Buchungsproblem Buchungsart Lösung
Welches Datum soll als
Buchungsdatum einge­geben werden, das Wert­stellungs­datum der das Buchungs­datum?
auf Finanzkonto Mit/ohne Akte Ein einheitliches Vorgehen ist erforderlich. Entweder wird nach Wertstellungsdatum oder nach Buchungsdatum gebucht. Im Zweifel ist Rücksprache mit dem Steuerberater zu halten.
Wie wird ein Darlehen gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Einnahme/Haben
über Bestandskonten­bereich Klasse 0 (z. B. Konto 0630).
Wie werden die monatlichen Zinsen für ein Darlehen gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Ausgabe/Soll
Über Buchen in ein Konto der Klasse 4.
Wie wird ein Pkw-Kauf
gebucht?
auf Finanzkonto ohne Akte Ausgabe/Soll
In die Kontenklasse 0 (z. B. Konto 0320 Pkw-Anschaffung).

 

 

Wie kann die Anschaf­fung eines Pkw mit Kredit­finanzierung gebucht werden? Das Auto wird finanziert im Werte von 69.600,00 €, abzüglich einer Anzah­lung von 5.000,00 € ergibt eine Summe von 64.600,00 €, zuzüglich Be­arbeitungsgebühr von 300,00 €. Gesamt­summe 64.900,00 €. Die monatlichen Raten der Finanzierung
be­tragen 1.000,00 €.
auf Finanzkonto ohne Akte 1. Buchung = Einnahme 64.900,00 €, Sachkonto Darlehen (z. B. 0630), Gegenkonto Finanz­zwischenkonto, z. B. 1090 MwSt. 0 %.

2. Buchung = Ausgabe 5.000,00 €, Sachkonto Pkw (z. B. 0320), Finanzkonto Bank MwSt. 19 %.  Buchung = Ausgabe 64.600,00 €, Sachkonto PKW (z. B. 0320), Gegenkonto, Finanz­zwischen­konto, z. B. 1090 MwSt. 19 %.

4. Buchung = Ausgabe 300,00 €, Sachkonto
Kreditkosten (z. B. 4975), Gegenkonto Finanz­zwischenkonto, z. B. 1090 MwSt. 0 %.

Die monatlichen Raten sind Ausgaben 1.000,00 € Sachkonto Darlehen (z. B. 0630), Finanzkonto Bank MwSt 0 %.

 

Ungeklärte Zahlung (Dubiose Zahlung, Konto 1399) soll in Akte gebucht werden, weil sich die Herkunft des Zahlungseingangs mittler­weile geklärt hat. In Abhängigkeit des Zeitraums der Klärung

1. Storno-
Assis­tent (innerhalb des USt-Vor­anmeldungs­zeitraums)

oder

2. auf Finanzkonto (zu einem späteren Zeit­punkt)

1. ohne Akte

2. mit Akte

 

1. Buchung (auf Konto 1399 mit Storno-Assistent) stornieren, anschließend mit demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer neu erfassen.

2. Buchung über Finanzzwischenkonto, z. B. 1090, Ausgabe oder Einnahme und anschließend vom Finanzzwischenkonto, z. B. 1090, auf das gewünschte Konto.

Gebühreneingang wurde in die falsche Akte gebucht. 1. Umbuchung

oder

2. Korrektur­buchung

mit
Akte
1. Umbuchungsfunktion oder

2. über Buchen, Extras, Korrekturbuchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung in die richtige Akte vornehmen.

Auszahlung von Fremd­geld aus falscher Akte vor­genommen, wie erfolgt die Korrektur?

 

1. Umbuchung

oder

2. Korrektur­buchung

mit
Akte
1. Umbuchungsfunktion

oder

2. über Buchen, Extras, Korrektur­buchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung in die richtige Akte vornehmen.

Aktenkontobuchung mit
falschem Datum gebucht.
Korrekturbuchung mit
Akte
Über Buchen, Extras, Korrekturbuchung bereinigen und anschließend mit demselben Buchungsdatum und derselben Beleg­nummer neu erfassen.
Eine Zahlung wurde statt mit Buchungsart D Zahlung auf Vor­schuss-RG mit 1 Zahlung von Auftrag­geber im Aktenkonto ver­bucht. Die Vor­schuss­­­­rechnung wird weiter­hin im Saldo aus­­gewiesen. Korrekturbuchung Zuerst mit Buchen, Extras, Korrektur­buchung die Buchung des Zahlungs­einganges rückgängig machen. Anschließend kann die Zahlung mit Buchungsart D neu erfasst werden. Hierbei müssen dasselbe Buchungsdatum und dieselbe Belegnummer verwendet werden.
Es wurde fälschlicher­weise eine Sollstellung (z. B Z Kostenzinsen, Buchung ohne Finanz­konto, ohne Journal) über 120,75 € in die Akte gebucht, die jetzt storniert werden soll. nur Aktenkonto mit
Akte
Buchungsvorgang S Storno Gebührensoll­stellung, als Habenbuchung.
Umbuchung einer Fremdgeld­einzahlung von einer Akte in eine andere Akte zum
Ausgleich der offenen
RA-Kosten.
Umbuchung mit
Akte
1. Teil: Akte mit Fremdgeldguthaben angeben.

