. Greift auf den vStick als vSystem Quelle zu oder download des vSystems.

vCloud
Komplettes Hosting eines virtuellen Netzwerkes im Hochsicherheits-Rechenzentrum incl. Administration, Datensicherung, MS SQL Server. 98 Euro mntl. je vPC. Anfragen an c.ruff@ra-micro.de

vSystem FAQ

  1. Ist das RA-MICRO vSystem nur für RA-MICRO Kanzleisoftware geeignet bzw. werden auch Kanzleisoftwaresysteme von anderen Anbietern unterstützt?

    Grundsätzlich jede Software-Anwendung, die auf einem realen Windows PC ausgeführt werden, kann auch in RA-MICRO vSystem installiert und ausgeführt werden. vSystem und RA-MICRO als Anbieter sind diesbezüglich absolut Systemneutral, – die Anwendungen die innerhalb der vPCs ausgeführt werden sind für die Lieferung und den Support des vSystems ohne Belang. vSystem ist eine allgemeine Systemsoftware.

  2. Warum enthält das vSystem alternativ zu Microsoft Windows ein eigenes Linux PC-Betriebssystem vOS (Operating System)?

    Weil vOS einfacher, sicherer und günstiger ist: einfacher, weil die die laufenden Windows Updates entfallen
    Sicherer, weil Linux als stabiler gilt und die Nr. 1 in Rechenzentren ist
    Günstiger, weil es kostenlos ist.

  3. Ist eine zentrale Datenhaltung mit einem Microsoft Server 2016 besser, schneller oder sicherer als mit der virtuellen vSystem Lösung vServer NAS vOS (Linux) kombiniert mit Windows 10?

    Das kann für den für Windows 10 zugelassenen Bereich bis zu 20 Netzwerkverbindungen nicht sagen, die Systeme stellen sich aus Nutzersicht als technisch gleichwertig dar. Ein Windows Server bietet den Vorteil eines Domain Controllers, der Ordnerzugriffe im Netzwerk für bestimmte Benutzer beschränken kann. Diese Funktionalität ist kommt bei Kanzleisoftware i.d.R. nicht zum Tragen, weil die Benutzer Zugriff i.d.R. auf alle Ordner benötigen.

  4. Welchen Vorteil bietet eine vServer gegenüber einem herkömmlichen separaten NAS Gerät?

    Herkömmliche NAS Geräte laufen mit einem Linux Betriebssystem, können aber keine Windows Software zentral laufen lassen. Das war bisher die Trennlinie zwischen einer preiswerten NAS und einem teuren Microsoft Windows Server. vServer verbindet das Beste aus beiden Welten, indem auf einem stabilen Linux-Betriebssystem Windows 10 für die NAS-Datenverwaltung eingesetzt wird. Dort können zentral Windows-Dienste für das Netzwerk zur Verfügung gestellt werden – insbesondere der vorinstallierte und optional nutzbare MS SQL Server.

  5. Kann man einen einen vPC oder eine vNAS mit einem Windows 10 doer Mac OS X PC anstatt auf einem vStick auch auf einen internen Datenträger kopieren und von dort starten:

    Antwort: ja, das ist möglich, wenngleich das nicht empfohlen wird. i.d.R. sind interne Festplatten herkömmlicher PCs nicht so leistungsfähig wie ein USB 3.1 vStick an einem einem USB 3 Port. Zu bedenken ist auch der Platzbedarf, der nach einem großen Windows Update bei rund 60 GB liegt und in der Benutzung dann weiter steigen wird. Aber für die Datensicherung des vSticks kann man eine interne Platte, wenn Platz ist, benutzen. Einfach den Ordner kopieren geht nicht, sondern hier muss der RA-MICRO Fachmann unterstützen, um das vSystem nach intern zu verlegen. In jedem Fall sollte auf externe USB Datenträger (das kann dann auch ein kleiner 128 GB Datenträger wie der SanDisk Ultra Fit) regelmäßig Datensicherungen des vSystem Ordners machen.

vSystem von der RA-MICRO Vor-Ort-Partner Organisation

RA-MICRO V K-EDV kann sowohl von dem kundigen Laien in Eigenleistung beschafft und installiert werden als auch aus einer Hand über die RA-MICRO Vor-Ort-Partner Organisation zu ortsüblichen attraktiven Preisen geliefert, aufgebaut und in Betrieb genommen werden – ergänzt durch die optionale weitere Leistungspalette insb. auch im Hinblick auf Schulung. Lassen Sie sich gern ein unverbindliches Angebot unterbreiten. Ab 5 Arbeitsplätzen ist die Hinzuziehung eines Vor-Ort-Partners in jedem Falle ratsam, über 10 Plätze hinaus erforderlich.

PLZ-Gebiet 0XXXX

SPICO System GmbH
Büro Dresden
Mobschatzer Straße 15
01157 Dresden
Tel: 0351 4865880
Fax: 0351 4865881
Mail: j.spindler@spico.de
http://www.spico.de

SPICO SYSTEM GmbH
Limbacher Straße 9
09337 Hohenstein-Ernstthal
Tel.: 03723/48044
Fax: 03723/48045
Mail: j.spindler@spico.de
http://www.spico.de

RA-MICRO Apel & Witte OHG
Niederlassung Landsberg
Florian-Geyer-Straße 3 a
06188 Landsberg
Tel: 0391 55688950
Fax: 0391 55688959
Mail: info@ra-micro-aw.de
http://www.ra-micro-aw.de

RA-MICRO Dresden
EDV-Beratung Büchner

Gartenstraße 28
01445 Radebeul
Tel: 0351 8495991
Fax: 0351 8495992
Mail: info@edv-buechner.de
http://www.ra-micro-dd.de

RA-MICRO Leipzig
KiK Computerausbildung & Vertrieb GmbH
Bornaische Straße 18 (Postanschrift)
Biedermannstr. 9 – 13 (Besucheradresse)
04277 Leipzig
Tel: 0341 3034861
Fax: 0341 3034888
Mail: info@ramicro-leipzig.de
http://www.ramicro-leipzig.de

Richter & Schimmang EDV-Systeme GmbH
Stollberger Straße 4
09353 Oberlungwitz
Tel: 03723 65010
Fax: 03723 650155
Mail: post@rse-edv-systeme.de
http://www.rse-edv-systeme.de

PLZ-Gebiet 1XXXX

RA-MICRO Berlin Mitte GmbH
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
Tel: 030 20648022
Fax: 030 20648166
Mail: info@ra-micro-berlin-mitte.de
http://www.ra-micro-berlin-mitte.com/

RA-MICRO Berlin Brandenburg GmbH
Holtzendorffstraße 18
14057 Berlin
Tel: 030 263922-0
Fax: 030 263922-34
Mail: info@ra-micro-berlin.de
http://www.ra-micro-berlin.de

