Buchungsproblem Buchungsart Lösung
Welches Datum soll als
Buchungsdatum einge­geben werden, das Wert­stellungs­datum der das Buchungs­datum?
auf Finanzkonto Mit/ohne Akte Ein einheitliches Vorgehen ist erforderlich. Entweder wird nach Wertstellungsdatum oder nach Buchungsdatum gebucht. Im Zweifel ist Rücksprache mit dem Steuerberater zu halten.
Wie wird ein Darlehen gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Einnahme/Haben
über Bestandskonten­bereich Klasse 0 (z. B. Konto 0630).
Wie werden die monatlichen Zinsen für ein Darlehen gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Ausgabe/Soll
Über Buchen in ein Konto der Klasse 4.
Wie wird ein Pkw-Kauf
gebucht?
auf Finanzkonto ohne Akte Ausgabe/Soll
In die Kontenklasse 0 (z. B. Konto 0320 Pkw-Anschaffung).

 

 

Wie kann die Anschaf­fung eines Pkw mit Kredit­finanzierung gebucht werden? Das Auto wird finanziert im Werte von 69.600,00 €, abzüglich einer Anzah­lung von 5.000,00 € ergibt eine Summe von 64.600,00 €, zuzüglich Be­arbeitungsgebühr von 300,00 €. Gesamt­summe 64.900,00 €. Die monatlichen Raten der Finanzierung
be­tragen 1.000,00 €.
auf Finanzkonto ohne Akte 1. Buchung = Einnahme 64.900,00 €, Sachkonto Darlehen (z. B. 0630), Gegenkonto Finanz­zwischenkonto, z. B. 1090 MwSt. 0 %.

2. Buchung = Ausgabe 5.000,00 €, Sachkonto Pkw (z. B. 0320), Finanzkonto Bank MwSt. 19 %.  Buchung = Ausgabe 64.600,00 €, Sachkonto PKW (z. B. 0320), Gegenkonto, Finanz­zwischen­konto, z. B. 1090 MwSt. 19 %.

4. Buchung = Ausgabe 300,00 €, Sachkonto
Kreditkosten (z. B. 4975), Gegenkonto Finanz­zwischenkonto, z. B. 1090 MwSt. 0 %.

Die monatlichen Raten sind Ausgaben 1.000,00 € Sachkonto Darlehen (z. B. 0630), Finanzkonto Bank MwSt 0 %.

 

Ungeklärte Zahlung (Dubiose Zahlung, Konto 1399) soll in Akte gebucht werden, weil sich die Herkunft des Zahlungseingangs mittler­weile geklärt hat. In Abhängigkeit des Zeitraums der Klärung

1. Storno-
Assis­tent (innerhalb des USt-Vor­anmeldungs­zeitraums)

oder

2. auf Finanzkonto (zu einem späteren Zeit­punkt)

1. ohne Akte

2. mit Akte

 

1. Buchung (auf Konto 1399 mit Storno-Assistent) stornieren, anschließend mit demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer neu erfassen.

2. Buchung über Finanzzwischenkonto, z. B. 1090, Ausgabe oder Einnahme und anschließend vom Finanzzwischenkonto, z. B. 1090, auf das gewünschte Konto.

Gebühreneingang wurde in die falsche Akte gebucht. 1. Umbuchung

oder

2. Korrektur­buchung

mit
Akte
1. Umbuchungsfunktion oder

2. über Buchen, Extras, Korrekturbuchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung in die richtige Akte vornehmen.

Auszahlung von Fremd­geld aus falscher Akte vor­genommen, wie erfolgt die Korrektur?

 

1. Umbuchung

oder

2. Korrektur­buchung

mit
Akte
1. Umbuchungsfunktion

oder

2. über Buchen, Extras, Korrektur­buchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung in die richtige Akte vornehmen.