2. Teil: Akte mit offenen Gebühren angeben.

Wie wird eine Ausgabe, die aus Versehen ohne Vorsteuer gebucht wurde, korrigiert? 1. Storno-Assistent
2. auf Finanzkonto korrekt buchen
ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten die komplette
Buchung stornieren und anschießend mit Vorsteuer, demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer neu erfassen.
Bei Buchung Porto­ausgabe über Finanz­konto Kasse 1000 wurde versehent­lich das falsche Buchungs­datum einge­geben. 1. Storno-Assistent
2. auf Finanzkonto
ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten die komplette Buchung stornieren und anschließend mit demselben Buchungs­datum und derselben Belegnummer neu erfassen.
Die Telefon-Rechnung wurde auf ein falsches Konto gebucht. 1. Storno-
Assis­tent

2. auf Finanzkonto

ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten die komplette Buchung stornieren und anschließend mit demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer neu erfassen.
Fremdgeldguthaben soll aus einer Akte auf eine Vorschussrechnung in einer anderen Akte des gleichen Mandanten umgebucht werden. 1. Umbuchung

oder

2. Korrektur­buchung

1. Umbuchungsfunktion

oder

2. über Buchen, Extras, Korrekturbuchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung in die richtige Akte vornehmen.

Wie wird Eigen­verbrauch gebucht? Mit Finanz­zwischen­­­konto, z. B. 1090 ohne Akte 1. Buchung: Ausgabe auf z. B. 1800 Privat­entnahme, als Finanzkonto, z. B. Finanz­zwischen­konto 1090.

2. Buchung: Einnahme auf Sachkonto, z. B. 8900 Eigenverbrauch, als Finanzkonto, z. B. Finanzzwischenkonto 1090.

Auf welches Konto sind Zinserträge zu buchen? auf Finanzkonto ohne Akte Einnahme/Haben über Buchen in Konto Klasse 8 (z. B. 8100 Zinserträge).
Auf Zinsaufwandkonto, z. B. 4975 ist ver­sehent­lich ein Zins­ertrag gebucht, Zins­ertrag soll in den 8000er Bereich gebucht werden. Storno-Assistent ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten Buchung auf Zins­aufwand­­konto stornieren und anschließend mit dem­selben Buchungsdatum und derselben Beleg­­nummer die Buchung richtig neu eingeben.
Umsatzsteuerrück­erstattung vom Finanz­amt erhalten. Auf welches Konto wird gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Einnahme/Haben

In die Kontenklasse 8, zum Beispiel 8550
(USt-Erstatt.Voranm.). Im Zweifel ist Rück­sprache mit dem Steuerberater zu halten.

Zahlung, z. B. Gebühr, wurde nur ins Akten­konto gebucht, nicht ins Journal. Korrekturbuchung mit
Akte
Über Buchen, Extras, Korrekturbuchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung mit Aktenkontoabzug sowohl in Akte als auch Journal neu erfassen. Das muss mit demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer geschehen.
Geld von Sparkonto auf
Finanzkonto umbuchen.
auf Finanzkonto, Konto 1360 Geldtransit verwenden ohne Akte Zwei Buchungen:
1. Ausgabe von Sparkonto (Gegenkonto 1360).
2. Einnahme auf Finanzkonto (Gegenkonto 1360).
Es wurden zu viele Gebühren verbucht. Diese sollen in Fremd­geld um­gebucht werden. Umbuchung mit
Akte
1. Teil Gebühren Betrag als Soll.

2. Teil auf Fremdgeld.

Wie werden Auslagen (steuerfrei) gebucht? auf Finanzkonto mit
Akte
Buchungsart 7 Auslagen, Betrag wird auf Aus­lagenkonto, z. B 1600, gebucht.
Wie werden Auslagen aus dem Journal/Akten­konto aus­gebucht, wenn sie un­ein­­bringlich sind? Umbuchung mit
Akte
Einnahme/Haben

Umbuchung, Buchungsart A Abschreibung Aus­lagen, als Sachkonto eines im Aufwandsbereich Klasse 4 eingeben (z. B. 4900).

 

Wie werden Honorar­auslagen (steuer­pflichtig) aus dem Akten­konto aus­gebucht? auf Finanzkonto mit
Akte
Buchungsart Y Honorarauslagen, Aufwands­konto, z. B. 4780, angeben, später Rechnung an Mandanten schreiben.
Wie stellt man eine Gebührenrechnung im Aktenkonto ins Soll? Allgemein mit
Akte
1. Möglichkeit: automatisch mit Erstellung der Rechnung in Gebühren.