RA-MICRO Mecklenburg-Vorpommern
Siegfried-Marcus-Straße 23
17192 Waren
Tel: 03991 644450
Fax: 03991 644440
Mail: info@ra-micro-mv.de
http://www.ra-micro-mv.de

RA-MICRO Mecklenburg-Vorpommern
Büro Greifswald
Ziegelhof 19
17489 Greifswald
Tel: 03834 514324
Fax: 03834 514311
Mail: info@ra-micro-mv.de
http://www.ra-micro-mv.de

PLZ-Gebiet 2XXXX

RA-MICRO Hamburg GmbH
Bergedorfer Straße 131
21029 Hamburg
Tel: 040 794191 0
Fax: 040 794191 77
Mail: info@ra-micro-hh.de
http://www.ra-micro-hh.net/

RA-MICRO Hamburg GmbH
Büro Kiel
Hopfenstraße 1 D
24114 Kiel
Tel.: 0431 / 99 765 44
Fax: 0431 / 99 765 99
Mail: info@ra-micro-kiel.de
http://www.ra-micro-kiel.de

Abenhausen Büro- und Datentechnik GmbH
Hannoversche Heerstraße 127
29227 Celle
Tel: 05141 95 520
Fax: 05141 95 5240
Mail: ra-micro@Abenhausen.de
http://www.abenhausen.de

RA-MICRO Nord Reiche & Redeker GmbH & Co. KG
Horst-Nickel-Straße 4
21337 Lüneburg
Tel: 04131 400 570
Fax: 04131 400 5711
Mail: info@ra-micro-nord.de
http://www.ra-micro-nord.de

RA-MICRO Nord Reiche & Redeker GmbH & Co. KG
Büro Hohenwestedt
Kieler Straße 36
24594 Hohenwestedt
Tel: 04871 7625-0
Fax: 04871 7625-29
Mail: info@ra-micro-nord.de
http://www.ra-micro-nord.de

Hugo Hamann GmbH & Co. KG – RA-MICRO Kiel
Droysenstr. 21
24105 Kiel
Tel: 0431 5111-1
Fax: 0431 5111-400
Mail: Peter.Baars@buerokompetenz.de
http://www.buerokompetenz.de

PLZ-Gebiet 3XXXX

RA-MICRO Hannover GmbH
Walsroder Straße 305
30855 Hannover-Langenhagen
Tel: 0511 973199-70
Fax: 0511 973199-79
Mail: info@ra-micro-hannover.de
http://www.ra-micro-hannover.de

FRitCon Kanzleiberatung Rudolph
Rendsburger Straße 20
30659 Hannover
Tel: 0511 27091460
Fax: 0511 27091499
Mail: info@fritcon.de
http://www.fritcon.de

IUS Systemhaus
Johann-Piltz-Ring 16
30629 Hannover
Tel: 0511 98244615
Fax: 0511 98244616
Mail: info@ius-systemhaus.de
http://www.ius-systemhaus.de

Datentechnik Blum GmbH
Steinweg 5
35327 Ulrichstein
Tel: 06645 919191
Fax: 06645 919199
Mail: info@blum-gmbh.de
http://www.blum-gmbh.de

Red Group GmbH & Co. KG
Kreuzgrundweg 1 a
36100 Fulda-Petersberg
Tel: 0661 96180560
Fax: 0661 96180589
Mail: fulda@red-group.de
http://www.red-group.de

Red Group GmbH & Co. KG
Ludwig-Erhard-Str. 8
34131 Kassel
Tel.: 0561 350298060
Fax: 0561 350298069
Mail: kassel@red-group.de
http://www.red-group.de

RA-MICRO Apel & Witte OHG
Raiffeisenstraße 21
39112 Magdeburg
Tel: 0391 55688950
Fax: 0391 55688959
Mail: info@ra-micro-aw.de
http://www.ra-micro-aw.de

RA-MICRO Systeme Elsner
Hermann-Löns-Straße 51
32547 Bad Oeynhausen
Tel: 05731 84229 0
Fax: 05731 84229 29
Mail: info@ra-micro-systeme.de
http://www.ra-micro-systeme-elsner.de

RA-MICRO Systeme Elsner
Niederlassung Bielefeld
Otto-Brenner-Straße 207-209
33604 Bielefeld
Tel: 0521 9276 186
Fax: 0521 9276 102
Mail: bielefeld@ra-micro-systeme.de
http://www.ra-micro-systeme-elsner.de

Abenhausen Büro- und Datentechnik GmbH
Niederlassung Hannover
Leonhardstraße 1
30175 Hannover
Tel: 0511 340990
Fax: 0511 3409940
Mail: ra-micro@abenhausen.de
http://www.abenhausen.de

PLZ-Gebiet 4XXXX

Michgehl & Partner GmbH
An den Bahngleisen 6
48356 Nordwalde
Tel: 02573 9383 0
Fax: 02573 9383 73
Mail: service@michgehl.de
http://www.michgehl.de

Michgehl & Partner GmbH
Niederlassung Düsseldorf
Erkrather Straße 162
40233 Düsseldorf
Tel: 0211 98 70 960
Fax: 0211 311 93 91
Mail: service@michgehl.de
http://www.michgehl.de

Jurasoft Bochum – think about IT GmbH
Lise-Meitner-Allee 6
44801 Bochum
Tel: 0234 33367210
Fax: 0234 3253432
Mail: legal@think-about.it
http://www.think-about.it

PLZ-Gebiet 5XXXX

RA-MICRO Vertriebs GmbH Köln
Franz-Coenen-Straße 3/5
51429 Bergisch Gladbach
Tel: 02204 98920
Fax: 02204 989270
Mail: info@ra-micro-koeln.de
http://www.ra-micro-koeln.de

PLZ-Gebiet 6XXXX

RA-MICRO Frankfurt Vertriebs GmbH
Gutleutstraße 163-167
60327 Frankfurt/M.
Tel: 069 4272996-0
Fax: 069 4272996-29
Mail: info@ra-micro-frankfurt.de
http://www.ra-micro-frankfurt.de

RA-MICRO Rhein-Main GmbH
Bonameser Straße 44
60433 Frankfurt/M.
Tel: 069 951441-20
Fax: 069 951441-59
Mail: info@ra-micro-rhein-main.de
http://www.ra-micro-rhein-main.de

