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RA-MICRO Landesrepräsentanz Berlin

Kompetenzzentrum für anwaltliche Kanzleiorganisation in Berlin

Zuständig für das Land Berlin und die neuen Bundesländer

Tauentzienstraße 9-12 | 10789 Berlin | +49 (0) 30 43 598 777 | lrpr-berlin@ra-micro.de
Montag – Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag 10.00 – 16.00 Uhr

Zentral in Berlin-Charlottenburg mit Blick auf die Gedächtniskirche gelegen, informieren wir Sie in der Landesrepräsentanz Berlin umfassend über RA-MICRO. Von unseren erfahrenen Mitarbeiterinnen erhalten Sie kostenlose Fachberatung zu unseren Produkten rund um die Kanzlei-EDV. Außerdem bieten wir Ihnen in der Landesrepräsentanz regelmäßig Veranstaltungen an, zu denen Sie sich auf dieser Seite informieren und auch anmelden können.

Eine Terminvereinbarung für Ihren Besuch ist nicht erforderlich. Gerne können Sie auch anrufen und uns Ihr Anliegen vorab schildern.

Termine

In unserer RA-MICRO Landesrepräsentanz Berlin bieten wir regelmäßig Produktpräsentationen, Informationsveranstaltungen und Workshops zu wechselnden Themen an. Hier können Sie sich über unser Veranstaltungsprogramm informieren oder sich gleich online zu der gewünschten Veranstaltung anmelden.

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Veranstaltungen für August 2019 › RA-MICRO Landesrepräsentanz Berlin

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Finanzbuchhaltung I mit RA-MICRO für Fortgeschrittene

RA-MICRO Cloud – Vorteile einer virtuellen Kanzlei-EDV im deutschen Rechenzentrum

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Die Digitale Kanzlei

Textverarbeitung leicht gemacht – modern Schreiben und Diktieren

RA-MICRO Cloud – Vorteile einer virtuellen Kanzlei-EDV im deutschen Rechenzentrum

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Termingerechter Zahlungsverkehr – Mit der Dispodatei in RA-MICRO

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RA-MICRO 1 – Der perfekte Einstieg in die professionelle Kanzleiorganisation

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Effizienzsteigerung mit DictaNet und Spracherkennung

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Mandanten gewinnen leicht gemacht – Mit dem Deutschen Anwaltssuchdienst (DASD) von RA-MICRO

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Veranstaltungsbericht einer RA-MICRO Landesrepräsentanz

Thema:            Modern Diktieren mit Spracherkennung

Datum:           24. April 2019

Zeit:                12.30 – 14.00 Uhr

  

Gesprächsverlauf/-inhalt:

Eine Anwältin interessiert sich für das digitale Diktieren in Verbindung mit RA-MICRO. Besonderes Interesse besteht an der DictaNet Spracherkennung. Die Anwältin schreibt fast alle Schriftsätze selbst, da sie diese bei Sicht auf den geschriebenen Text besser verfassen kann. Zukünftig möchte sie die Spracherkennung für sich nutzen bzw. auch Diktate aufnehmen und durch ihre Mitarbeiterin spracherkennen und weiterverarbeiten lassen.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden ausführlich die Funktionen im DictaNet Office-System gezeigt inkl. der Spracherkennung sowohl aus Sicht des Diktanten-Arbeitsplatzes als auch des Schreib-Arbeitsplatzes. Eine Anwältin hat ihr eigenes Diktiergerät (Olympus DS 5000) zur Veranstaltung mitgebracht um zu testen, ob sie dies nutzen kann. Die Anwältin hat selbst testweise ein Diktat aufgenommen um sich vom Handling und der sehr guten Spracherkennung überzeugen zu lassen (insbesondere, da es nicht ihr eigenes Sprachprofil war).

Im weiteren Teil der Veranstaltung wurde der Anwältin die DictaNet App vorgestellt. Gezeigt wurden:

  • Schaltflächen, Entwurfsfunktion, aktenbezogene Zuordnung, Priorität sowie der Anhang von Scan-Dokumenten, Bildern, etc.
  • Übertragungswege (WLAN, E-Mail)
  • Neigesteuerung und weitere individuelle Einstellungsoptionen
  • Diktieren auf ein Dokument und Weiterverarbeitung
  • Exemplarisch wurde ein Diktat aufgenommen und an einen ausgewählten DictaNet Benutzer versendet

Die Anwältin ist über die voraussichtlich monatlich zu erwartenden Kosten informiert worden.