Aktenkontobuchung mit
falschem Datum gebucht.
Korrekturbuchung mit
Akte
Über Buchen, Extras, Korrekturbuchung bereinigen und anschließend mit demselben Buchungsdatum und derselben Beleg­nummer neu erfassen.
Eine Zahlung wurde statt mit Buchungsart D Zahlung auf Vor­schuss-RG mit 1 Zahlung von Auftrag­geber im Aktenkonto ver­bucht. Die Vor­schuss­­­­rechnung wird weiter­hin im Saldo aus­­gewiesen. Korrekturbuchung Zuerst mit Buchen, Extras, Korrektur­buchung die Buchung des Zahlungs­einganges rückgängig machen. Anschließend kann die Zahlung mit Buchungsart D neu erfasst werden. Hierbei müssen dasselbe Buchungsdatum und dieselbe Belegnummer verwendet werden.
Es wurde fälschlicher­weise eine Sollstellung (z. B Z Kostenzinsen, Buchung ohne Finanz­konto, ohne Journal) über 120,75 € in die Akte gebucht, die jetzt storniert werden soll. nur Aktenkonto mit
Akte
Buchungsvorgang S Storno Gebührensoll­stellung, als Habenbuchung.
Umbuchung einer Fremdgeld­einzahlung von einer Akte in eine andere Akte zum
Ausgleich der offenen
RA-Kosten.
Umbuchung mit
Akte
1. Teil: Akte mit Fremdgeldguthaben angeben.

2. Teil: Akte mit offenen Gebühren angeben.

Wie wird eine Ausgabe, die aus Versehen ohne Vorsteuer gebucht wurde, korrigiert? 1. Storno-Assistent
2. auf Finanzkonto korrekt buchen
ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten die komplette
Buchung stornieren und anschießend mit Vorsteuer, demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer neu erfassen.
Bei Buchung Porto­ausgabe über Finanz­konto Kasse 1000 wurde versehent­lich das falsche Buchungs­datum einge­geben. 1. Storno-Assistent
2. auf Finanzkonto
ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten die komplette Buchung stornieren und anschließend mit demselben Buchungs­datum und derselben Belegnummer neu erfassen.
Die Telefon-Rechnung wurde auf ein falsches Konto gebucht. 1. Storno-
Assis­tent

2. auf Finanzkonto

ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten die komplette Buchung stornieren und anschließend mit demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer neu erfassen.
Fremdgeldguthaben soll aus einer Akte auf eine Vorschussrechnung in einer anderen Akte des gleichen Mandanten umgebucht werden. 1. Umbuchung

oder

2. Korrektur­buchung

1. Umbuchungsfunktion

oder

2. über Buchen, Extras, Korrekturbuchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung in die richtige Akte vornehmen.

Wie wird Eigen­verbrauch gebucht? Mit Finanz­zwischen­­­konto, z. B. 1090 ohne Akte 1. Buchung: Ausgabe auf z. B. 1800 Privat­entnahme, als Finanzkonto, z. B. Finanz­zwischen­konto 1090.

2. Buchung: Einnahme auf Sachkonto, z. B. 8900 Eigenverbrauch, als Finanzkonto, z. B. Finanzzwischenkonto 1090.

Auf welches Konto sind Zinserträge zu buchen? auf Finanzkonto ohne Akte Einnahme/Haben über Buchen in Konto Klasse 8 (z. B. 8100 Zinserträge).
Auf Zinsaufwandkonto, z. B. 4975 ist ver­sehent­lich ein Zins­ertrag gebucht, Zins­ertrag soll in den 8000er Bereich gebucht werden. Storno-Assistent ohne Akte Mit dem Storno-Assistenten Buchung auf Zins­aufwand­­konto stornieren und anschließend mit dem­selben Buchungsdatum und derselben Beleg­­nummer die Buchung richtig neu eingeben.
Umsatzsteuerrück­erstattung vom Finanz­amt erhalten. Auf welches Konto wird gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Einnahme/Haben

In die Kontenklasse 8, zum Beispiel 8550
(USt-Erstatt.Voranm.). Im Zweifel ist Rück­sprache mit dem Steuerberater zu halten.

