Grundregeln für die anwaltliche Tätigkeit im Internet

Beim Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechniken im Rahmen der anwaltlichen Berufsausübung sollen die nachfolgenden Empfehlungen eine erste Orientierung geben.

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  • RA-MICRO Online Login
  • Dr. Peter Becker
    RA-MICRO Programmarchitekt

    Vor 40 Jahren 1977 eröffnete ich meine Anwaltskanzlei. Die technische Ausstattung bestand aus einer Reiseschreibmaschine – die ich mir beim Hersteller durch Abholen billig besorgt hatte – Durchschlagpapier und Tipp-Ex. Papier holte man sich selber bei der Metro. Der Weg hin zu einem PC-Netzwerk in der Kanzlei dauerte ein Jahrzehnt. Wie würde ich heute, nach Jahrzehnten beruflicher Beschäftigung mit dem Thema Kanzlei-EDV, meine Anwaltskanzlei EDV-technisch eröffnen? Hier die Antwort:

    Einen Laptop würde ich von der Ausbildung her haben, vermutlich hätte ich mir als Referendar ein MacBook zugelegt. Ein PC muss in der Kanzlei sein. Dieser muss wenig Strom kosten, wenig Geräusche und Wärme abgeben, Top Leistung haben, auch für die erhofften vielen Mandate künftig, und wenig Platz verbrauchen. Ich wähle 1. Qualität, einen Mini-PC direkt von Intel, NUC i7 mit Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake), der im März 2017 auf den Markt gekommen ist . Dieses Gerät hat eine Top Ausstattung für mittlere Datenmengen, 16 GB RAM und 256 SSD mit dem schnellen M2 Bus und man kann es als fachkundiger Laie auch leicht selber verwalten, Teile erweitern oder austauschen. Als Bezugsquelle bietet sich Amazon an. Damit bin ich auf absehbare 5 Jahre optimal ausgestattet und wenn was dazu fehlt oder kaputt geht, bekomme ich bei Amazon mit overnight Express sofort Ersatz.

    Dann habe ich noch ein iPhone und ein preiswertes Android Tablet, wenn ich die mit dem Ganzen auch noch verbinden könnte, wäre das optimal. Für die Datensicherung kaufe ich mir 2 SanDisk Extreme Pro 256 GB (s. vSystem Hardware), auf diese werde ich wöchentlich im Wechsel den vSystem Ordner kopieren und nehme sie mit nach Hause. Im Büro brauche ich Windows und MS Office. Mit dem media creation Tool von Microsoft lade ich mir Windows 10 (64 Bit) pro herunter, erstelle damit einen USB Windows Installationsstick und installiere auf den NUC PC das Windows. Von Amazon hole ich mir für ca. 10 Euro einen Windows Pro Aktivierungsschlüssel, fertig ist der Kanzlei PC (Monitor, Tastatur und Mouse sind noch nötig).

    Nun kommen wir zu der entscheidenden Frage, die die Produktivität aller Anwaltskanzleien bestimmt: Wie vernetze ich nun das Ganze? Wie ist das Zusammenspiel technisch zu realisieren zwischen meiner Arbeitsweise als „Reisender in Sachen Recht“, der zwischen Heimarbeit, Mandantenbesuche und Akquisition, freier Mitarbeit in einer anderen Anwaltskanzlei, Büroarbeit und Sprechstunde pendelt und gleichzeitig laufend mit der Bürokraft und dem zentralen Datenbestand verbunden sein will? Da wir (noch) kaum Mandantenbesuche haben, braucht ja auch niemand ständig im Büro zu sitzen. Wir leiten das Telefon um und die Bürokraft arbeitet remote von zu Hause aus mit ihrem privaten älteren Windows 8 PC.

    Immerhin habe ich verschiedene Betriebssysteme unter einem Hut zu bringen: Windows 8 und 10, macOS, Apple iOS, Android. Das einzige mir bekannte System, das dies ohne administrierte Serverlandschaft kann, ist das RA-MICRO vSystem. Ich lade mir das vSystem herunter und bestelle mir bei Amazon für meinen MacBook einen SanDisk Ultra Flair Stick 128 GB (ca. 30 Euro), um einen vPC als Windows Zweit-PC am MacBook ausführen zu können.

