In den Kanzleien nimmt die Bearbeitung elektronischer Post einen immer größeren Stellenwert ein. Neben E-Mails, elektronischen Faxnachrichten und eingescannter Tagespost werden zukünftig auch die Gerichte ihre Post im Rahmen der flächendeckenden Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs in Zukunft vermehrt digital an die Kanzleien übersenden.

Für eine zentrale digitale Posteingangserfassung bietet RA-MICRO eine professionelle Lösung an: das E-Eingangsfach, welches seit der RA-MICRO Jahresversion 2017 mit einer komplett überarbeiteten Programmoberfläche und neuen Funktionen im Modul E-Workflow zur Verfügung steht. Das E-Eingangsfach erfasst alle elektronischen sowie zuvor digitalisierten Posteingänge, ordnet sie einer Aktennummer zu und verteilt sie gleichzeitig in die jeweiligen E- Postkörbe der Kanzleimitarbeiter zur weiteren Bearbeitung. Somit werden alle elektronischen Posteingänge nachvollziehbar und strukturiert verarbeitet. Nichts geht mehr verloren oder bleibt in separaten Mailprogrammen der Kanzleimitarbeiter liegen, in denen das Suchen und Auffinden meist nur schwer möglich ist.

E-Eingangsfach für beA-Schnittstelle nötig

Kanzleien, die das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) testen oder aktiv nutzen, können ihre beA-Nachrichten ebenfalls über das E-Eingangsfach importieren und anschließend wie gewohnt in die elektronischen Akten und Postkörbe speichern sowie weiterverarbeiten. Jenen Kanzleien, die das RA-MICRO E-Eingangsfach bislang noch nicht nutzen, empfehlen wir, dieses so schnell wie möglich einzurichten. Hierbei stehen die RA-MICRO Vor-Ort-Partner unterstützend und beratend zur Seite. Diese bieten auch regelmäßig Workshops und Schulungen zum Thema Digitalisierung und beA an. Weitere Informationen zu unseren Vor-Ort-Partnern gibt es hier.

Einen Überblick über den aktuellen Stand zum ERV sowie eine Einführung in die Nutzung des beA-Webzugangs mit RA-MICRO können Sie sich in der Video-Aufzeichnung des gleichlautenden Webinars vom 12. Juli 2017 hier ansehen.