2. Möglichkeit: Buchen nur in Aktenkonto, ohne Finanzkonto), Buchungsart 8 RA-/Notarkosten.

3. Möglichkeit: Kostensollstellung (AltGr + Y),
Buchungsart 8 RA-/Notarkosten.

Für 2. und 3. ist zu beachten, dass in diesen Fällen ein Rechnungsbeleg gemäß steuer­lichen Anforderungen nicht vorhanden ist.

Das Buchen einer Akte ist nicht möglich, da diese gesperrt wird. Sperre Über Buchen, Extras, Aktenkonten entsperren.
Im Aktenkonto besteht Fremdgeld­gut­haben. Es soll aus­gebucht wer­den, damit die Akte abgelegt werden kann. Allgemein Es muss mit dem Anwalt geklärt werden, ob das Fremdgeld ggf. noch ausgekehrt oder als Erlös umgebucht werden muss.
Arbeitsamt zahlt Zu­schuss zum Gehalt einer Arbeit­nehmerin. Auf welches Konto wird gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Hier ist ggf. mit dem Steuerberater zu klären, ob der Zahlungseingang auf das Gehaltskonto als Einnahme gebucht werden darf oder ob ein neues Konto in den Klassen 4 oder 8 angesprochen werden soll.
Wie werden Ab­schrei­bungen (AfA) gebucht? 1. Mit Inventarliste automatisch

oder

2. Umbuchung

oder

3. Finanzzwischenkonto

ohne Akte 1. Inventarliste, Aktion Jahresabschluss berechnen, Jahresabschluss durchführen oder

2. Klasse 0 als Ausgabe und im zweiten Teil als Einnahme auf das entsprechende Abschreibungs­­konto der 4er Klasse.

3. erster Teil, Sachkonto aus dem Aufwands­bereich Klasse 4 (z. B. 4830 Abschreibung) Ausgabe buchen, Gegen­­konto Finanz­zwischen­konto, z. B. 1090 und

zweiter Teil, Sachkonto aus Bestands­konten­bereich Klasse 0 (z. B. 0400), Einnahme buchen, Gegenkonto Finanz­zwischenkonto, z. B. 1090.

 

 

 

 

Rechnung (Kauf Hard­ware) von EDV-Firma be­kom­men (1.000,00 €), die auch Mandantin ist.

Der Rechnungsbetrag soll mit offenen Gebühren­­­­­forderungen (600,00 €) verrech­net werden.

auf Finanzkonto 1.
ohne Akte

2.
mit Akte

3.
ohne Akte

1. Buchung: ohne Akte, Ausgabe 600,00 €, Sach­konto, z. B. 0425, Finanz-Zwischenkonto.

2. Buchung: mit Akte, Einnahme (Zahlung von Auftraggeber) 600,00 €, Finanz-Zwischenkonto 1090.

3. Buchung: ohne Akte, Ausgabe 400,00 €, Sachkonto, z. B. 0425, Finanzkonto, z. B. Sparkasse.

Wie werden Honorar­auslagen (steuer­pflichtig) gebucht? auf Finanzkonto mit Akte Je nach Einstellung

1.    im Aktenkonto als Gebührensollstellung,

2.    im Kostenblatt.

Buchungsart Y Honorarauslagen, Aufwands­konto, z. B 4780, angeben, später Rechnung an Mandanten schreiben. Bei der ersten Möglichkeit ist darauf zu achten, dass bei dem Aktenkonto der für die Rechnung maßgebliche Umsatz­steuer­satz zu verwenden ist.

  • RA-MICRO Online Login
  • in Vorbereitung

  • Mit Rücksicht auf das derzeitig von Microsoft durchgeführte große Windows Creator Update ist das vSystem derzeit wegen Anpassung an dieses System  bis auf Weiteres nicht verfügbar.

  • RA Dr. Becker gründete 1976 in Berlin eine Anwaltskanzlei, die bis zur Aufgabe im Jahre 1989 auf 5 Mitarbeiter anwuchs. Nebenberuflich und seit 1989 schwerpunktmäßig erfand er das seinerzeit gänzlich neuartige integrierte RA-MICRO Kanzleiorganisationskonzept auf Microcomputerbasis, das er in der eigenen Kanzlei zur Bewährung in der Praxis gestaltete und bis zur Umstellung von DOS auf Windows 1995 auch federführend programmierte. Bis heute ist Dr. Becker der Software-Architekt und Software-Designer der RA-MICRO Kanzleisoftware.

    Weiterhin erfand Dr. Becker in den 90er Jahren das digitale Diktiersystem und die Marke “DictaNet” mit Integration von Dragon Diktiersoftware. Dieses ist bis hinein in das europäische Ausland in vielen tausenden Installationen verbreitet und findet bis heute monatlich eine erhebliche Zahl von Neukunden.

