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Willkommen in der

RA-MICRO Landesrepräsentanz Bayern

Das Kompetenzzentrum für anwaltliche Kanzleiorganisation in München

Maximiliansplatz 12b | 80333 München | +49 (0) 89 260 100 80 | lrpr-by@ra-micro.de
Montag – Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr
Freitag 10.00 – 16.00 Uhr

Die RA-MICRO Landesrepräsentanz in München am Maximiliansplatz 12 b informiert Kunden und Interessierte auf 200 m² kostenlos zu allen Themen rund um modernes anwaltliches Arbeiten. Zudem werden in der bayrischen Landesrepräsentanz regelmäßig Informationsveranstaltungen und Workshops zu allen Produkten wie beispielsweise RA-MICRO1, RA-MICROv und DictaNet Spracherkennung angeboten.

Eine Terminvereinbarung für Ihren Besuch ist nicht erforderlich. Gerne können Sie auch anrufen und uns Ihr Anliegen vorab schildern.

Termine

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Veranstaltungen für Juni 2019 › RA-MICRO Landesrepräsentanz Bayern

Kalender von Veranstaltungen

Kalender von Veranstaltungen
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Effizienzsteigerung mit DictaNet und Spracherkennung

Anwaltliche Mobilität – Von außerhalb im Büro arbeiten

Anwaltliche Mobilität – Von außerhalb im Büro arbeiten

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Einstieg in die Zwangsvollstreckung mit RA-MICRO

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RA-MICRO 1 – Der perfekte Einstieg in die professionelle Kanzleiorganisation

RA-MICRO – Das beA produktiv nutzen

E-Workflow – Die Zukunft der Kanzlei ist digital

Effizienzsteigerung mit DictaNet und Spracherkennung

Wiedereinsteiger – Arbeiten mit RA-MICRO

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RA-MICRO – Das beA produktiv nutzen

RA-MICRO Kanzlei-Starter-Paket – Kanzleisoftware für Berufsanfänger und Kanzleigründer

Einstieg in die Zwangsvollstreckung mit RA-MICRO

RA-MICRO Basiswissen

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E-Workflow – Die Zukunft der Kanzlei ist digital

RA-MICRO – Das beA produktiv nutzen

Optimierung und Zeitersparnis mit der Online Mandats-Aufnahme

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Mandanten gewinnen leicht gemacht – Der Deutsche Anwaltssuchdienst (DASD) von RA-MICRO

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E-Workflow – Die Zukunft der Kanzlei ist digital

RA-MICRO – Das beA produktiv nutzen

Krypt – Verschlüsselter Dokumentenversand per E-Mail

Wiedereinsteiger – Arbeiten mit RA-MICRO

RA-MICRO Schriftverkehr mit MS Word

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Veranstaltungsbericht einer RA-MICRO Landesrepräsentanz

Thema:            Modern Diktieren mit Spracherkennung

Datum:           24. April 2019

Zeit:                12.30 – 14.00 Uhr

  

Gesprächsverlauf/-inhalt:

Eine Anwältin interessiert sich für das digitale Diktieren in Verbindung mit RA-MICRO. Besonderes Interesse besteht an der DictaNet Spracherkennung. Die Anwältin schreibt fast alle Schriftsätze selbst, da sie diese bei Sicht auf den geschriebenen Text besser verfassen kann. Zukünftig möchte sie die Spracherkennung für sich nutzen bzw. auch Diktate aufnehmen und durch ihre Mitarbeiterin spracherkennen und weiterverarbeiten lassen.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden ausführlich die Funktionen im DictaNet Office-System gezeigt inkl. der Spracherkennung sowohl aus Sicht des Diktanten-Arbeitsplatzes als auch des Schreib-Arbeitsplatzes. Eine Anwältin hat ihr eigenes Diktiergerät (Olympus DS 5000) zur Veranstaltung mitgebracht um zu testen, ob sie dies nutzen kann. Die Anwältin hat selbst testweise ein Diktat aufgenommen um sich vom Handling und der sehr guten Spracherkennung überzeugen zu lassen (insbesondere, da es nicht ihr eigenes Sprachprofil war).