Büropartner GmbH
Max-Planck-Straße 26
68519 Viernheim
Tel: 06204 3383
Fax: 06204 5888
Mail: info@bueropartner-viernheim.de
http://www.bueropartner-viernheim.de

law-system IT-Consulting
IT-Spezialisten für Juristen
Lilienthalstraße 9
66740 Saarlouis
Tel: 06831 5035580
Fax: 06831 5035581
Mail: info@law-system.de
http://www.law-system.de

law-system IT-Consulting
IT-Spezialisten für Juristen
Niederlassung Beckingen
Zum Wasserfeld 6
66701 Beckingen
Tel: 06835 608557
Fax: 06835 608556
Mail: info@law-system.de
http://www.law-system.de

PLZ-Gebiet 7XXXX

RA-MICRO Baden-Württemberg
Zuckerfabrik 14
70376 Stuttgart
Tel: 0711 89217-460
Fax: 0711 89217-190
Mail: stuttgart@ram-bw.de
http://www.ram-bw.de

RA-MICRO Baden-Württemberg
Niederlassung Bruchsal
TRIWO technopark Bruchsal
Werner-von-Siemens-Str. 2 – 6,
Gebäude 5137c, 1. OG
76646 Bruchsal
Tel. 07251 9231-201
Fax: 07251 9231-209
Mail: bruchsal@ram-bw.de
http://www.ram-bw.de

RA-MICRO Baden-Württemberg
Niederlassung Freiburg
Friedrichring 15
79098 Freiburg
Tel: 0761 1543125-0
Fax: 0761 1543125-9
Mail: freiburg@ram-bw.de
http://www.ram-bw.de

Bauknecht Softfolio.edv GmbH
Rottweiler Str. 12-14
78713 Schramberg
Tel: 07422 514105
Fax: 07422 514199
Mail: info@softfolio.de
http://www.softfolio-edv.de

RA-MICRO SÜD GmbH
(vorm. RA-MICRO Stuttgart)
Max-Lang-Straße 56
70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel: 0711 459989-0
Fax: 0711 459989-22
Mail: info@ram-sued.de
http://www.ram-sued.de/

PLZ-Gebiet 8XXXX-9XXXX

Michgehl & Partner Süd GmbH
Bavariaring 14
80336 München
Tel: 089 158936-0
Fax: 089 158936-10
Mail: sued@michgehl.de
http://www.ra-micro-in-muenchen.de

RA-MICRO Traunstein Vertriebs GmbH
Grabenstätter Straße 7
83278 Traunstein
Tel: 0861 1662750
Fax: 0861 1662755
Mail: info@ra-micro-ts.de
http://www.ra-micro-ts.de

brück + partner GbR
Lohweg 29
85375 Neufahrn
Tel: 08165 9406-0
Fax: 08165 9406-35
Mail: info@ra-micro-muenchen.de
http://www.ra-micro-muenchen.de

ra-micro-Ulm
Vertriebsgesellschaft mbH
Einsteinstraße 59
89077 Ulm
Tel: 0731 280 667 20
Fax: 0731 280 667 22
Mail: info@ra-micro-ulm.de
http://www.ra-micro-ulm.de

K2L Nürnberg GmbH
Sulzbacher Straße 48
90489 Nürnberg
Tel: 0911 32256-0
Fax: 0911 32256-50
Mail: info@k2l-gmbh.de
http://www.k2l-gmbh.de

Red Group GmbH & Co. KG
Im Hart 31
82110 München
Tel.: 03643 9578567
Fax.: 03643 9578568
Mail: muenchen@red-group.de
http://www.ra-micro-thueringen.de

Red Group GmbH & Co. KG
Kurze Gasse 8 – 10
97076 Würzburg
Tel: 0931 32096600
Fax: 0931 32096609
Mail: wuerzburg@red-group.de
http://www.red-group.de

Red Group GmbH & Co. KG
Röhrstraße 16
99423 Weimar
Tel.: 03643 9578567
Fax.: 03643 9578568
Mail: weimar@red-group.de
http://www.ra-micro-thueringen.de

  • RA-MICRO Online Login
  • in Vorbereitung

  • 10 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Potentiale mit dem vSystem

    1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken

    Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

    2. Kein Windows Server für kleinere und mittlere Netzwerke (bis 20 Netzwerk-Connections) mehr erforderlich

    Das vSystem ist dezentral organisiert und serverlos. Kosten für Microsoft Windows Server und Terminal Server Lizenzen können entfallen (sofern keine Domain Controller Rechteverwaltung in größeren Kanzleien nötig ist). RA-MICRO V integriert günstige, auch für den geschäftlichen Einsatz kostenlos lizenzierte Lösungen, wie die Oracle Virtualbox und Microsoft SQL Express. (Aktivierung) der in den und bietet durch den remote Client vViewer“ eine qualitativ hervorragende remote Anbindung. Die vSystem Alternative zum herkömmlichen Kanzleiserver, der vServer, kombiniert in einer aufwändigen RA-MICRO Eigenentwicklung das kostenlose Linux, die auch für den geschäftlichen Einsatz kostenlos lizenzierten Oracle Virtualbox , Microsoft SQL Express sowie das vergleichsweise kostengünstige Windows Pro Betriebssystem zu einer attraktiven Alternative. Durch die Verteilung von größeren Anzahlen von Remote zugreifenden Nutzern dezentral auf mehrere vServers und mehrere i7 Prozessoren ist das System gegenüber einer Lösung auf einem Server grundsätzlich als leistungsfähiger und besser gegen Totalausfall geschützt.

    3. Ein Kanzleiwachstum führt nicht automatisch zu überproportional steigendenden EDV Kosten durch eine qualitative Steigerung der Komplexität des Kanzlei-Serverbereiches mit steigendem Fach-Administrationsaufwand, sondern zieht nur eine quantitativ steigende proportionale Kostensteigerung für weitere Arbeitsplätze oder vServers nach sich.

    4. Die primär für das vSystem geeigneten und empfohlenen Intel NUC PCs haben eine Stromaufnahme von nur 25 (i5) oder 38 (i7) Watt. Das spart gegenüber einem herkömmlichen Tower PC eine Größenordnung von 5-10 Euro monatlich Stromkosten.

    5. Die systematische, in allen vEDV Anlagen gleiche Struktur des RA-MICRO vSystems ermöglicht im Störungsfall eine schnelle systematische Fehleranalyse. Support- und Serviceaufwand wird durchgreifend gesenkt. vPCs sind ideal fernwartbar und im Störungsfalle auch leicht wiederherstellbar. Virtuelle PCs (im vSystem vPCs genannt) altern nicht, nehmen nicht als Softwareinstallation am technischen Schicksal des Gerätes teil, auf dem sie installiert sind, und können mit dem vStick beim Gerätewechsel einfach neu verknüpft werden. Die Datensicherung und Rücksicherung ist sehr einfach und schnell mit Daten-Ordner Kopiervorgängen möglich, preiswerte USB Datenträger können als externe als Datensicherungsgeräte eingesetzt werden.