Zahlung, z. B. Gebühr, wurde nur ins Akten­konto gebucht, nicht ins Journal. Korrekturbuchung mit
Akte
Über Buchen, Extras, Korrekturbuchung die falsche aktenbezogene Buchung korrigieren, dann die Buchung mit Aktenkontoabzug sowohl in Akte als auch Journal neu erfassen. Das muss mit demselben Buchungsdatum und derselben Belegnummer geschehen.
Geld von Sparkonto auf
Finanzkonto umbuchen.
auf Finanzkonto, Konto 1360 Geldtransit verwenden ohne Akte Zwei Buchungen:
1. Ausgabe von Sparkonto (Gegenkonto 1360).
2. Einnahme auf Finanzkonto (Gegenkonto 1360).
Es wurden zu viele Gebühren verbucht. Diese sollen in Fremd­geld um­gebucht werden. Umbuchung mit
Akte
1. Teil Gebühren Betrag als Soll.

2. Teil auf Fremdgeld.

Wie werden Auslagen (steuerfrei) gebucht? auf Finanzkonto mit
Akte
Buchungsart 7 Auslagen, Betrag wird auf Aus­lagenkonto, z. B 1600, gebucht.
Wie werden Auslagen aus dem Journal/Akten­konto aus­gebucht, wenn sie un­ein­­bringlich sind? Umbuchung mit
Akte
Einnahme/Haben

Umbuchung, Buchungsart A Abschreibung Aus­lagen, als Sachkonto eines im Aufwandsbereich Klasse 4 eingeben (z. B. 4900).

 

Wie werden Honorar­auslagen (steuer­pflichtig) aus dem Akten­konto aus­gebucht? auf Finanzkonto mit
Akte
Buchungsart Y Honorarauslagen, Aufwands­konto, z. B. 4780, angeben, später Rechnung an Mandanten schreiben.
Wie stellt man eine Gebührenrechnung im Aktenkonto ins Soll? Allgemein mit
Akte
1. Möglichkeit: automatisch mit Erstellung der Rechnung in Gebühren.

2. Möglichkeit: Buchen nur in Aktenkonto, ohne Finanzkonto), Buchungsart 8 RA-/Notarkosten.

3. Möglichkeit: Kostensollstellung (AltGr + Y),
Buchungsart 8 RA-/Notarkosten.

Für 2. und 3. ist zu beachten, dass in diesen Fällen ein Rechnungsbeleg gemäß steuer­lichen Anforderungen nicht vorhanden ist.

Das Buchen einer Akte ist nicht möglich, da diese gesperrt wird. Sperre Über Buchen, Extras, Aktenkonten entsperren.
Im Aktenkonto besteht Fremdgeld­gut­haben. Es soll aus­gebucht wer­den, damit die Akte abgelegt werden kann. Allgemein Es muss mit dem Anwalt geklärt werden, ob das Fremdgeld ggf. noch ausgekehrt oder als Erlös umgebucht werden muss.
Arbeitsamt zahlt Zu­schuss zum Gehalt einer Arbeit­nehmerin. Auf welches Konto wird gebucht? auf Finanzkonto ohne Akte Hier ist ggf. mit dem Steuerberater zu klären, ob der Zahlungseingang auf das Gehaltskonto als Einnahme gebucht werden darf oder ob ein neues Konto in den Klassen 4 oder 8 angesprochen werden soll.
Wie werden Ab­schrei­bungen (AfA) gebucht? 1. Mit Inventarliste automatisch

oder

2. Umbuchung

oder

3. Finanzzwischenkonto

ohne Akte 1. Inventarliste, Aktion Jahresabschluss berechnen, Jahresabschluss durchführen oder

2. Klasse 0 als Ausgabe und im zweiten Teil als Einnahme auf das entsprechende Abschreibungs­­konto der 4er Klasse.

3. erster Teil, Sachkonto aus dem Aufwands­bereich Klasse 4 (z. B. 4830 Abschreibung) Ausgabe buchen, Gegen­­konto Finanz­zwischen­konto, z. B. 1090 und

zweiter Teil, Sachkonto aus Bestands­konten­bereich Klasse 0 (z. B. 0400), Einnahme buchen, Gegenkonto Finanz­zwischenkonto, z. B. 1090.

