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1. Arbeitsplatz 50 € mtl.
2. – 10. Arbeitsplatz je 100 € mntl.

Für die digitale Anwaltskanzlei ist der Betrieb des Kanzleiservers im Rechenzentrum der Stand der Technik. Die existenziell wichtigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und laufender Verfügbarkeit der Kanzlei-EDV kann heute nur ein führendes Rechenzentrum sicher und wirtschaftlich leisten.

RA-MICRO Cloud (RMC) bietet der Anwaltskanzlei die laufende Zurverfügungstellung eines virtuellen Kanzleiservers mit RA-MICRO, DictaNet und Microsoft Office Software vServer genannt – für FernarbeitsplätzevDesktops genannt – die per Internet mit beliebigen Endgeräten des Systeme Windows, Apple, Android jederzeit und von überall her auf die Kanzlei-EDV zugreifen können.

RMC erfüllt alle Sicherheitsanforderungen der Anwaltskanzlei. Der virtuelle vServer mit virtuellem, bitlocker verschlüsseltem Datenträger kann von außen, insb. von Seiten der RA-MICRO und Rechenzentrums-Administration nicht eingesehen werden. Der vServer kann als sofort lauffähiger Klon nach außerhalb des RZ, insb. auf ein NAS-Gerät in der Kanzlei gesichert werden. Das Cloud Hosting kann mit monatlicher Kündigung beendet werden und der vServer kann anderweit gehostet werden oder in der Kanzlei auf dem eigenen Server.

Die individuelle kanzleibezogene Einrichtung, VPN-Verbindung, Microsoft-Lizenzierung u. a., lokale Geräteanbindungen sowie die folgende administrative Betreuung von RMC erfolgt durch Fachadministration eines Systemhauses, oder durch eigenen Systemadministrator. Leistungen Vor-Ort oder die Administration von Anwendungssoftware wie RA-MICRO, Office und DictaNet sind im RMC Preis nicht enthalten. Für Dienstleistungen zu RA-MICRO und DictaNet stehen die RA-MICRO Vertragshändler zur Verfügung.

Die standardisierte, von der RA-MICRO Software AG gehostete, RMC Lösung ist begrenzt auf max. 10 gleichzeitig zugreifende (Current User) Fernarbeitsplätze je Kanzlei und max. 1,6 TB Datenspeicher. Für Kanzleien, für die die RMC Lösung nicht passend ist, bieten RA-MICRO Vertragshändler die Realisierung einer individuellen Cloud-Lösung in deren Vertrags-Rechenzentrum „Alles aus einer Hand“ unter dem Produktnamen RA-MICRO vCloud an.

Ihre moderne Digitale Anwaltskanzlei in der RA-MICRO Private Cloud

vServer Virtualisierung mit Windows Server 2019 Betriebssystem, IP-Adresse mit Geschwindigkeit bis 1 Gbit/s, im dt. RA-MICRO Vertrags-Rechenzentrum, betriebsfertige Einrichtung. RZ-Firewall Administration.

vDesktop Arbeitsplätze je 5 GB RAM, 150 GB NVMe oder 400 GB SATA Festplattenspeicher je AP

Fern-Systemadministration zur sicheren Betriebsbereitschaft von: vServer, vDesktops, sicheren online Zugängen, lokalen Geräten durch RA-MICRO Cloud Systempartner

Mehrplatzversion: Systemadministration im Preis enthalten.

Einzelplatzversion: Systemadministration nicht im Preis enthalten.

Ihre Microsoft-Lizenzen

Für den vServer und die vDesktop Fernarbeitsplätze sowie für Office 365 sind Microsoft-Lizenzen erforderlich: Windows Server 2019 Kauflizenz ca. 500 € einmalig (bis 6), Office 365 Pro Plus 12,80 € mtl. je Benutzer. Optional Exchange Online ab 3,40 mtl. je Benutzer.

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  • Die Zukunft der deutschen Kanzlei-EDV liegt in der Cloud
    von RA Dr. Peter Becker, Berlin

    Die künftige digitale Anwaltskanzlei erfordert einen neuen Typ von Kanzlei-EDV. Die heute typische PC-Netzwerk-Kanzlei-EDV ist ausgelegt als additives Werkzeug zur Papier-Organisation. Soll die Elektronik anstelle des Papiers die zentrale, alleinige Grundlage der anwaltlichen Kanzlei-Existenz sein, sind weitergehende Überlegungen zur elektronischen Kanzleiorganisation anzustellen.