    Mit dem Aufkommen von Touch-Screen-Anwendungen entwickelte Dr. Becker eine neue Touch-Oberfläche für RA-MICRO Kanzleisoftware sowie Apps für den anwaltlichen, juristischen und privaten Gebrauch. Ferner gestaltete Dr. Becker ein neuartiges juristisches mobiles Arbeitsmittel der Fach-App, das mit der BDG Deutsche Gesetze App der Fachwelt zur Verfügung steht. Die Linie der Innovationen im Diktierbereich wurde mit der weltweit gänzlich neuartigen Sclip App für Smartphones fortgesetzt.

    Die RA-Mobile App ist die neueste Entwicklung für die mobile anwaltliche Tätigkeit. Die RA-Mobile App ist die erste Workflow Anwaltssoftware, die das anwaltliche Smartphone/Tablet in einem sicher verschlüsselten internet-basierten Workflow mit der Kanzlei PC-EDV für den Austausch von Dokumenten und Sprache verbindet.

    1950 geboren in Berlin
    1969 Abitur in Berlin
    1973 1. Staatsexamen Berlin
    1976 2. Staatsexamen Berlin
    1976 Kanzleigründung in Berlin
    1976 Promotion
    1977 Notariatsabwickler, Notariatsvertretungen
    1980 Entwicklung und Programmierung RA-MICRO Anwaltssoftware
    1982 Gründung Jurasoft GmbH, später RA-MICRO Software GMBH
    1982 Geschäftsführender Gesellschafter der Jurasoft GmbH
    1983 Geschäftsführung Berliner Haus- und Grundbesitzer Verband
    1983 Entwicklung der Berliner Grunddata GmbH, Software für MHG-Vergleichs-Mieterhöhung für Vermieter
    1983 div. mietrechtliche Veröffentlichungen, u.a. Graul-Becker Kommentar zur Berliner AltbaumietenVO
    1989 Veräußerung der Kanzlei und Konzentration auf die Entwicklung von RA-MICRO
    1995 Gründung der DictaNet Software GmbH, später DictaNet AG. Vorstand
    2010 Gründung der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA, geschäftsführender Gesellschafter der Komplementärin
    2015 Programmarchitekt der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA
  • vStick Inhalt
    Das betriebsfertig installierte vSystem auf dem vStick – ablauffähig vom vStick!
    Kostenlose vSystem Builder Software für die Erstellung von vSticks für vClient, vTwin und vStation PC Arbeitsplätze
    Kostenlose vTwin Software für Mac OS X
    Kostenlose Oracle Virtualbox Virtualisierungssoftware für beliebig viele vPCs mit vorinstallierter Windows 10 Pro Software ( Windows 10 Pro für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme je vPC zu lizenzieren).
    Kostenloses RA-MICRO vOS PC-Betriebssystem (Linux) für vStation und vClient Geräte.
    Kostenlose RA-MICRO vViewer Software für remote Nutzung von vPCs durch PCs, Android und iPhone/iPad Geräte
    Betriebsfertig installierte kostenlose RA-MICRO 1 Version
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO Netzwerk-Lizenzversion für 30 Tage Test oder Inbetriebnahme als Lizenzversion
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO 10 Platz-Demoversion mit Datenbestand
    Betriebsfertig installierte virtuelle vNAS (network attached storage) für zentrale Netzwerk-Datenhaltung
    Betriebsfertig installierte Microsoft Server 2016 Version für zentrale Datenhaltung (für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme zu lizenzieren).

  • 10 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Potentiale mit dem vSystem

    1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken

    Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

    2. Kein Windows Server für kleinere und mittlere Netzwerke (bis 20 Netzwerk-Connections) mehr erforderlich

    Das vSystem ist dezentral organisiert und serverlos. Kosten für Microsoft Windows Server und Terminal Server Lizenzen können entfallen (sofern keine Domain Controller Rechteverwaltung in größeren Kanzleien nötig ist). RA-MICRO V integriert günstige, auch für den geschäftlichen Einsatz kostenlos lizenzierte Lösungen, wie die Oracle Virtualbox und Microsoft SQL Express. (Aktivierung) der in den und bietet durch den remote Client vViewer“ eine qualitativ hervorragende remote Anbindung. Die vSystem Alternative zum herkömmlichen Kanzleiserver, der vServer, kombiniert in einer aufwändigen RA-MICRO Eigenentwicklung das kostenlose Linux, die auch für den geschäftlichen Einsatz kostenlos lizenzierten Oracle Virtualbox , Microsoft SQL Express sowie das vergleichsweise kostengünstige Windows Pro Betriebssystem zu einer attraktiven Alternative. Durch die Verteilung von größeren Anzahlen von Remote zugreifenden Nutzern dezentral auf mehrere vServers und mehrere i7 Prozessoren ist das System gegenüber einer Lösung auf einem Server grundsätzlich als leistungsfähiger und besser gegen Totalausfall geschützt.