 

 

 

 

Rechnung (Kauf Hard­ware) von EDV-Firma be­kom­men (1.000,00 €), die auch Mandantin ist.

Der Rechnungsbetrag soll mit offenen Gebühren­­­­­forderungen (600,00 €) verrech­net werden.

auf Finanzkonto 1.
ohne Akte

2.
mit Akte

3.
ohne Akte

1. Buchung: ohne Akte, Ausgabe 600,00 €, Sach­konto, z. B. 0425, Finanz-Zwischenkonto.

2. Buchung: mit Akte, Einnahme (Zahlung von Auftraggeber) 600,00 €, Finanz-Zwischenkonto 1090.

3. Buchung: ohne Akte, Ausgabe 400,00 €, Sachkonto, z. B. 0425, Finanzkonto, z. B. Sparkasse.

Wie werden Honorar­auslagen (steuer­pflichtig) gebucht? auf Finanzkonto mit Akte Je nach Einstellung

1.    im Aktenkonto als Gebührensollstellung,

2.    im Kostenblatt.

Buchungsart Y Honorarauslagen, Aufwands­konto, z. B 4780, angeben, später Rechnung an Mandanten schreiben. Bei der ersten Möglichkeit ist darauf zu achten, dass bei dem Aktenkonto der für die Rechnung maßgebliche Umsatz­steuer­satz zu verwenden ist.

  • Die Zukunft der deutschen Kanzlei-EDV liegt in der Cloud
    von RA Dr. Peter Becker, Berlin

    Die künftige digitale Anwaltskanzlei erfordert einen neuen Typ von Kanzlei-EDV. Die heute typische PC-Netzwerk-Kanzlei-EDV ist ausgelegt als additives Werkzeug zur Papier-Organisation. Soll die Elektronik anstelle des Papiers die zentrale, alleinige Grundlage der anwaltlichen Kanzlei-Existenz sein, sind weitergehende Überlegungen zur elektronischen Kanzleiorganisation anzustellen.

    Bei der digitalen Kanzlei fällt der existentiell entscheidende Vorteil der Papierakte weg: Die jederzeitige Verfügbarkeit. Auch wenn wir in der Praxis oft und ausgiebig, zuweilen ergebnislos, eine Akte suchen, ist doch der Aktenbestand als Gesamtheit eine beruhigende Existenzgrundlage, dem, – außer dem seltenen Fall von Naturkatastrophen oder Feuer (unabwendbar, daher Wiedereinsetzung) – , nichts etwas anhaben kann. Bei digitaler Kanzlei-EDV können wir dagegen nie sicher sein, ob der Aktenbestand noch da bzw. nutzbar ist. Eine Vielzahl keineswegs unwahrscheinlicher denkbarer Ereignisse, z. B. einer der zunehmenden Verschlüsselungsangriffe, kann den gesamten Datenbestand unbrauchbar gemacht haben. Und wenn die Sicherungsmedien während des Angriffes verbunden sind, die Sicherungen ebenfalls. Der Schockzustand und die Folgen von „alle (oder ein nicht genau bekannter Teil der) Kanzlei-Akten sind auf einen Schlag einfach weg“ können sich alle Leser sehr gut vorstellen. Und selbst wenn Datensicherungen da sind: Fast nie sind diese in Notfall-Übungen erprobt, nicht selten schlagen in der Praxis Datenrücksicherungen ganz oder – fast genauso schlimm – teilweise fehl.