Im weiteren Teil der Veranstaltung wurde der Anwältin die DictaNet App vorgestellt. Gezeigt wurden:

  • Schaltflächen, Entwurfsfunktion, aktenbezogene Zuordnung, Priorität sowie der Anhang von Scan-Dokumenten, Bildern, etc.
  • Übertragungswege (WLAN, E-Mail)
  • Neigesteuerung und weitere individuelle Einstellungsoptionen
  • Diktieren auf ein Dokument und Weiterverarbeitung
  • Exemplarisch wurde ein Diktat aufgenommen und an einen ausgewählten DictaNet Benutzer versendet

Die Anwältin ist über die voraussichtlich monatlich zu erwartenden Kosten informiert worden.

Fazit:

Die Anwältin zeigt großes Interesse und ist begeistert vom DictaNet Diktiersystem nebst Spracherkennung. Sie meinte: „Am liebsten würde ich sofort selbst in der Kanzlei loslegen.“ Die DictaNet App sieht sie als perfekte Ergänzung für unterwegs (Homeoffice, Gericht, Urlaub, etc.). Die Installation der DictaNet App hat sie noch in der Veranstaltung vorgenommen.

Wie wir verblieben sind:

Die Anwältin wünscht die Kontaktaufnahme durch ihren Vor-Ort-Partner (RA-MICRO Berlin Mitte). Sie wünscht die Erstellung eines Angebots für 1 Diktanten inkl. Spracherkennung und DictaNet App-Schnittstelle sowie 2 Schreibarbeitsplätze.

Anwenderstimmen

„Herzlichen Dank für Ihr Bemühen in der o. g. Veranstaltung. Die praktischen Tipps waren sehr wertvoll. Ich habe mich rundum bestens betreut gefühlt. Die Kommunikation mit Ihnen war sehr unkompliziert, Ihr beider Erklären sehr anschaulich und gut verständlich. Bei Gelegenheit werde ich sehr gerne wieder eine solche Veranstaltung (vielleicht mit etwas anderem inhaltlichen Schwerpunkt) aufsuchen.
Rechtsanwalt Martin Doss, Weiden
25.04.2019

„Vielen Dank noch einmal für die kompetente und informativ gehaltene Veranstaltung der Landesrepräsentanz Bayern.
Die freundliche Atmosphäre führt dazu, dass ich gerne wiederkommen werde.“
Rechtsanwalt Wilfried J. Burger, Augsburg
25.04.2019

„Seit 2016 arbeiten wir mit RA-MICRO und haben den Ansporn, unsere Aufgaben immer perfekter zu erledigen. Das Team der Landesrepräsentanz Bayern von RA-MICRO ist für uns zu mehr als einem verlässlichen Ansprechpartner bei allen Fragen und Wünschen geworden. Wir bekamen jedes Problem gelöst und zu jedem Wunsch eine hervorragende Empfehlung. Das alles mit einer Herzlichkeit und einem persönlichen Kontakt, den wir besonders schätzen. Wir sagen daher DANKE! und freuen uns auf eine lange weitere Zusammenarbeit mit dem Münchner Team!“
Rechtsanwalt Olaf Flachoffsky, München
11.10.2018

„RA-MICRO begleitet mich seit 1998, also fast über die gesamte Zeitdauer meiner Tätigkeit als Anwalt. Auch wenn es, wie in jeder langjährigen Beziehung, manchmal Stress gibt, ein Anwaltsleben ohne RA-MICRO ist für mich nicht mehr vorstellbar. Ich habe mich in den vergangenen Jahren immer wieder auch über andere Anwaltsprogramme informiert, musste aber feststellen, dass es keine wirklich vergleichbare Alternative zu RA-MICRO gibt.