    Mit der vThinClient Install Software erstelle ich mir einen USB vStick 16 GB für den älteren Windows PC der Bürokraft und einen USB vStick 128 GB für das MacBook. Auf dem Windows PC installiere ich intern die vStation /2 mit der optional installierbaren vNAS Datenhaltung und starte den vNAS, zwei vPCs, vPC 1 für mich (Anwalt), vPC 2 für die Bürokraft. Mit der Windows Funktion „Netzwerklaufwerk verbinden“ verbinde ich die beiden vPCs mit dem freigegebenen RA-MICRO Ordner vNAS. RA-MICRO ist in der SQL Version mit dem kostenlosen Microsoft SQL Server in dem vNAS vorinstalliert. Diese kann ich sofort in Betrieb nehmen und die beiden RA-MICRO Benutzer einrichten.

    Ich gebe die beiden vPC 1 und vPC 2 Bildschirme mit der  Software frei und verbinde mich aus dem Browser mit den vClient Geräten MacBook und Chromebook mit den vPCs. Fertig ist mein virtual remote Netzwerk. Die Bürokraft arbeitet im Büro direkt auf dem vPC 2 an der NUC. Von meiner parallelen remote Nutzung über den vPC 1 bemerkt sie nichts bei ihrer PC Nutzung.

    Die Bürokraft bekommt den vStick 16 GB mit der vThinClient Software mit nach Hause. Mit diesem bootet sie ihren PC, wenn sie von zu Hause aus im Büro arbeiten will. Automatisch wird sie mit ihrem vPC 2 im Büro remote verbunden. Sie kann so von zu Hause Haus in gleicher Weise und mit gleicher guter Leistung mit dem gleichen Windows PC arbeiten wie im Büro. Der Unterschied zwischen interner und externer (von der Firewall aus gesehen) Arbeitsweise ist in einem virtual remote Netzwerk aus Nutzersicht nicht existent. Will sie ihren PC wieder privat nutzen, zieht sie einfach den vStick aus dem USB Port heraus, damit sind beide Welten, private und berufliche Nutzung, derart komplett getrennt.

    Meine Mobilgeräte Apple und Android verbinde ich mit der kostenlosen App aus dem App Store und Google Play Store. Durch einfaches Scannen des QR Codes im von meinem vPC kann ich mit allen meinen persönlichen d Endgeräten je nach Situation von außen im Büro arbeiten.

    Da ich oft unterwegs kein stabiles Internet habe, möchte ich auch meinen kompletten Kanzleidatenbestand für den lesenden Zugriff stets offline bei mir haben. ich installiere mir die kostenlose VirtualBox Software für Mac. Zusätzlich installiere ich für die Nutzung der verschlüsselten virtuellen Festplatte die VirtualBox Extension Pack, das als stand alone Nutzung kostenlos genutzt werden darf. Ich kaufe den vStick SanDisk Ultra fit 128 GB, der unauffällig im USB Port angesteckt ist. Ich kopiere mir im LAN oder auch via Cloud-Dienst wie Dropbox den verschlüsselten vNAS vPC von der vStation regelmäßig auf den vStick und kann komplett den Datenbestand wie im Büro lesend nutzen.

  • 1. vSystem herunterladen oder 64 GB Installations-USB Stick im RA-MICRO Store kostenlos abholen.
    2. vSystem auf einen vStick 128 oder 256 GB Kapazität entpacken; vStick an USB 3 Port eines i5 oder i7 PCs anstecken (externer vSystem Betrieb).
    oder
    vSystem auf ein SSD Laufwerk mit mind. 100 GB freiem Speicher eines i5 oder i7 PCs Windows 10 Pro entpacken (interner vSystem Betrieb).