    Einer Veröffentlichung von Microsoft zum Thema Sicherheit ist zu entnehmen, dass sich die Qualität der Angreifer im Internet, überwiegend aus China, Russland und USA, weg vom einzelnen Hobby-Hacker hin zu hochprofessionell organisierten Strukturen entwickelt hat.

    Die Verfügbarkeit der Kanzlei-EDV, die Ausfallsicherheit, hat in Zukunft wesentlich größere Bedeutung als heute.

    Die existentielle Abhängigkeit von der immer komplexer werdend Kanzlei-EDV, verbunden mit einem fortlaufend ansteigenden elektronischen Fehler-/Angriffs-/Ausspähungs-/Erpressungs-/Sabotagepotential führt zwangsläufig zur Überlegung, dass für die digitale Kanzlei im Zeitalter von ERV und beA die Auslagerung der Kanzlei-EDV in ein Rechenzentrum (RZ) geboten ist. In anderen europäischen Ländern – z. B. Skandinavien – ist diese Entwicklung wesentlich weiter. In ein bis zwei Jahrzehnten wird auch in Deutschland die Kanzlei-EDV in der Cloud, d.h. im Rechenzentrum üblich sein.

    Wie sicher sind meine Daten im Rechenzentrum? Die Antwort ist einfach: jedenfalls sicherer als in der Kanzlei! Keine Kanzlei kann den Aufwand eines großen RZ hinsichtlich rund um die Uhr zu gewährleistender Ausfallsicherheit, 2-facher und oft 3-facher Redundanz der Systeme, höchster technischer Qualität der Komponenten, elektronischer und realer Zugangssicherungen, einer permanent wachenden und aktiven Gefahrenabwehr gegen Cyber-Angriffe und Schadsoftware betreiben.

    Die Methode der Wahl ist die virtualisierte Kanzlei-EDV in der Cloud, die isoliert von der Hardware und Administration des RZ ausgeführt wird. Cloud-Computing bezeichnet die Nutzung durch Dritte zur Verfügung gestellte EDV-Ressourcen über das Internet. Unterschieden werden Public Cloud und Private Cloud. Public Cloud teilt sich die Hardware-Ressourcen im RZ mit anderen Nutzern, Private Cloud nutzt exklusiv dem RZ-Kunden Konto zugewiesene Hardware-Ressourcen. Public Cloud ist erheblich einfacher und preisgünstiger als Private Cloud. Public Cloud ist für die kleinere Kanzlei mit 1-2 Berufsträgern empfehlenswert. Ein Arbeitsplatz-PC übernimmt zusätzlich die zentrale Datenhaltung. Darüber hinaus oder bei erhöhten Sicherheitsanforderungen ist die Private Cloud Lösung empfehlenswert, bei der die Datenhaltung in einer gesonderten „vServer“ virtuellen Maschine, optional auch mit SQL Datenbank, ausgeführt wird.

    Die Kosten der Kanzlei-EDV in der Cloud liegen in der langfristen Betrachtung „über Alles“ betrachtet jedenfalls in der Größenordnung einer hochwertigen lokalen EDV-Anlage. Einzubeziehen sind die Stromkosten, Gesamtkosten von Störungen, Ausfallzeiten für Austausch veralteter Geräte, Zeit-Aufwand des Anwalts für die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema, Kalkulation möglicher Ausfallschäden bis hin zum Regress. Im RZ werden turnusmäßig ohne Störung des laufenden Betriebes die Hardware erneuert, man arbeitet stets auf moderner Hardware. Hardwarekomponenten im RZ sind doppelt (Raid) und teilweise dreifach ausgelegt, um eine fast bei 100% liegende Verfügbarkeit auf Jahre und Jahrzehnte zu gewährleisten.

    Die von RA-MICRO ausgewählten RZ haben einfache Oberflächen des Kundenkontos, die auch dem fachkundigen Laien die administrative Verwaltung der RZ-Leistungen ermöglicht. Alternativ kann die Administration des Systems mitsamt der Betreuung des RZ-Kundenkontos durch einen EDV-Dienstleister erfolgen.