Vor einigen Wochen habe ich mich nun dazu entschieden, auch DictaNet in meinen Kanzleiablauf einzubinden. Ich war zunächst etwas skeptisch, da ich bereits einen ersten Versuch mit Spracherkennung vor ca. zehn Jahren frustriert abgebrochen hatte. Nach einer Informationsveranstaltung zu DictaNet in der RA-MICRO Landesrepräsentanz Bayern konnte ich mich jedoch davon überzeugen, dass sich die Spracherkennung in den letzten Jahren stark verbessert hat, weshalb ich mich zu einem Kauf der DictaNet Lizenz entschieden habe. Nach den ersten Wochen Praxiserfahrung kann ich nun mitteilen, dass ich mit DictaNet sehr zufrieden bin und der Einsatz für mich zu einer erheblichen Zeitersparnis und Arbeitserleichterung geführt hat. Gleiches gilt selbstverständlich auch für mein Kanzleipersonal. Besonders bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang für die äußerst kompetente und freundliche Betreuung durch Frau Hanstein und Herrn Brumann von der Landesrepräsentanz Bayern. Beide sind persönlich zu mir nach Starnberg in die Kanzlei gekommen, um mir bei der Installation von DictaNet behilflich zu sein. Ich fühle mich durch die Landesrepräsentanz Bayern äußerst gut vertreten, da die Mitarbeiter dort sehr hilfsbereit sind und bei Fragen und Problemen immer zuverlässig und schnell zur Verfügung stehen. Die Landesrepräsentanz Bayern kann ich daher mit bestem Gewissen wärmstens weiterempfehlen.“
Rechtsanwalt Georg Gradl, Starnberg
08.06.2018

„Die Kanzleitage in der RA-MICRO Repräsentanz waren ein echtes Highlight. In einem Parcours von sechs Stationen wurden bereits bekannte Features des Programms dem Nutzer nahegebracht und technische Neuigkeiten vorgestellt. Die neue vStation von RA-MICRO ist eine für jede Kanzlei nützliche technische Innovation. Überhaupt macht die Veranstaltung Lust darauf, sich mehr mit RA-MICRO zu beschäftigen und die umfassenden Möglichkeiten dieses tollen Programmes zu entdecken und zu nutzen. Dazu kam noch die herzliche Gastfreundschaft in der Repräsentanz mit einer leckeren Bewirtung.“
Rechtsanwalt K., Kanzlei Wittmann, München
02.11.2017

Die Landesrepräsentanz Bayern auf Instagram!

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  • Die Zukunft der deutschen Kanzlei-EDV liegt in der Cloud
    von RA Dr. Peter Becker, Berlin

    Die künftige digitale Anwaltskanzlei erfordert einen neuen Typ von Kanzlei-EDV. Die heute typische PC-Netzwerk-Kanzlei-EDV ist ausgelegt als additives Werkzeug zur Papier-Organisation. Soll die Elektronik anstelle des Papiers die zentrale, alleinige Grundlage der anwaltlichen Kanzlei-Existenz sein, sind weitergehende Überlegungen zur elektronischen Kanzleiorganisation anzustellen.

    Bei der digitalen Kanzlei fällt der existentiell entscheidende Vorteil der Papierakte weg: Die jederzeitige Verfügbarkeit. Auch wenn wir in der Praxis oft und ausgiebig, zuweilen ergebnislos, eine Akte suchen, ist doch der Aktenbestand als Gesamtheit eine beruhigende Existenzgrundlage, dem, – außer dem seltenen Fall von Naturkatastrophen oder Feuer (unabwendbar, daher Wiedereinsetzung) – , nichts etwas anhaben kann. Bei digitaler Kanzlei-EDV können wir dagegen nie sicher sein, ob der Aktenbestand noch da bzw. nutzbar ist. Eine Vielzahl keineswegs unwahrscheinlicher denkbarer Ereignisse, z. B. einer der zunehmenden Verschlüsselungsangriffe, kann den gesamten Datenbestand unbrauchbar gemacht haben. Und wenn die Sicherungsmedien während des Angriffes verbunden sind, die Sicherungen ebenfalls. Der Schockzustand und die Folgen von „alle (oder ein nicht genau bekannter Teil der) Kanzlei-Akten sind auf einen Schlag einfach weg“ können sich alle Leser sehr gut vorstellen. Und selbst wenn Datensicherungen da sind: Fast nie sind diese in Notfall-Übungen erprobt, nicht selten schlagen in der Praxis Datenrücksicherungen ganz oder – fast genauso schlimm – teilweise fehl.