    3. vStation Software starten; mit der vStation bis zu 6 virtuelle vPCs starten; die gemeinsamen Daten-Ordner oder Datenbanken des Netzwerkes mit den vPCs verbinden; vPC und Endgeräte mit Software ( oder anderer Remote Software) verbinden.
    Beim Verbinden hilft der RA-MICRO Technische Support oder der Vor-Ort Partner gerne.

  • vSystem vDuale Arbeitsweise

    als vDual wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der dem Host-PC Benutzer den Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand durch zwei selbständige Anwendungs-Programminstanzen ermöglicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein Nutzer in verschiedenen Netzwerk-Datenbeständen parallel arbeitet, z.B. in RA-MICRO Datenpools. Durch die Entwicklung hin zur elektronischen Akte wird die Duale Arbeitsweise parallel mit PC für die Produktiv-Arbeit und dem Tablet als E-Akten-Lesegerät zur Norm werden, was nur produktiv ist durch zwei selbständig laufende Programminstanzen.

    RA-MICRO ermöglicht als Bonus für vSystem Nutzer, dass der gleiche Benutzer auf der gleichen vStation zweimal am RA-MICRO Datenbestand angemeldet ist, aber nur eine RA-MICRO Kanzleisoftware current user Lizenz belegt.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vDual Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

    vSystem Offline Arbeitsweise

    Ein dem Windows Laptop oder dem Macbook hinzugefügter vPC kann mit der Oracle Extension Software (98 Euro) sicher verschlüsselt betrieben werden. Dieser eignet sich dadurch gut für die Mitnahme vertraulicher Daten für die mobile Nutzung, insb. offline bei fehlender Internet-Verbindung. So können z.B. die Kanzleidaten ganz oder teilweise auf dem vPC synchronisiert werden (one way) und mit einer lokalen Kopie der Kanzleisoftware lesend genutzt werden.

    vSystem vTandem Arbeitsweise

    Als vTandem wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der einem anderen Benutzer (Gast-Client) den remote Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand ermöglicht. Bei einer entsprechenden Ausstattung des Host-PCs mit RAM und Rechenleistung beeinträchtigt die Gast-Nutzung die Nutzung des Host-PC Nutzers nicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein laufend eingeschalteter PC eines Büromitarbeiters einem extern tätigen Büroangehörigen den sporadischen mobilen remote Zugriff auf den zentralen Netzwerk-Datenbestand ermöglicht, ohne dass wie auf dem herkömmlichen Stand der Technik Serverleistung und Server-Administration erforderlich sind.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vTandem Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

  • vSystem Vorteile

    • Die vPCs altern nicht, sie leben ewig. Sie sind ideal fernwartbar. Im vSystem ist kostenlos der ebenso einzigartig neu entwickelte vThinClient auf Linux Betriebssystembasis enthalten, mit dem jeder Intel PC gestartet und mit der vollen Produktivität des vPCs dauerhaft bis zu seinem technischen Lebensende ohne jeden Windows Software-Pflegeaufwand genutzt werden kann. Ein Linux ThinClient startet ähnlich wie z.B. eine „Kaffeemaschine“, einfach mit dem Einschalten arbeitet er technisch unauffällig bis zu seinem Ausschalten. Ideal für Anwender, die einfach nur arbeiten wollen mit dem PC Bildschirmarbeitsplatz.
    • Ein vStation PC kann mit bis zu 20 Netzwerk-Connections einen herkömmlichen Windows-Server ersetzen.
    • Ein vStation PC kann bis zu 6 vPCs virtualisieren und für den remote Zugriff auf den Netzwerkbestand mit hohem Nutzerkomfort und guter Produktivität-Performance zur Verfügung stellen.
    • Es können beliebig viele vStations in einem Netzwerk integriert werden.
    • Es kann in einem virtuellen vNAS (Network Attached Storage) die zentrale Datenhaltung erfolgen. Ein kostenloser MS SQL Server Express ist vorinstalliert. Ein reales NAS Gerät kann so mit einer SQL Datenhaltung verbunden werden. Die Datenhaltung kann sicher verschlüsselt erfolgen.
    • Ein vPC kann lokal auf einem Arbeitsplatz-PC, vorzugsweise Laptop, installiert werden oder auf einem externen USB flash drive hinzugefügt werden. So kann z.B. die RA-MICRO Kanzleisoftware auch auf einem Macbook im vPC genutzt werden. In dem lokalen vPC kann sicher verschlüsselt der Kanzlei-Datenbestand (z.B. Termins-E-Akten) mitgeführt werden.
  • vSystem Offline Arbeitsweise
    Ein dem Windows Laptop oder dem Macbook hinzugefügter vPC kann mit der Oracle Extension Software (98 Euro) sicher verschlüsselt betrieben werden. Dieser eignet sich dadurch gut für die Mitnahme vertraulicher Daten für die mobile Nutzung, insb. offline bei fehlender Internet-Verbindung. So können z.B. die Kanzleidaten ganz oder teilweise auf dem vPC synchronisiert werden (one way) und mit einer lokalen Kopie der Kanzleisoftware lesend genutzt werden.