    Bei der digitalen Kanzlei fällt der existentiell entscheidende Vorteil der Papierakte weg: Die jederzeitige Verfügbarkeit. Auch wenn wir in der Praxis oft und ausgiebig, zuweilen ergebnislos, eine Akte suchen, ist doch der Aktenbestand als Gesamtheit eine beruhigende Existenzgrundlage, dem, – außer dem seltenen Fall von Naturkatastrophen oder Feuer (unabwendbar, daher Wiedereinsetzung) – , nichts etwas anhaben kann. Bei digitaler Kanzlei-EDV können wir dagegen nie sicher sein, ob der Aktenbestand noch da bzw. nutzbar ist. Eine Vielzahl keineswegs unwahrscheinlicher denkbarer Ereignisse, z. B. einer der zunehmenden Verschlüsselungsangriffe, kann den gesamten Datenbestand unbrauchbar gemacht haben. Und wenn die Sicherungsmedien während des Angriffes verbunden sind, die Sicherungen ebenfalls. Der Schockzustand und die Folgen von „alle (oder ein nicht genau bekannter Teil der) Kanzlei-Akten sind auf einen Schlag einfach weg“ können sich alle Leser sehr gut vorstellen. Und selbst wenn Datensicherungen da sind: Fast nie sind diese in Notfall-Übungen erprobt, nicht selten schlagen in der Praxis Datenrücksicherungen ganz oder – fast genauso schlimm – teilweise fehl.

    Einer Veröffentlichung von Microsoft zum Thema Sicherheit ist zu entnehmen, dass sich die Qualität der Angreifer im Internet, überwiegend aus China, Russland und USA, weg vom einzelnen Hobby-Hacker hin zu hochprofessionell organisierten Strukturen entwickelt hat.

    Die Verfügbarkeit der Kanzlei-EDV, die Ausfallsicherheit, hat in Zukunft wesentlich größere Bedeutung als heute.

    Die existentielle Abhängigkeit von der immer komplexer werdend Kanzlei-EDV, verbunden mit einem fortlaufend ansteigenden elektronischen Fehler-/Angriffs-/Ausspähungs-/Erpressungs-/Sabotagepotential führt zwangsläufig zur Überlegung, dass für die digitale Kanzlei im Zeitalter von ERV und beA die Auslagerung der Kanzlei-EDV in ein Rechenzentrum (RZ) geboten ist. In anderen europäischen Ländern – z. B. Skandinavien – ist diese Entwicklung wesentlich weiter. In ein bis zwei Jahrzehnten wird auch in Deutschland die Kanzlei-EDV in der Cloud, d.h. im Rechenzentrum üblich sein.

    Wie sicher sind meine Daten im Rechenzentrum? Die Antwort ist einfach: jedenfalls sicherer als in der Kanzlei! Keine Kanzlei kann den Aufwand eines großen RZ hinsichtlich rund um die Uhr zu gewährleistender Ausfallsicherheit, 2-facher und oft 3-facher Redundanz der Systeme, höchster technischer Qualität der Komponenten, elektronischer und realer Zugangssicherungen, einer permanent wachenden und aktiven Gefahrenabwehr gegen Cyber-Angriffe und Schadsoftware betreiben.

    Die Methode der Wahl ist die virtualisierte Kanzlei-EDV in der Cloud, die isoliert von der Hardware und Administration des RZ ausgeführt wird. Cloud-Computing bezeichnet die Nutzung durch Dritte zur Verfügung gestellte EDV-Ressourcen über das Internet. Unterschieden werden Public Cloud und Private Cloud. Public Cloud teilt sich die Hardware-Ressourcen im RZ mit anderen Nutzern, Private Cloud nutzt exklusiv dem RZ-Kunden Konto zugewiesene Hardware-Ressourcen. Public Cloud ist erheblich einfacher und preisgünstiger als Private Cloud. Public Cloud ist für die kleinere Kanzlei mit 1-2 Berufsträgern empfehlenswert. Ein Arbeitsplatz-PC übernimmt zusätzlich die zentrale Datenhaltung. Darüber hinaus oder bei erhöhten Sicherheitsanforderungen ist die Private Cloud Lösung empfehlenswert, bei der die Datenhaltung in einer gesonderten „vServer“ virtuellen Maschine, optional auch mit SQL Datenbank, ausgeführt wird.

    Die Kosten der Kanzlei-EDV in der Cloud liegen in der langfristen Betrachtung „über Alles“ betrachtet jedenfalls in der Größenordnung einer hochwertigen lokalen EDV-Anlage. Einzubeziehen sind die Stromkosten, Gesamtkosten von Störungen, Ausfallzeiten für Austausch veralteter Geräte, Zeit-Aufwand des Anwalts für die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema, Kalkulation möglicher Ausfallschäden bis hin zum Regress. Im RZ werden turnusmäßig ohne Störung des laufenden Betriebes die Hardware erneuert, man arbeitet stets auf moderner Hardware. Hardwarekomponenten im RZ sind doppelt (Raid) und teilweise dreifach ausgelegt, um eine fast bei 100% liegende Verfügbarkeit auf Jahre und Jahrzehnte zu gewährleisten.

    Die von RA-MICRO ausgewählten RZ haben einfache Oberflächen des Kundenkontos, die auch dem fachkundigen Laien die administrative Verwaltung der RZ-Leistungen ermöglicht. Alternativ kann die Administration des Systems mitsamt der Betreuung des RZ-Kundenkontos durch einen EDV-Dienstleister erfolgen.