    3. Ein Kanzleiwachstum führt nicht automatisch zu überproportional steigendenden EDV Kosten durch eine qualitative Steigerung der Komplexität des Kanzlei-Serverbereiches mit steigendem Fach-Administrationsaufwand, sondern zieht nur eine quantitativ steigende proportionale Kostensteigerung für weitere Arbeitsplätze oder vServers nach sich.

    4. Die primär für das vSystem geeigneten und empfohlenen Intel NUC PCs haben eine Stromaufnahme von nur 25 (i5) oder 38 (i7) Watt. Das spart gegenüber einem herkömmlichen Tower PC eine Größenordnung von 5-10 Euro monatlich Stromkosten.

    5. Die systematische, in allen vEDV Anlagen gleiche Struktur des RA-MICRO vSystems ermöglicht im Störungsfall eine schnelle systematische Fehleranalyse. Support- und Serviceaufwand wird durchgreifend gesenkt. vPCs sind ideal fernwartbar und im Störungsfalle auch leicht wiederherstellbar. Virtuelle PCs (im vSystem vPCs genannt) altern nicht, nehmen nicht als Softwareinstallation am technischen Schicksal des Gerätes teil, auf dem sie installiert sind, und können mit dem vStick beim Gerätewechsel einfach neu verknüpft werden. Die Datensicherung und Rücksicherung ist sehr einfach und schnell mit Daten-Ordner Kopiervorgängen möglich, preiswerte USB Datenträger können als externe als Datensicherungsgeräte eingesetzt werden.

    6. Auch veraltete PCs können mit wieder guter Produktivität als Thin Client Arbeitsplätze mit remote Zugriff auf vPCs eingesetzt werden und damit wird der return on investment für PC Anschaffungen maximiert. Anstelle eines Upgrades auf Windows 10 können auch ältere

    7. Externe personelle Ressourcen (Heimarbeitsplätze) können ohne zusätzlichen Kostenaufwand durch remote Zugriff auf vPCs genutzt werden.

    8. Persönliche mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können als remote Arbeitsplatzgeräte mit den remote Clients vViewer oder MC RDP genutzt werden.

    9. Die vorausgesetzte vSystem Hardware nutzt die modernsten, erst 2017 erschienenen Technologien mit der besten störungssichereren Qualität der führenden Hersteller und hat eine sehr gute Performance, und damit Ersparnis an Zeitaufwand für die tägliche Kanzleiarbeit.

    10. Das vSystem vServer Linux Betriebssystem ist schnell und besonders ausfallsicher. Regelmäßige Updates sind nicht konzeptionell vorgesehen.

    Welcher Kosten-Mehraufwand steht diesen Sparpotentialen gegenüber:

    a. RA-MICRO vPCs erfordern eine Windows Pro Lizenz. Diese hat einen Listenpreis von ca. 125 Euro netto, im Internet sind auch günstigere Angebote zu finden.
    b. Der vStick – das sind für das vSystem zugelassene USB 3.1 flash drives – kostet in der 64 GB Ausstattung ca. 40 Euro netto, in der 128 GB Ausstattung ca. 80 Euro netto. Jeder am vSystem benötigt einen vStick
    c. Für die Virtualisierung eines vPC ist ein zusätzlicher RAM Speicher mind. von 4 GB erforderlich, für eine vNAS von 2 GB. Daher sind grundsätzlich in einen PC insgesamt je zu virtualisierendem vPC 8 GB RAM vorzusehen.
    d. Die Software für den optional einsetzbaren vSystem vServer kostet incl. Fernadministration monatlich 24 Euro für den vServer /2 mit bis zu 2 virtualisierten vPCs, und 48 Euro mntl. für den vServer /4 für bis zu vPCs. Einen zentralen vNAS Netzwerkspeicher kann der vServer optional virtualisieren.

    5 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Szenarien

    1. Arbeitsplatz Probleme: Alte PCs mit schwacher Prozessorleistung sind vorhanden (z.B. mit Windows XP), RA-MICRO läuft langsam = Arbeitszeit- und Produktivitätsverlust. Der Aufwand für neue PCs und deren komplette Neuinstallation ist erheblich.
    vSystem Lösung: Anschaffung vServer mit Anzahl der benötigten vPCs . Kabel Verbindung mit Datenserver empfohlen. Zugriff auf vPCs mit Microsoft RDP Client im Kanzleinetzwerk. Ergebnis: wieder gute Performance der alten PCs und diese können bis zu deren technischen Ende genutzt werden.

    2. Server Probleme: Kanzlei-Server ist alt, zu klein, MS Server oder Terminal Server Lizenzen müssen hinzuerworben werden.
    vSystem Lösung: Prüfung mit RA-MICRO Vor-Ort Partner oder RA-MICRO Technischem Supportcenter, ob der Kanzlei-Server durch einen vServer mit vNAS ersetzt werden kann. Wenn ja, dann den Server durch den RA-MICRO vServer ersetzen. vPCs für remote Zugriffe über LAN oder Internet insb. für den mobilen Zugriff durch die Mobilgeräte der Anwälte mittels der vViewer App zur Verfügung stellen.