  • als vDual wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der dem Host-PC Benutzer den Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand durch zwei selbständige Anwendungs-Programminstanzen ermöglicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein Nutzer in verschiedenen Netzwerk-Datenbeständen parallel arbeitet, z.B. in RA-MICRO Datenpools. Durch die Entwicklung hin zur elektronischen Akte wird die Duale Arbeitsweise parallel mit PC für die Produktiv-Arbeit und dem Tablet als E-Akten-Lesegerät zur Norm werden, was nur produktiv ist durch zwei selbständig laufende Programminstanzen.

    RA-MICRO ermöglicht als Bonus für vSystem Nutzer, dass der gleiche Benutzer auf der gleichen vStation zweimal am RA-MICRO Datenbestand angemeldet ist, aber nur eine RA-MICRO Kanzleisoftware current user Lizenz belegt.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vDual Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

  • vTandem

    Als vTandem wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der einem anderen Benutzer (Gast-Client) den remote Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand ermöglicht. Bei einer entsprechenden Ausstattung des Host-PCs mit RAM und Rechenleistung beeinträchtigt die Gast-Nutzung die Nutzung des Host-PC Nutzers nicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein laufend eingeschalteter PC eines Büromitarbeiters einem extern tätigen Büroangehörigen den sporadischen mobilen remote Zugriff auf den zentralen Netzwerk-Datenbestand ermöglicht, ohne dass wie auf dem herkömmlichen Stand der Technik Serverleistung und Server-Administration erforderlich sind.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vTandem Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

  • vThinClient

    Als „Thin Client“ werden für den remote Einsatz konzipierte Bildschirmarbeitsplatz-Geräte bezeichnet, deren technische Ausstattung „dünn“ ist, die kostengünstig wenig Leistung an Prozessor und RAM aufweisen. Diese werden mit einem einfachen, wenig Leistung erforderlichen Betriebssystem gestartet (gebootet) und betrieben. Diese greifen remote auf einen (oder auch parallel auf zwei) von der vStation virtualisierten vPC zu, und beziehen von dort aus die moderne Leistungsfähigkeit für optimale Produktivität.

    Im vSystem ist ein eigen-entwickeltes Linux Betriebsystem für den Thin Client Betrieb von PCs kostenlos enthalten. Mit dem im vSystem Lieferumfang enthaltenen vThinClient Installer Programm kann das vThinClient Betriebssystem auf Boot-Datenträger USB Stick oder SD Speicherkarte mit 16 GB RAM geschrieben (geflashed) werden. Mit diesem vThinClient Betriebssystem kann jeder PC – auch ältester Bauart – bis ans Ende seines technischen Lebens ohne jeden Pflegeaufwand mit guter Leistung betrieben werden.