    6. Auch veraltete PCs können mit wieder guter Produktivität als Thin Client Arbeitsplätze mit remote Zugriff auf vPCs eingesetzt werden und damit wird der return on investment für PC Anschaffungen maximiert. Anstelle eines Upgrades auf Windows 10 können auch ältere

    7. Externe personelle Ressourcen (Heimarbeitsplätze) können ohne zusätzlichen Kostenaufwand durch remote Zugriff auf vPCs genutzt werden.

    8. Persönliche mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können als remote Arbeitsplatzgeräte mit den remote Clients vViewer oder MC RDP genutzt werden.

    9. Die vorausgesetzte vSystem Hardware nutzt die modernsten, erst 2017 erschienenen Technologien mit der besten störungssichereren Qualität der führenden Hersteller und hat eine sehr gute Performance, und damit Ersparnis an Zeitaufwand für die tägliche Kanzleiarbeit.

    10. Das vSystem vServer Linux Betriebssystem ist schnell und besonders ausfallsicher. Regelmäßige Updates sind nicht konzeptionell vorgesehen.

    Welcher Kosten-Mehraufwand steht diesen Sparpotentialen gegenüber:

    a. RA-MICRO vPCs erfordern eine Windows Pro Lizenz. Diese hat einen Listenpreis von ca. 125 Euro netto, im Internet sind auch günstigere Angebote zu finden.
    b. Der vStick – das sind für das vSystem zugelassene USB 3.1 flash drives – kostet in der 64 GB Ausstattung ca. 40 Euro netto, in der 128 GB Ausstattung ca. 80 Euro netto. Jeder am vSystem benötigt einen vStick
    c. Für die Virtualisierung eines vPC ist ein zusätzlicher RAM Speicher mind. von 4 GB erforderlich, für eine vNAS von 2 GB. Daher sind grundsätzlich in einen PC insgesamt je zu virtualisierendem vPC 8 GB RAM vorzusehen.
    d. Die Software für den optional einsetzbaren vSystem vServer kostet incl. Fernadministration monatlich 24 Euro für den vServer /2 mit bis zu 2 virtualisierten vPCs, und 48 Euro mntl. für den vServer /4 für bis zu vPCs. Einen zentralen vNAS Netzwerkspeicher kann der vServer optional virtualisieren.

    5 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Szenarien

    1. Arbeitsplatz Probleme: Alte PCs mit schwacher Prozessorleistung sind vorhanden (z.B. mit Windows XP), RA-MICRO läuft langsam = Arbeitszeit- und Produktivitätsverlust. Der Aufwand für neue PCs und deren komplette Neuinstallation ist erheblich.
    vSystem Lösung: Anschaffung vServer mit Anzahl der benötigten vPCs . Kabel Verbindung mit Datenserver empfohlen. Zugriff auf vPCs mit Microsoft RDP Client im Kanzleinetzwerk. Ergebnis: wieder gute Performance der alten PCs und diese können bis zu deren technischen Ende genutzt werden.

    2. Server Probleme: Kanzlei-Server ist alt, zu klein, MS Server oder Terminal Server Lizenzen müssen hinzuerworben werden.
    vSystem Lösung: Prüfung mit RA-MICRO Vor-Ort Partner oder RA-MICRO Technischem Supportcenter, ob der Kanzlei-Server durch einen vServer mit vNAS ersetzt werden kann. Wenn ja, dann den Server durch den RA-MICRO vServer ersetzen. vPCs für remote Zugriffe über LAN oder Internet insb. für den mobilen Zugriff durch die Mobilgeräte der Anwälte mittels der vViewer App zur Verfügung stellen.

    3. Power-User Probleme: Es soll mit zwei Bildschirmen maximal produktiv gearbeitet werden. Oder es soll parallel zur PC Anwendung mit E-Akten auf einem Tablet gearbeitet werden, um die Arbeitsweise mit der Papier Akte elektronisch haptisch nachzubilden. Die Kanzleisoftware ermöglicht aber nur auf einem PC die Nutzung einer Programm-Instanz.
    vSystem Dual-Lösung: vPC als Zweit-PC am Windows oder Mac PC nutzen. Parallele Nutzung von zwei selbständigen Programm-Instanzen auf dem gleichen PC.

    Hinweis: RA-MICRO Kanzleisoftware lizenziert ausnahmsweise bei der vPC Nutzung den Zugriff mit zwei Programminstanzen des gleichen RA-MICRO Benutzers auf dem gleichen PC-Gerät mit nur Belegung einer RA-MICRO current user Lizenz.

    4. Mobil-Zugriff Probleme: Es soll mit mobilen Geräten extern auf die Kanzleidaten zugegriffen werden, gleichermaßen im Netzwerk wie über Internet.
    vSystem Tandem-Lösung: Am Büro-Arbeitsplatz (vorzugsweise einer Vollzeit-Bürokraft) wird ein vPC minimiert gestartet, den die Bürokraft unterstützend betreut (der Zugriff auf diesen vPC Desktop kann geschützt werden, so dass ein Mitlesen nicht möglich ist). Der Anwalt greift mit seinen mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop über diesen vPC auf den zentralen Kanzlei- Datenbestand (bei kleiner Kanzlei auch in diesem einzigen PC) zu. Dadurch wird im Regelfall aufgrund der hohen Leistung des realen PCs und des SSD Speichermediums – bei dem ein i7 Prozessor der 6. oder 7. Generation empfohlen wird – die Arbeit am Büroarbeitsplatz nicht fühlbar beeinträchtigt bei remote Zugriffen des anderen Nutzers.

    (Man nennt eine solche Lösung auch second level Administration, weil die ansonsten notwendigen hohen Kosten einer fachlichen administrativen Betreuung einer Server-Remote Verbindung ersetzt werden durch die niedrigeren Kosten der den remote Zugriff betreuenden gewöhnlichen PC-Nutzers, – ein grundsätzliches Einsparpotential von Desktop Virtualisierung).