    3. Power-User Probleme: Es soll mit zwei Bildschirmen maximal produktiv gearbeitet werden. Oder es soll parallel zur PC Anwendung mit E-Akten auf einem Tablet gearbeitet werden, um die Arbeitsweise mit der Papier Akte elektronisch haptisch nachzubilden. Die Kanzleisoftware ermöglicht aber nur auf einem PC die Nutzung einer Programm-Instanz.
    vSystem Dual-Lösung: vPC als Zweit-PC am Windows oder Mac PC nutzen. Parallele Nutzung von zwei selbständigen Programm-Instanzen auf dem gleichen PC.

    Hinweis: RA-MICRO Kanzleisoftware lizenziert ausnahmsweise bei der vPC Nutzung den Zugriff mit zwei Programminstanzen des gleichen RA-MICRO Benutzers auf dem gleichen PC-Gerät mit nur Belegung einer RA-MICRO current user Lizenz.

    4. Mobil-Zugriff Probleme: Es soll mit mobilen Geräten extern auf die Kanzleidaten zugegriffen werden, gleichermaßen im Netzwerk wie über Internet.
    vSystem Tandem-Lösung: Am Büro-Arbeitsplatz (vorzugsweise einer Vollzeit-Bürokraft) wird ein vPC minimiert gestartet, den die Bürokraft unterstützend betreut (der Zugriff auf diesen vPC Desktop kann geschützt werden, so dass ein Mitlesen nicht möglich ist). Der Anwalt greift mit seinen mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop über diesen vPC auf den zentralen Kanzlei- Datenbestand (bei kleiner Kanzlei auch in diesem einzigen PC) zu. Dadurch wird im Regelfall aufgrund der hohen Leistung des realen PCs und des SSD Speichermediums – bei dem ein i7 Prozessor der 6. oder 7. Generation empfohlen wird – die Arbeit am Büroarbeitsplatz nicht fühlbar beeinträchtigt bei remote Zugriffen des anderen Nutzers.

    (Man nennt eine solche Lösung auch second level Administration, weil die ansonsten notwendigen hohen Kosten einer fachlichen administrativen Betreuung einer Server-Remote Verbindung ersetzt werden durch die niedrigeren Kosten der den remote Zugriff betreuenden gewöhnlichen PC-Nutzers, – ein grundsätzliches Einsparpotential von Desktop Virtualisierung).

    5. Mobile offline Nutzung Probleme: Es sollen E-Akten außerhalb der Kanzlei offline auf einem Laptop / Convertible Tablet genutzt werden da man sich auf das Bestehen einer stabilen Internet-Verbindung am Einsatz-Ort (insb. bei Besuch unbekannter Gebäude) für den Remote Zugriff über Internet auf die Kanzleidaten nicht verlassen kann. Das Mobil-Gerät hat aber für die oft großen Datenmengen der E-Akten nicht genügend Speicherplatz. Oder das Mobilgerät ist ein MacBook, auf dem eine parallele lokale RA-MICRO Windows Installation nur aufwändig möglich oder nicht gewünscht ist.
    vSystem Lösung: Kanzleisoftware Betrieb auf einem vPC. Diese Lösung ist aufgrund der modernen Flash Drive Technologie nicht leistungsschwächer als bei interner Installation. Einfach mit dem kostenlosen vBuilder einen vStick Medium für die Nutzung an Windows PC oder Mac OS X PC erstellen und von diesen dann einen vPC starten. Die mobil zu nutzenden Daten, insb. E-Akten, können dann auf dem auf dem vStick gespeicherten Laufwerk c: des vPC gespeichert werden und so mitgeführt werden. Das hat den Daten-Sicherheitsvorteil, dass auf dem Gerät selber keinerlei Kanzleidaten sind. Bei interner Nutzung dient das USB Medium der Datensicherung des vSystems.

    Die vSystem vPCs haben eine sehr leistungsfähige Passwort-Schutz Verschlüsselungs-Option, so dass die Kanzleidaten auf dem vStick gut geschützt sind.

    • eine kostenlose Abgabe erfordert eine Registrierung im RA-MICRO Online Store als Anwaltskanzlei oder Gerichtsreferndar
    • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • vSystem