  • vPC remote Nutzung

    Die vPCs werden durch Clients (PCs, Laptops, Tablets, Smartphones) remote genutzt. Diese greifen mittels einer Client Software auf den Ihnen zugeordneten vPC zu. Der remote Zugang kann innerhalb des Büronetzwerkes oder von außerhalb über das Internet erfolgen.

    Der vPC befindet sich stets im gleichen Netzwerk wie der zentrale Datenbestand. So können die Clients von jedem beliebigen Ort jederzeit mit dem zentralen Datenbestand arbeiten.

    Im vSystem Lieferumfang ist der vViewer Client für enthalten, der von einem Beteiligungsunternehmen der RA-MICRO Unternehmensgruppe hergestellt wird. Es können auch andere Clients genutzt werden, wie der Microsoft RDP Client; bei diesem ist eine zusätzliche Absicherung durch die Einrichtung einer virtual private network VPN Verbindung erforderlich.

  • vThinClient Software

    vThinClient ist eine kostenlose Boot-Betriebssystem Software für PC-Geräte mit beliebigem Intel Prozessor auf Linux Basis, die von RA-MICRO speziell für das vSystem entwickelt wurde. vThinClient benötigt extrem geringe Geräte-Ressourcen und wird von einen 16 GB USB oder SSD Boot Medium gebootet. Damit kann jeder leistungsschwache PC bis zu seinem technischen Ende als sog. „Thin Client“ mit der guten Systemleistung der vStation als PC Arbeitsplatz produktiv kostengünstig genutzt werden; der vThinClient ist besonders stabil und wartungsarm im Betrieb.

    vThinClient ist eine kostenlose Boot-Betriebssystem Software für PC-Geräte mit beliebigem Intel Prozessor auf Linux Basis, die von RA-MICRO speziell für das vSystem entwickelt wurde. vThinClientbenötigt extrem geringe Geräte-Ressourcen und wird von einen 16 GB USB oder SSD Boot Medium gebootet. Damit kann jeder leistungsschwache PC bis zu seinem technischen Ende als sog. „Thin Client“ mit der guten Systemleistung der vStation als PC Arbeitsplatz produktiv kostengünstig genutzt werden; der vThinClient ist besonders stabil und wartungsarm im Betrieb.

  • Diese Anwendung ist kostenlos, nur die Windows 10 Pro Version im vPC ist zu aktivieren, Lizenzierungsschlüssel sind sehr günstig z.B. bei Amazon erhältlich.
    Erforderlich sind mind. 8 GB RAM im Gerät, ein moderner i7 Prozessor ab 6. Generation und ein USB 3 Port. Die Anwendungsmöglichkeiten eines virtuellen PCs sind vielfältig. Dieser kann auch gänzlich anstelle des auf dem Gerät als Bootsystem installierten Betriebssystems genutzt werden z.B. kann man so die privaten und beruflichen Daten trennen. Das im RMO Store für 98 Euro lizenzierbare Oracle VirtualBox Extension Pack ermöglicht die sehr sichere Echtzeit-Verschlüsselung der virtuellen Festplatte des vPCs, d.h. alle Daten. So können insb. vertrauliche Daten sicher auf dem Gerät mitgeführt werden, ohne dass der ganze PC verschlüsselt werden muss. Weiter kann man über den im Hintergrund laufenden vPC ein Zweitgerät, z.B. ein Tablet, mit dem Netzwerk verbinden und so zwei Geräte parallel mit selbständigen Anwendungsinstanzen nutzen. Auch ein mobiler Nutzer z.B. über einen vPC auf einem stationären PC auf den zentralen Datenbestand zugreifen.
    Der vPC kann intern installiert werden, dann sind 100 GB freier SSD Festplattenspeicher im Gerät erforderlich. Ansonsten kann der vPC am USB 3 Port extern auf einem vStick, d.h. einem SanDisk Extreme Pro Flash Drive mit 128 GB oder 256 GB betrieben werden.