    5. Mobile offline Nutzung Probleme: Es sollen E-Akten außerhalb der Kanzlei offline auf einem Laptop / Convertible Tablet genutzt werden da man sich auf das Bestehen einer stabilen Internet-Verbindung am Einsatz-Ort (insb. bei Besuch unbekannter Gebäude) für den Remote Zugriff über Internet auf die Kanzleidaten nicht verlassen kann. Das Mobil-Gerät hat aber für die oft großen Datenmengen der E-Akten nicht genügend Speicherplatz. Oder das Mobilgerät ist ein MacBook, auf dem eine parallele lokale RA-MICRO Windows Installation nur aufwändig möglich oder nicht gewünscht ist.
    vSystem Lösung: Kanzleisoftware Betrieb auf einem vPC. Diese Lösung ist aufgrund der modernen Flash Drive Technologie nicht leistungsschwächer als bei interner Installation. Einfach mit dem kostenlosen vBuilder einen vStick Medium für die Nutzung an Windows PC oder Mac OS X PC erstellen und von diesen dann einen vPC starten. Die mobil zu nutzenden Daten, insb. E-Akten, können dann auf dem auf dem vStick gespeicherten Laufwerk c: des vPC gespeichert werden und so mitgeführt werden. Das hat den Daten-Sicherheitsvorteil, dass auf dem Gerät selber keinerlei Kanzleidaten sind. Bei interner Nutzung dient das USB Medium der Datensicherung des vSystems.

    Die vSystem vPCs haben eine sehr leistungsfähige Passwort-Schutz Verschlüsselungs-Option, so dass die Kanzleidaten auf dem vStick gut geschützt sind.

  • in Vorbereitung

  • Mit Rücksicht auf das derzeitig von Microsoft durchgeführte große Windows Creator Update ist das vSystem derzeit wegen Anpassung an dieses System  bis auf Weiteres nicht verfügbar.

  • RA Dr. Becker gründete 1976 in Berlin eine Anwaltskanzlei, die bis zur Aufgabe im Jahre 1989 auf 5 Mitarbeiter anwuchs. Nebenberuflich und seit 1989 schwerpunktmäßig erfand er das seinerzeit gänzlich neuartige integrierte RA-MICRO Kanzleiorganisationskonzept auf Microcomputerbasis, das er in der eigenen Kanzlei zur Bewährung in der Praxis gestaltete und bis zur Umstellung von DOS auf Windows 1995 auch federführend programmierte. Bis heute ist Dr. Becker der Software-Architekt und Software-Designer der RA-MICRO Kanzleisoftware.

    Weiterhin erfand Dr. Becker in den 90er Jahren das digitale Diktiersystem und die Marke “DictaNet” mit Integration von Dragon Diktiersoftware. Dieses ist bis hinein in das europäische Ausland in vielen tausenden Installationen verbreitet und findet bis heute monatlich eine erhebliche Zahl von Neukunden.

    Mit dem Aufkommen von Touch-Screen-Anwendungen entwickelte Dr. Becker eine neue Touch-Oberfläche für RA-MICRO Kanzleisoftware sowie Apps für den anwaltlichen, juristischen und privaten Gebrauch. Ferner gestaltete Dr. Becker ein neuartiges juristisches mobiles Arbeitsmittel der Fach-App, das mit der BDG Deutsche Gesetze App der Fachwelt zur Verfügung steht. Die Linie der Innovationen im Diktierbereich wurde mit der weltweit gänzlich neuartigen Sclip App für Smartphones fortgesetzt.

    Die RA-Mobile App ist die neueste Entwicklung für die mobile anwaltliche Tätigkeit. Die RA-Mobile App ist die erste Workflow Anwaltssoftware, die das anwaltliche Smartphone/Tablet in einem sicher verschlüsselten internet-basierten Workflow mit der Kanzlei PC-EDV für den Austausch von Dokumenten und Sprache verbindet.

    1950 geboren in Berlin
    1969 Abitur in Berlin
    1973 1. Staatsexamen Berlin
    1976 2. Staatsexamen Berlin
    1976 Kanzleigründung in Berlin
    1976 Promotion
    1977 Notariatsabwickler, Notariatsvertretungen
    1980 Entwicklung und Programmierung RA-MICRO Anwaltssoftware
    1982 Gründung Jurasoft GmbH, später RA-MICRO Software GMBH
    1982 Geschäftsführender Gesellschafter der Jurasoft GmbH
    1983 Geschäftsführung Berliner Haus- und Grundbesitzer Verband
    1983 Entwicklung der Berliner Grunddata GmbH, Software für MHG-Vergleichs-Mieterhöhung für Vermieter
    1983 div. mietrechtliche Veröffentlichungen, u.a. Graul-Becker Kommentar zur Berliner AltbaumietenVO
    1989 Veräußerung der Kanzlei und Konzentration auf die Entwicklung von RA-MICRO
    1995 Gründung der DictaNet Software GmbH, später DictaNet AG. Vorstand
    2010 Gründung der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA, geschäftsführender Gesellschafter der Komplementärin
    2015 Programmarchitekt der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA
  • vStick Inhalt
    Das betriebsfertig installierte vSystem auf dem vStick – ablauffähig vom vStick!
    Kostenlose vSystem Builder Software für die Erstellung von vSticks für vClient, vTwin und vStation PC Arbeitsplätze
    Kostenlose vTwin Software für Mac OS X
    Kostenlose Oracle Virtualbox Virtualisierungssoftware für beliebig viele vPCs mit vorinstallierter Windows 10 Pro Software ( Windows 10 Pro für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme je vPC zu lizenzieren).
    Kostenloses RA-MICRO vOS PC-Betriebssystem (Linux) für vStation und vClient Geräte.
    Kostenlose RA-MICRO vViewer Software für remote Nutzung von vPCs durch PCs, Android und iPhone/iPad Geräte
    Betriebsfertig installierte kostenlose RA-MICRO 1 Version
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO Netzwerk-Lizenzversion für 30 Tage Test oder Inbetriebnahme als Lizenzversion
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO 10 Platz-Demoversion mit Datenbestand
    Betriebsfertig installierte virtuelle vNAS (network attached storage) für zentrale Netzwerk-Datenhaltung
    Betriebsfertig installierte Microsoft Server 2016 Version für zentrale Datenhaltung (für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme zu lizenzieren).

  • 10 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Potentiale mit dem vSystem

    1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken

    Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

    2. Kein Windows Server für kleinere und mittlere Netzwerke (bis 20 Netzwerk-Connections) mehr erforderlich

    Das vSystem ist dezentral organisiert und serverlos. Kosten für Microsoft Windows Server und Terminal Server Lizenzen können entfallen (sofern keine Domain Controller Rechteverwaltung in größeren Kanzleien nötig ist). RA-MICRO V integriert günstige, auch für den geschäftlichen Einsatz kostenlos lizenzierte Lösungen, wie die Oracle Virtualbox und Microsoft SQL Express. (Aktivierung) der in den und bietet durch den remote Client vViewer“ eine qualitativ hervorragende remote Anbindung. Die vSystem Alternative zum herkömmlichen Kanzleiserver, der vServer, kombiniert in einer aufwändigen RA-MICRO Eigenentwicklung das kostenlose Linux, die auch für den geschäftlichen Einsatz kostenlos lizenzierten Oracle Virtualbox , Microsoft SQL Express sowie das vergleichsweise kostengünstige Windows Pro Betriebssystem zu einer attraktiven Alternative. Durch die Verteilung von größeren Anzahlen von Remote zugreifenden Nutzern dezentral auf mehrere vServers und mehrere i7 Prozessoren ist das System gegenüber einer Lösung auf einem Server grundsätzlich als leistungsfähiger und besser gegen Totalausfall geschützt.