    virtuelle Kanzlei-EDV

    Von RA Dr. Peter Becker

    Das vSystem wurde von mir 2016/2017 für die Anforderungen und typischen Verhältnisse kleiner und mittlerer Büros bis 20 Arbeitsplätze, wie diese insb. für Freiberufler wie Anwälte typisch sind, neu entwickelt. Die ambitionierte Zielsetzung: der immer komplexer, zeit- und kostenaufwändiger werdenden herkömmlichen Windows PC EDV Landschaft unter Nutzung modernster Softwareentwicklungen auch anderer Hersteller als Microsoft ein einfacheres, in Anschaffungs- und vor allem in den zwangsläufigen Folgekosten deutlich preiswerteres System entgegenzusetzen. Der Kreislauf, dass die fortlaufend durch moderne Software steigenden Leistungsanforderungen die teuren EDV-Hardware Arbeitsplätze der Kanzleien leistungsmäßig entwerten und zu fortlaufenden Modernisierungsaaufwendungen zwingen, soll erheblich vermindert werden: Arbeitsplatz-PCs sollen möglichst mit maximaler Produktivität bis zum technischen Abnutzungsende. Die Kanzlei-EDV soll vom Anwalt und den Kanzlei-Mitarbeitern verstanden werden und auch weitgehend selber gepflegt und beherrscht werden können; die heute häufige existentielle Abhängigkeit von externer Systemadministration soll wo es irgend möglich ist entfallen. Im Störungsfalle sollen nicht teure und organisatorisch belastende Technikerbesuche die Folge sein, sondern das System muss einfach und schnell fernwartbar sein. Die Hardware muss – bis hin zum Server – auch von der Kanzlei selber günstig beschaffbar und einfach austauschbar sein.

    Ein neues Kanzlei-EDV System für die Verhältnisse des 21. Jahrhunderts

    Ein modernes Kanzlei-EDV System für das 21. Jahrhundert das das herkömmlichen aus dem 20. Jahrhundert stammende Kanzlei-EDV Konzept ablöst, muss aber auch erheblich mehr können:

    • die heute mehr örtlich verteilte arbeitsteilige Arbeitsorganisation – früher die Ausnahme – in das Zentrum rücken. Auf einem Anwendertreffen formulierte kürzlich ein Kollege: Ich bin Reisender in Sachen Recht. Früher eher die Ausnahme, in Zukunft eher die Regel. Insbesondere die E-Akten müssen überall im sofortigen Zugriff für die auch haptisch komfortable und produktive Nutzung – sicher – zur Verfügung stehen.
    • Die heute üblichen persönlichen Touchscreen Mobilgeräte Smartphone und Tablet, Convertibles, Laptops verschiedener Systeme wie Android, Apple iOS und Macintosh OSX, sich nahtlos in den Windows basierten Kanzlei-EDV Workflow einpassen.
    • Der heute zunehmend zu beobachtende Wunsch der Kanzleien nach einer Cloud Lösung für das Kanzlei-EDV Problem ermöglichen: D.h. dass die eigentliche Kanzlei-EDV Inclusive der Datenhaltung (und Sicherung in einem sicheren Rechenzentrum vorgehalten und administriert wird, und der Zugriff auf die Kanzleisoftware und die Daten ausschließlich via Internet remote mit allen o.g. Gerätesystemen erfolgen kann. Das kann man so zusammenfassen: ich will mit dem Thema Kanzlei-EDV eigentlich gar nichts zu tun haben und mich um nichts kümmern müssen. Ich will das einfach nur nutzen und für diesen Komfort bin ich auch bereit, einen höheren Anteil meiner Umsätze laufend aufzuwenden als bei der klassischen Investition der Kanzlei–EDV in den Kanzlei-Räumen.

    Heute die Methode der Wahl: PC Virtualisierung

    Teure und aufwändige Softwareinstallationen – wie insbesondere Server -werden heute im Regelfall in virtuellen System hergestellt. Bei den lokal genutzten PCs ist die Methode – man spricht von PC Desktop Virtualisierung – noch relativ neu – weil den Vorteilen einer vom technischen Schicksal der realen PC Geräte unabhängigen virtuellen Installation – Kosten und Aufwand der Virtualisierung entgegenstehen und die Vorteile relativieren. Im RA-MICRO vSystem haben wir – nach sehr aufwändigen Tests verschiedener System auch im Echtbetrieb in unserem Unternehmen – die PC Virtualisierung auf der Basis der Virtualbox des Unternehmes ORACLE integriert. ORACLE ist einer der ganz großen führenden Software-Anbieter weltweit und für innovative Qualität bekannt. Die Virtualbox verbindet beste Performance mit simpler Administration (und –Oberfläche). Und sie ist völlig kostenlos auch für den gewerblichen Einsatz. Es gibt ein kostenpflichtiges „Extension Pack“, dessen Funktionen werden aber im gewöhnlichen RA-MICRO Einsatz nicht benötigt. Mit dieser Software werden die RA-MICRO vPC Arbeitsplätze virtualisiert und betriebsfertig geliefert. Ebenso wird ein vollständiger virtueller Netzwerkserver mit kostenloser MS SQL Express Version betriebsfertig geliefert.