Fazit:

Die Anwältin zeigt großes Interesse und ist begeistert vom DictaNet Diktiersystem nebst Spracherkennung. Sie meinte: „Am liebsten würde ich sofort selbst in der Kanzlei loslegen.“ Die DictaNet App sieht sie als perfekte Ergänzung für unterwegs (Homeoffice, Gericht, Urlaub, etc.). Die Installation der DictaNet App hat sie noch in der Veranstaltung vorgenommen.

Wie wir verblieben sind:

Die Anwältin wünscht die Kontaktaufnahme durch ihren Vor-Ort-Partner (RA-MICRO Berlin Mitte). Sie wünscht die Erstellung eines Angebots für 1 Diktanten inkl. Spracherkennung und DictaNet App-Schnittstelle sowie 2 Schreibarbeitsplätze.

Anwenderstimmen


„Ich bin beeindruckt davon, wie RA-MICRO sich in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Die Mitarbeiter gehen auf Fragen ein und beantworten diese kompetent und freundlich. Es war eine aufschlussreiche und schöne Veranstaltung.“
– Die Kanzleitage in der Landes-Repräsentanz Berlin am 27.09.2017
N. Kretschmann, LL.B. – Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e. V., Berlin
09.10.2017

„Verehrtes RA-MICRO-Team, die Kanzleitage haben mir sehr gut gefallen und ich habe mitgebrachte Fragen beantwortet, aber auch neue Impulse bekommen. Es hat mir auf jeden Fall besser gefallen als der übliche „Frontalunterricht“. – Kanzleitage in der Landes-Repräsentanz Berlin am 27.09.2017
Rechtsanwalt F. Lahrmann – Rechtsanwaltskanzlei Lahrmann, Berlin
09.10.2017

„Wir durften am gestrigen Tage Ihre Veranstaltung besuchen und möchten unser Lob aussprechen. Einen gut organisierten und informativen Vormittag durften wir bei Ihnen verleben und haben einiges mitgenommen.“ – Kanzleitage in der Landesrepräsentanz Berlin am 27.09.2017
N. Gabel, Rechtsfachwirtin – Kanzlei Hoenig, Berlin
28.09.2017

„Eine tolle Veranstaltung. Genau auf so ein Konzept – eine Powerschulung mit Thementischen, welche sich auf unterschiedliche Bereiche von RA-MICRO erstreckt – habe ich lange gewartet. Dank kleiner Gruppen konnten wir schnell in Interaktion mit den Referenten und anderen Teilnehmern treten. Eine solche Veranstaltung bietet eine schöne Plattform, um in den Dialog mit Kolleginnen und Kollegen verschiedener Kanzleien zu treten.“
Rechtsanwalt Dr. W. Kupke – Rechtsanwaltskanzlei Dr. Kupke, Berlin
27.09.2017

„Sehr informativ. Tolle Idee für die Kanzleien.“ – Kanzleitage in der Landesrepräsentanz Berlin am 27.09.2017
K. Ziege, gepr. Bürovorsteherin im Rechtsanwaltsfach – Rechtsanwaltskanzlei Jean-Michael Ziege, Berlin
27.09.2017

Die Landesrepräsentanz Berlin auf Instagram!

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© Bilder: T. Jäger-Hauck

  • Die Zukunft der deutschen Kanzlei-EDV liegt in der Cloud
    von RA Dr. Peter Becker, Berlin

    Die künftige digitale Anwaltskanzlei erfordert einen neuen Typ von Kanzlei-EDV. Die heute typische PC-Netzwerk-Kanzlei-EDV ist ausgelegt als additives Werkzeug zur Papier-Organisation. Soll die Elektronik anstelle des Papiers die zentrale, alleinige Grundlage der anwaltlichen Kanzlei-Existenz sein, sind weitergehende Überlegungen zur elektronischen Kanzleiorganisation anzustellen.

    Bei der digitalen Kanzlei fällt der existentiell entscheidende Vorteil der Papierakte weg: Die jederzeitige Verfügbarkeit. Auch wenn wir in der Praxis oft und ausgiebig, zuweilen ergebnislos, eine Akte suchen, ist doch der Aktenbestand als Gesamtheit eine beruhigende Existenzgrundlage, dem, – außer dem seltenen Fall von Naturkatastrophen oder Feuer (unabwendbar, daher Wiedereinsetzung) – , nichts etwas anhaben kann. Bei digitaler Kanzlei-EDV können wir dagegen nie sicher sein, ob der Aktenbestand noch da bzw. nutzbar ist. Eine Vielzahl keineswegs unwahrscheinlicher denkbarer Ereignisse, z. B. einer der zunehmenden Verschlüsselungsangriffe, kann den gesamten Datenbestand unbrauchbar gemacht haben. Und wenn die Sicherungsmedien während des Angriffes verbunden sind, die Sicherungen ebenfalls. Der Schockzustand und die Folgen von „alle (oder ein nicht genau bekannter Teil der) Kanzlei-Akten sind auf einen Schlag einfach weg“ können sich alle Leser sehr gut vorstellen. Und selbst wenn Datensicherungen da sind: Fast nie sind diese in Notfall-Übungen erprobt, nicht selten schlagen in der Praxis Datenrücksicherungen ganz oder – fast genauso schlimm – teilweise fehl.