    3. Ein Kanzleiwachstum führt nicht automatisch zu überproportional steigendenden EDV Kosten durch eine qualitative Steigerung der Komplexität des Kanzlei-Serverbereiches mit steigendem Fach-Administrationsaufwand, sondern zieht nur eine quantitativ steigende proportionale Kostensteigerung für weitere Arbeitsplätze oder vServers nach sich.

    4. Die primär für das vSystem geeigneten und empfohlenen Intel NUC PCs haben eine Stromaufnahme von nur 25 (i5) oder 38 (i7) Watt. Das spart gegenüber einem herkömmlichen Tower PC eine Größenordnung von 5-10 Euro monatlich Stromkosten.

    5. Die systematische, in allen vEDV Anlagen gleiche Struktur des RA-MICRO vSystems ermöglicht im Störungsfall eine schnelle systematische Fehleranalyse. Support- und Serviceaufwand wird durchgreifend gesenkt. vPCs sind ideal fernwartbar und im Störungsfalle auch leicht wiederherstellbar. Virtuelle PCs (im vSystem vPCs genannt) altern nicht, nehmen nicht als Softwareinstallation am technischen Schicksal des Gerätes teil, auf dem sie installiert sind, und können mit dem vStick beim Gerätewechsel einfach neu verknüpft werden. Die Datensicherung und Rücksicherung ist sehr einfach und schnell mit Daten-Ordner Kopiervorgängen möglich, preiswerte USB Datenträger können als externe als Datensicherungsgeräte eingesetzt werden.

    6. Auch veraltete PCs können mit wieder guter Produktivität als Thin Client Arbeitsplätze mit remote Zugriff auf vPCs eingesetzt werden und damit wird der return on investment für PC Anschaffungen maximiert. Anstelle eines Upgrades auf Windows 10 können auch ältere

    7. Externe personelle Ressourcen (Heimarbeitsplätze) können ohne zusätzlichen Kostenaufwand durch remote Zugriff auf vPCs genutzt werden.

    8. Persönliche mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können als remote Arbeitsplatzgeräte mit den remote Clients vViewer oder MC RDP genutzt werden.

    9. Die vorausgesetzte vSystem Hardware nutzt die modernsten, erst 2017 erschienenen Technologien mit der besten störungssichereren Qualität der führenden Hersteller und hat eine sehr gute Performance, und damit Ersparnis an Zeitaufwand für die tägliche Kanzleiarbeit.

    10. Das vSystem vServer Linux Betriebssystem ist schnell und besonders ausfallsicher. Regelmäßige Updates sind nicht konzeptionell vorgesehen.

    Welcher Kosten-Mehraufwand steht diesen Sparpotentialen gegenüber:

    a. RA-MICRO vPCs erfordern eine Windows Pro Lizenz. Diese hat einen Listenpreis von ca. 125 Euro netto, im Internet sind auch günstigere Angebote zu finden.
    b. Der vStick – das sind für das vSystem zugelassene USB 3.1 flash drives – kostet in der 64 GB Ausstattung ca. 40 Euro netto, in der 128 GB Ausstattung ca. 80 Euro netto. Jeder am vSystem benötigt einen vStick
    c. Für die Virtualisierung eines vPC ist ein zusätzlicher RAM Speicher mind. von 4 GB erforderlich, für eine vNAS von 2 GB. Daher sind grundsätzlich in einen PC insgesamt je zu virtualisierendem vPC 8 GB RAM vorzusehen.
    d. Die Software für den optional einsetzbaren vSystem vServer kostet incl. Fernadministration monatlich 24 Euro für den vServer /2 mit bis zu 2 virtualisierten vPCs, und 48 Euro mntl. für den vServer /4 für bis zu vPCs. Einen zentralen vNAS Netzwerkspeicher kann der vServer optional virtualisieren.

    5 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Szenarien

    1. Arbeitsplatz Probleme: Alte PCs mit schwacher Prozessorleistung sind vorhanden (z.B. mit Windows XP), RA-MICRO läuft langsam = Arbeitszeit- und Produktivitätsverlust. Der Aufwand für neue PCs und deren komplette Neuinstallation ist erheblich.
    vSystem Lösung: Anschaffung vServer mit Anzahl der benötigten vPCs . Kabel Verbindung mit Datenserver empfohlen. Zugriff auf vPCs mit Microsoft RDP Client im Kanzleinetzwerk. Ergebnis: wieder gute Performance der alten PCs und diese können bis zu deren technischen Ende genutzt werden.

    2. Server Probleme: Kanzlei-Server ist alt, zu klein, MS Server oder Terminal Server Lizenzen müssen hinzuerworben werden.
    vSystem Lösung: Prüfung mit RA-MICRO Vor-Ort Partner oder RA-MICRO Technischem Supportcenter, ob der Kanzlei-Server durch einen vServer mit vNAS ersetzt werden kann. Wenn ja, dann den Server durch den RA-MICRO vServer ersetzen. vPCs für remote Zugriffe über LAN oder Internet insb. für den mobilen Zugriff durch die Mobilgeräte der Anwälte mittels der vViewer App zur Verfügung stellen.

    3. Power-User Probleme: Es soll mit zwei Bildschirmen maximal produktiv gearbeitet werden. Oder es soll parallel zur PC Anwendung mit E-Akten auf einem Tablet gearbeitet werden, um die Arbeitsweise mit der Papier Akte elektronisch haptisch nachzubilden. Die Kanzleisoftware ermöglicht aber nur auf einem PC die Nutzung einer Programm-Instanz.
    vSystem Dual-Lösung: vPC als Zweit-PC am Windows oder Mac PC nutzen. Parallele Nutzung von zwei selbständigen Programm-Instanzen auf dem gleichen PC.

    Hinweis: RA-MICRO Kanzleisoftware lizenziert ausnahmsweise bei der vPC Nutzung den Zugriff mit zwei Programminstanzen des gleichen RA-MICRO Benutzers auf dem gleichen PC-Gerät mit nur Belegung einer RA-MICRO current user Lizenz.