    Ein neues optionales PC-Betriebssystem: RA-MICRO vOS auf Linux Basis

    Das kostenlose Linux wird allgemein wegen seine Stabilität und Sicherheit geschätzt und dürfte in Rechenzentren das Nr. 1 Betriebssystem sein. RA-MICRO hat auf der Basis von Ubuntu Linux ein eigenes Betriebssystem „vOS“ (OS steht für Operating System) für PCs entwickelt. Bei der RA-MICRO vStation, die bis zu 4 vPCs virtualisieren kann und zusätzlich auch den vServer virtualisieren kann, aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen anstelle von Windows eingesetzt wird. Einer der Vorteile des kostenlosen RA-MICRO vOS ist, dass die laufenden Windows „Zwangsupdates“ entfallen, – ein laufendes Update des vOS Betriebssystems ist konzeptionell nicht vorgesehen. Das vSystem vOS ist die Basis für die vSystem vStation, die mit der optionalen vNAS für die zentrale Datenhaltung im Small Business Bereich eine wesentlich einfachere und kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Windows Server darstellt. das vOS ist Versionen für die Virtualisierung von 2 oder 4 vPCs im RMO Store abonnierbar. Ebenso können komplette vStationen mit Software und Hardware betriebsferig vorinstalliert incl. Fernadministration im RMO Store gemietet werden.

    Ein neue Remote Software: vViewer von RA-MICRO International SE

    RA-MICRO vSystem integriert kostenlos die neuartige 2017 erschienene vViewer Software. Diese wird von der RA-MICRO Schwestergesellschaft RA-MICRO International für den Weltmarkt entwickelt. Mit dieser erfolgt der Remote Zugriff auf die am Netzwerk angeschlossenen PC und vPC Arbeitsplätze durch Clients, Mobil-Geräte und externe PCs. Die Windows Version ist in RA-MICRO vSystem integriert, Store Apps für Android und Apple iOS sind kostenlos in den Stores downloadbar. Die vViewer Software zeichnet eine besonderes sichere Konzeption aus: Nach dem Sicherheitsstandard des elektronischen Bankverkehrs erfolgt die verschlüsselte Daten-Kommunikation DIREKT von Gerät zu Gerät – und nicht wie z.B. bei Teamviewer wird die Kommunikation über einen Server geleitet. Ferner ist ein besonders hoher Darstellungs- und Bedienkomfort gegeben, was u.a. auch durch eine sehr niedrige „Latenzzeit“ der Tastaturverarbeitung erzeugt wird. vViewer wurde in die GO RA APP für iPhone/iPad integriert, so dass mit der App Online auf den Kanzleidatenbestand zugegriffen werden kann.

    Eine neue Lizenzierungsstrategie: Das vSystem ist in der Basisversion kostenlos

    Das RA-MICRO vSystem ist ca. 40 GB groß und wird auf einem USB-Stick verteilt. Der von uns „vStick“ genannte Datenträger im Wert von 30 Euro netto erhält jede Anwaltskanzlei als Werbegeschenk (nur einmalig möglich), weitere vSystem vStick geben wir zum Selbstkostenpreis von 50 Euro netto ab. Voraussetzung ist eine kostenlose RA-MICRO Online Registrierung der Kanzlei. Es sind zwei RA-MICRO Versionen, insb. auch die kostenlose RA-MICRO 1 Version für den Kanzleistart für bis zu 100 Akten pro Jahr vorinstalliert, diese können aber unschwer gelöscht werden und es kann grundsätzlich jede beliebige Kanzleisoftware in dem RA-MICRO vSystem betrieben werden.

    Das RA-MICRO vSystem kann grundsätzlich vom fachkundigen Laien selber installiert werden, für Netzwerkanlagen wird grundsätzlich die (entgeltliche) beratende Hinzuziehung von Fachpersonal, insb. auch der RA-MICRO Vor-Ort-Partner, empfohlen).

    Eine neue Cloudlösung: vCloud

    RA-MICRO vSystem kann auch in einem Rechenzentrum virtualisiert werden. RA-MICRO V hostet solche Cloud Lösungen in einem Hochsicherheits- Rechenzentrum bei Frankfurt. Der Zugriff erfolgt dann über die vViewer Software Remote durch beliebige Endgeräte, mit den Betriebssystemen Windows, vOS, Mac OSX, Android, Apple iOS. RA-MICRO Cloud kostet 98 Euro monatlich je vPC.

    Gibt es weitere Kosten des vSystems?

    In den vSystem vPCs ist ein Microsoft Windows 10 Pro Betriebssystem vorinstalliert. Dieses muss vom Anwender nach Erwerb eines Lizenzschlüssels aktiviert werden um es dauerhaft nutzen zu können. Lizenzschlüssel sind (legal) bereits sehr günstig erhältlich, zuweilen schon ab 20 Euro.
    In dem vSystem sind keine Anwendungssoftware-Lizenzen enthalten, wie RA-MICRO Kanzleisoftware oder DictaNet Software. Ferner ist Office zu installieren und zu lizenzieren, empfehlenswert ist Office 365 Lizenzierung.

  • Die kostenlose Nutzung des RA-MICRO vSystems und des darin enthaltenen Betriebssystems „RA-MICRO vOS“ auf Linux Ubuntu Basis ist nur in deutschen Anwaltskanzleien lizenziert.

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