    Einer Veröffentlichung von Microsoft zum Thema Sicherheit ist zu entnehmen, dass sich die Qualität der Angreifer im Internet, überwiegend aus China, Russland und USA, weg vom einzelnen Hobby-Hacker hin zu hochprofessionell organisierten Strukturen entwickelt hat.

    Die Verfügbarkeit der Kanzlei-EDV, die Ausfallsicherheit, hat in Zukunft wesentlich größere Bedeutung als heute.

    Die existentielle Abhängigkeit von der immer komplexer werdend Kanzlei-EDV, verbunden mit einem fortlaufend ansteigenden elektronischen Fehler-/Angriffs-/Ausspähungs-/Erpressungs-/Sabotagepotential führt zwangsläufig zur Überlegung, dass für die digitale Kanzlei im Zeitalter von ERV und beA die Auslagerung der Kanzlei-EDV in ein Rechenzentrum (RZ) geboten ist. In anderen europäischen Ländern – z. B. Skandinavien – ist diese Entwicklung wesentlich weiter. In ein bis zwei Jahrzehnten wird auch in Deutschland die Kanzlei-EDV in der Cloud, d.h. im Rechenzentrum üblich sein.

    Wie sicher sind meine Daten im Rechenzentrum? Die Antwort ist einfach: jedenfalls sicherer als in der Kanzlei! Keine Kanzlei kann den Aufwand eines großen RZ hinsichtlich rund um die Uhr zu gewährleistender Ausfallsicherheit, 2-facher und oft 3-facher Redundanz der Systeme, höchster technischer Qualität der Komponenten, elektronischer und realer Zugangssicherungen, einer permanent wachenden und aktiven Gefahrenabwehr gegen Cyber-Angriffe und Schadsoftware betreiben.

    Die Methode der Wahl ist die virtualisierte Kanzlei-EDV in der Cloud, die isoliert von der Hardware und Administration des RZ ausgeführt wird. Cloud-Computing bezeichnet die Nutzung durch Dritte zur Verfügung gestellte EDV-Ressourcen über das Internet. Unterschieden werden Public Cloud und Private Cloud. Public Cloud teilt sich die Hardware-Ressourcen im RZ mit anderen Nutzern, Private Cloud nutzt exklusiv dem RZ-Kunden Konto zugewiesene Hardware-Ressourcen. Public Cloud ist erheblich einfacher und preisgünstiger als Private Cloud. Public Cloud ist für die kleinere Kanzlei mit 1-2 Berufsträgern empfehlenswert. Ein Arbeitsplatz-PC übernimmt zusätzlich die zentrale Datenhaltung. Darüber hinaus oder bei erhöhten Sicherheitsanforderungen ist die Private Cloud Lösung empfehlenswert, bei der die Datenhaltung in einer gesonderten „vServer“ virtuellen Maschine, optional auch mit SQL Datenbank, ausgeführt wird.

    Die Kosten der Kanzlei-EDV in der Cloud liegen in der langfristen Betrachtung „über Alles“ betrachtet jedenfalls in der Größenordnung einer hochwertigen lokalen EDV-Anlage. Einzubeziehen sind die Stromkosten, Gesamtkosten von Störungen, Ausfallzeiten für Austausch veralteter Geräte, Zeit-Aufwand des Anwalts für die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema, Kalkulation möglicher Ausfallschäden bis hin zum Regress. Im RZ werden turnusmäßig ohne Störung des laufenden Betriebes die Hardware erneuert, man arbeitet stets auf moderner Hardware. Hardwarekomponenten im RZ sind doppelt (Raid) und teilweise dreifach ausgelegt, um eine fast bei 100% liegende Verfügbarkeit auf Jahre und Jahrzehnte zu gewährleisten.

    Die von RA-MICRO ausgewählten RZ haben einfache Oberflächen des Kundenkontos, die auch dem fachkundigen Laien die administrative Verwaltung der RZ-Leistungen ermöglicht. Alternativ kann die Administration des Systems mitsamt der Betreuung des RZ-Kundenkontos durch einen EDV-Dienstleister erfolgen.