    4. Mobil-Zugriff Probleme: Es soll mit mobilen Geräten extern auf die Kanzleidaten zugegriffen werden, gleichermaßen im Netzwerk wie über Internet.
    vSystem Tandem-Lösung: Am Büro-Arbeitsplatz (vorzugsweise einer Vollzeit-Bürokraft) wird ein vPC minimiert gestartet, den die Bürokraft unterstützend betreut (der Zugriff auf diesen vPC Desktop kann geschützt werden, so dass ein Mitlesen nicht möglich ist). Der Anwalt greift mit seinen mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop über diesen vPC auf den zentralen Kanzlei- Datenbestand (bei kleiner Kanzlei auch in diesem einzigen PC) zu. Dadurch wird im Regelfall aufgrund der hohen Leistung des realen PCs und des SSD Speichermediums – bei dem ein i7 Prozessor der 6. oder 7. Generation empfohlen wird – die Arbeit am Büroarbeitsplatz nicht fühlbar beeinträchtigt bei remote Zugriffen des anderen Nutzers.

    (Man nennt eine solche Lösung auch second level Administration, weil die ansonsten notwendigen hohen Kosten einer fachlichen administrativen Betreuung einer Server-Remote Verbindung ersetzt werden durch die niedrigeren Kosten der den remote Zugriff betreuenden gewöhnlichen PC-Nutzers, – ein grundsätzliches Einsparpotential von Desktop Virtualisierung).

    5. Mobile offline Nutzung Probleme: Es sollen E-Akten außerhalb der Kanzlei offline auf einem Laptop / Convertible Tablet genutzt werden da man sich auf das Bestehen einer stabilen Internet-Verbindung am Einsatz-Ort (insb. bei Besuch unbekannter Gebäude) für den Remote Zugriff über Internet auf die Kanzleidaten nicht verlassen kann. Das Mobil-Gerät hat aber für die oft großen Datenmengen der E-Akten nicht genügend Speicherplatz. Oder das Mobilgerät ist ein MacBook, auf dem eine parallele lokale RA-MICRO Windows Installation nur aufwändig möglich oder nicht gewünscht ist.
    vSystem Lösung: Kanzleisoftware Betrieb auf einem vPC. Diese Lösung ist aufgrund der modernen Flash Drive Technologie nicht leistungsschwächer als bei interner Installation. Einfach mit dem kostenlosen vBuilder einen vStick Medium für die Nutzung an Windows PC oder Mac OS X PC erstellen und von diesen dann einen vPC starten. Die mobil zu nutzenden Daten, insb. E-Akten, können dann auf dem auf dem vStick gespeicherten Laufwerk c: des vPC gespeichert werden und so mitgeführt werden. Das hat den Daten-Sicherheitsvorteil, dass auf dem Gerät selber keinerlei Kanzleidaten sind. Bei interner Nutzung dient das USB Medium der Datensicherung des vSystems.

    Die vSystem vPCs haben eine sehr leistungsfähige Passwort-Schutz Verschlüsselungs-Option, so dass die Kanzleidaten auf dem vStick gut geschützt sind.

    • eine kostenlose Abgabe erfordert eine Registrierung im RA-MICRO Online Store als Anwaltskanzlei oder Gerichtsreferndar
    • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • vSystem

    virtuelle Kanzlei-EDV

    Von RA Dr. Peter Becker

    Das vSystem wurde von mir 2016/2017 für die Anforderungen und typischen Verhältnisse kleiner und mittlerer Büros bis 20 Arbeitsplätze, wie diese insb. für Freiberufler wie Anwälte typisch sind, neu entwickelt. Die ambitionierte Zielsetzung: der immer komplexer, zeit- und kostenaufwändiger werdenden herkömmlichen Windows PC EDV Landschaft unter Nutzung modernster Softwareentwicklungen auch anderer Hersteller als Microsoft ein einfacheres, in Anschaffungs- und vor allem in den zwangsläufigen Folgekosten deutlich preiswerteres System entgegenzusetzen. Der Kreislauf, dass die fortlaufend durch moderne Software steigenden Leistungsanforderungen die teuren EDV-Hardware Arbeitsplätze der Kanzleien leistungsmäßig entwerten und zu fortlaufenden Modernisierungsaaufwendungen zwingen, soll erheblich vermindert werden: Arbeitsplatz-PCs sollen möglichst mit maximaler Produktivität bis zum technischen Abnutzungsende. Die Kanzlei-EDV soll vom Anwalt und den Kanzlei-Mitarbeitern verstanden werden und auch weitgehend selber gepflegt und beherrscht werden können; die heute häufige existentielle Abhängigkeit von externer Systemadministration soll wo es irgend möglich ist entfallen. Im Störungsfalle sollen nicht teure und organisatorisch belastende Technikerbesuche die Folge sein, sondern das System muss einfach und schnell fernwartbar sein. Die Hardware muss – bis hin zum Server – auch von der Kanzlei selber günstig beschaffbar und einfach austauschbar sein.

    Ein neues Kanzlei-EDV System für die Verhältnisse des 21. Jahrhunderts

    Ein modernes Kanzlei-EDV System für das 21. Jahrhundert das das herkömmlichen aus dem 20. Jahrhundert stammende Kanzlei-EDV Konzept ablöst, muss aber auch erheblich mehr können:

    • die heute mehr örtlich verteilte arbeitsteilige Arbeitsorganisation – früher die Ausnahme – in das Zentrum rücken. Auf einem Anwendertreffen formulierte kürzlich ein Kollege: Ich bin Reisender in Sachen Recht. Früher eher die Ausnahme, in Zukunft eher die Regel. Insbesondere die E-Akten müssen überall im sofortigen Zugriff für die auch haptisch komfortable und produktive Nutzung – sicher – zur Verfügung stehen.
    • Die heute üblichen persönlichen Touchscreen Mobilgeräte Smartphone und Tablet, Convertibles, Laptops verschiedener Systeme wie Android, Apple iOS und Macintosh OSX, sich nahtlos in den Windows basierten Kanzlei-EDV Workflow einpassen.
    • Der heute zunehmend zu beobachtende Wunsch der Kanzleien nach einer Cloud Lösung für das Kanzlei-EDV Problem ermöglichen: D.h. dass die eigentliche Kanzlei-EDV Inclusive der Datenhaltung (und Sicherung in einem sicheren Rechenzentrum vorgehalten und administriert wird, und der Zugriff auf die Kanzleisoftware und die Daten ausschließlich via Internet remote mit allen o.g. Gerätesystemen erfolgen kann. Das kann man so zusammenfassen: ich will mit dem Thema Kanzlei-EDV eigentlich gar nichts zu tun haben und mich um nichts kümmern müssen. Ich will das einfach nur nutzen und für diesen Komfort bin ich auch bereit, einen höheren Anteil meiner Umsätze laufend aufzuwenden als bei der klassischen Investition der Kanzlei–EDV in den Kanzlei-Räumen.