    Einer Veröffentlichung von Microsoft zum Thema Sicherheit ist zu entnehmen, dass sich die Qualität der Angreifer im Internet, überwiegend aus China, Russland und USA, weg vom einzelnen Hobby-Hacker hin zu hochprofessionell organisierten Strukturen entwickelt hat.

    Die Verfügbarkeit der Kanzlei-EDV, die Ausfallsicherheit, hat in Zukunft wesentlich größere Bedeutung als heute.

    Die existentielle Abhängigkeit von der immer komplexer werdend Kanzlei-EDV, verbunden mit einem fortlaufend ansteigenden elektronischen Fehler-/Angriffs-/Ausspähungs-/Erpressungs-/Sabotagepotential führt zwangsläufig zur Überlegung, dass für die digitale Kanzlei im Zeitalter von ERV und beA die Auslagerung der Kanzlei-EDV in ein Rechenzentrum (RZ) geboten ist. In anderen europäischen Ländern – z. B. Skandinavien – ist diese Entwicklung wesentlich weiter. In ein bis zwei Jahrzehnten wird auch in Deutschland die Kanzlei-EDV in der Cloud, d.h. im Rechenzentrum üblich sein.

    Wie sicher sind meine Daten im Rechenzentrum? Die Antwort ist einfach: jedenfalls sicherer als in der Kanzlei! Keine Kanzlei kann den Aufwand eines großen RZ hinsichtlich rund um die Uhr zu gewährleistender Ausfallsicherheit, 2-facher und oft 3-facher Redundanz der Systeme, höchster technischer Qualität der Komponenten, elektronischer und realer Zugangssicherungen, einer permanent wachenden und aktiven Gefahrenabwehr gegen Cyber-Angriffe und Schadsoftware betreiben.

    Die Methode der Wahl ist die virtualisierte Kanzlei-EDV in der Cloud, die isoliert von der Hardware und Administration des RZ ausgeführt wird. Cloud-Computing bezeichnet die Nutzung durch Dritte zur Verfügung gestellte EDV-Ressourcen über das Internet. Unterschieden werden Public Cloud und Private Cloud. Public Cloud teilt sich die Hardware-Ressourcen im RZ mit anderen Nutzern, Private Cloud nutzt exklusiv dem RZ-Kunden Konto zugewiesene Hardware-Ressourcen. Public Cloud ist erheblich einfacher und preisgünstiger als Private Cloud. Public Cloud ist für die kleinere Kanzlei mit 1-2 Berufsträgern empfehlenswert. Ein Arbeitsplatz-PC übernimmt zusätzlich die zentrale Datenhaltung. Darüber hinaus oder bei erhöhten Sicherheitsanforderungen ist die Private Cloud Lösung empfehlenswert, bei der die Datenhaltung in einer gesonderten „vServer“ virtuellen Maschine, optional auch mit SQL Datenbank, ausgeführt wird.

    Die Kosten der Kanzlei-EDV in der Cloud liegen in der langfristen Betrachtung „über Alles“ betrachtet jedenfalls in der Größenordnung einer hochwertigen lokalen EDV-Anlage. Einzubeziehen sind die Stromkosten, Gesamtkosten von Störungen, Ausfallzeiten für Austausch veralteter Geräte, Zeit-Aufwand des Anwalts für die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema, Kalkulation möglicher Ausfallschäden bis hin zum Regress. Im RZ werden turnusmäßig ohne Störung des laufenden Betriebes die Hardware erneuert, man arbeitet stets auf moderner Hardware. Hardwarekomponenten im RZ sind doppelt (Raid) und teilweise dreifach ausgelegt, um eine fast bei 100% liegende Verfügbarkeit auf Jahre und Jahrzehnte zu gewährleisten.

    Die von RA-MICRO ausgewählten RZ haben einfache Oberflächen des Kundenkontos, die auch dem fachkundigen Laien die administrative Verwaltung der RZ-Leistungen ermöglicht. Alternativ kann die Administration des Systems mitsamt der Betreuung des RZ-Kundenkontos durch einen EDV-Dienstleister erfolgen.