    Heute die Methode der Wahl: PC Virtualisierung

    Teure und aufwändige Softwareinstallationen – wie insbesondere Server -werden heute im Regelfall in virtuellen System hergestellt. Bei den lokal genutzten PCs ist die Methode – man spricht von PC Desktop Virtualisierung – noch relativ neu – weil den Vorteilen einer vom technischen Schicksal der realen PC Geräte unabhängigen virtuellen Installation – Kosten und Aufwand der Virtualisierung entgegenstehen und die Vorteile relativieren. Im RA-MICRO vSystem haben wir – nach sehr aufwändigen Tests verschiedener System auch im Echtbetrieb in unserem Unternehmen – die PC Virtualisierung auf der Basis der Virtualbox des Unternehmes ORACLE integriert. ORACLE ist einer der ganz großen führenden Software-Anbieter weltweit und für innovative Qualität bekannt. Die Virtualbox verbindet beste Performance mit simpler Administration (und –Oberfläche). Und sie ist völlig kostenlos auch für den gewerblichen Einsatz. Es gibt ein kostenpflichtiges „Extension Pack“, dessen Funktionen werden aber im gewöhnlichen RA-MICRO Einsatz nicht benötigt. Mit dieser Software werden die RA-MICRO vPC Arbeitsplätze virtualisiert und betriebsfertig geliefert. Ebenso wird ein vollständiger virtueller Netzwerkserver mit kostenloser MS SQL Express Version betriebsfertig geliefert.

    Ein neues optionales PC-Betriebssystem: RA-MICRO vOS auf Linux Basis

    Das kostenlose Linux wird allgemein wegen seine Stabilität und Sicherheit geschätzt und dürfte in Rechenzentren das Nr. 1 Betriebssystem sein. RA-MICRO hat auf der Basis von Ubuntu Linux ein eigenes Betriebssystem „vOS“ (OS steht für Operating System) für PCs entwickelt. Bei der RA-MICRO vStation, die bis zu 4 vPCs virtualisieren kann und zusätzlich auch den vServer virtualisieren kann, aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen anstelle von Windows eingesetzt wird. Einer der Vorteile des kostenlosen RA-MICRO vOS ist, dass die laufenden Windows „Zwangsupdates“ entfallen, – ein laufendes Update des vOS Betriebssystems ist konzeptionell nicht vorgesehen. Das vSystem vOS ist die Basis für die vSystem vStation, die mit der optionalen vNAS für die zentrale Datenhaltung im Small Business Bereich eine wesentlich einfachere und kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Windows Server darstellt. das vOS ist Versionen für die Virtualisierung von 2 oder 4 vPCs im RMO Store abonnierbar. Ebenso können komplette vStationen mit Software und Hardware betriebsferig vorinstalliert incl. Fernadministration im RMO Store gemietet werden.

    Ein neue Remote Software: vViewer von RA-MICRO International SE

    RA-MICRO vSystem integriert kostenlos die neuartige 2017 erschienene vViewer Software. Diese wird von der RA-MICRO Schwestergesellschaft RA-MICRO International für den Weltmarkt entwickelt. Mit dieser erfolgt der Remote Zugriff auf die am Netzwerk angeschlossenen PC und vPC Arbeitsplätze durch Clients, Mobil-Geräte und externe PCs. Die Windows Version ist in RA-MICRO vSystem integriert, Store Apps für Android und Apple iOS sind kostenlos in den Stores downloadbar. Die vViewer Software zeichnet eine besonderes sichere Konzeption aus: Nach dem Sicherheitsstandard des elektronischen Bankverkehrs erfolgt die verschlüsselte Daten-Kommunikation DIREKT von Gerät zu Gerät – und nicht wie z.B. bei Teamviewer wird die Kommunikation über einen Server geleitet. Ferner ist ein besonders hoher Darstellungs- und Bedienkomfort gegeben, was u.a. auch durch eine sehr niedrige „Latenzzeit“ der Tastaturverarbeitung erzeugt wird. vViewer wurde in die GO RA APP für iPhone/iPad integriert, so dass mit der App Online auf den Kanzleidatenbestand zugegriffen werden kann.

    Eine neue Lizenzierungsstrategie: Das vSystem ist in der Basisversion kostenlos

    Das RA-MICRO vSystem ist ca. 40 GB groß und wird auf einem USB-Stick verteilt. Der von uns „vStick“ genannte Datenträger im Wert von 30 Euro netto erhält jede Anwaltskanzlei als Werbegeschenk (nur einmalig möglich), weitere vSystem vStick geben wir zum Selbstkostenpreis von 50 Euro netto ab. Voraussetzung ist eine kostenlose RA-MICRO Online Registrierung der Kanzlei. Es sind zwei RA-MICRO Versionen, insb. auch die kostenlose RA-MICRO 1 Version für den Kanzleistart für bis zu 100 Akten pro Jahr vorinstalliert, diese können aber unschwer gelöscht werden und es kann grundsätzlich jede beliebige Kanzleisoftware in dem RA-MICRO vSystem betrieben werden.

    Das RA-MICRO vSystem kann grundsätzlich vom fachkundigen Laien selber installiert werden, für Netzwerkanlagen wird grundsätzlich die (entgeltliche) beratende Hinzuziehung von Fachpersonal, insb. auch der RA-MICRO Vor-Ort-Partner, empfohlen).

    Eine neue Cloudlösung: vCloud

    RA-MICRO vSystem kann auch in einem Rechenzentrum virtualisiert werden. RA-MICRO V hostet solche Cloud Lösungen in einem Hochsicherheits- Rechenzentrum bei Frankfurt. Der Zugriff erfolgt dann über die vViewer Software Remote durch beliebige Endgeräte, mit den Betriebssystemen Windows, vOS, Mac OSX, Android, Apple iOS. RA-MICRO Cloud kostet 98 Euro monatlich je vPC.

    Gibt es weitere Kosten des vSystems?

    In den vSystem vPCs ist ein Microsoft Windows 10 Pro Betriebssystem vorinstalliert. Dieses muss vom Anwender nach Erwerb eines Lizenzschlüssels aktiviert werden um es dauerhaft nutzen zu können. Lizenzschlüssel sind (legal) bereits sehr günstig erhältlich, zuweilen schon ab 20 Euro.
    In dem vSystem sind keine Anwendungssoftware-Lizenzen enthalten, wie RA-MICRO Kanzleisoftware oder DictaNet Software. Ferner ist Office zu installieren und zu lizenzieren, empfehlenswert ist Office 365 Lizenzierung.

  • Die kostenlose Nutzung des RA-MICRO vSystems und des darin enthaltenen Betriebssystems „RA-MICRO vOS“ auf Linux Ubuntu Basis ist nur in deutschen Anwaltskanzleien lizenziert.

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