  • 1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken und Kanzleisoftware

    Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

    2. Kein Windows Server für Netzwerke bis 10 Arbeitsplätze erforderlich
    Kosten für Microsoft Windows Server und Terminal Server Lizenzen können Die vSystem Alternative zum Windows Kanzleiserver, die vStation, kombiniert das kostenlosen erstklassigen Produkte Linux, Oracle Virtualbox sowie das kostengünstige Windows Pro Betriebssystem zu einer leistungsstarken und stabilen Alternative. Durch die Verteilung von größeren Anzahlen von Remote zugreifenden Nutzern dezentral auf mehrere vServers und mehrere i7 Prozessoren ist das System gegenüber einer Lösung auf einem Server grundsätzlich als leistungsfähiger und besser gegen Totalausfall geschützt. Anders als ein Windows Server ist die vStation auch vom fachkundigen Laien selber zu verwalten, eine Abhängigkeit von fremder Administration ist nicht gegeben.

    3. Kanzleiwachstum
    führt nicht automatisch zu überproportional steigendenden EDV Kosten durch eine Steigerung der Komplexität des Kanzlei-Serverbereiches mit steigendem Fach-Administrationsaufwand, sondern zieht nur eine quantitativ steigende proportionale Kostensteigerung für weitere Arbeitsplätze oder vStations nach sich.

    4. Eine vStation spart Stromkosten
    Die für das vSystem geeigneten und empfohlenen Intel NUC PCs haben eine Stromaufnahme von nur 25 (i5) oder 38 (i7) Watt. Das spart gegenüber einem herkömmlichen Tower PC eine Größenordnung von 5-10 Euro monatlich Stromkosten.

    5. Das vSystem beschleunigt im Störungsfall Support und Fernadministration
    vPCs und vStations sind durch ihren einfachen software-technischen Aufbau ideal fernwartbar und im Störungsfalle auch leicht wiederherstellbar. Virtuelle PCs (im vSystem vPCs genannt) altern nicht, nehmen nicht am technischen Schicksal des Gerätes teil, auf dem sie installiert sind, und können mit dem vStick beim Gerätewechsel einfach neu verknüpft werden. Die Datensicherung und Rücksicherung ist einfach und schnell mit Daten-Ordner Kopiervorgängen möglich, preiswerte USB Datenträger können als externe als Datensicherungsgeräte eingesetzt werden.

    6. Alte PCs können mit wieder guter Produktivität mit dem kostenlosen vOS /1 des vSystems als Thin Client Arbeitsplätze mit remote Zugriff auf vPCs eingesetzt werden solange diese technisch leben. Auf diesen PCs sind Software Updates oder Modernisierungen nicht mehr erforderlich. Der return on investment für PC Anschaffungen wird maximiert.

    7. Heimarbeitsplätze können ohne zusätzlichen Kostenaufwand durch remote Zugriff auf vPCs genutzt werden. Freie Mitarbeiter und Referendare können einfach mit ihren eigenen PCs oder auch Smartphones & Tablets auf die Kanzleidaten zugreifen ohne zusätzliche Erweiterungen der Kanzlei-EDV

    8. Persönliche mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können mittels sehr schneller, einfacher Verbindungsinstallation als remote Arbeitsplatzgeräte genutzt werden.

    9. Die für die PC Virtualisierung vorausgesetzte vSystem Hardware nutzt die modernsten, erst 2017 erschienenen Technologien mit der besten störungssichereren Qualität der führenden Hersteller und hat eine sehr gute Performance, und damit Ersparnis an Zeitaufwand für die tägliche Kanzleiarbeit.

    10. Das vSystem vStation Linux Betriebssystem vOS ist schnell und besonders ausfallsicher. Regelmäßige Updates sind nicht konzeptionell vorgesehen.

    Welcher Kosten-Mehraufwand steht diesen Sparpotentialen gegenüber?
    a. vPCs erfordern eine Windows Pro Lizenz. Diese hat einen Listenpreis von ca. 125 Euro netto, im Internet sind auch günstigere Angebote zu finden.
    b. Der vStick – das sind für das vSystem zugelassene USB 3 flash drives – kostet mit 128 GB Ausstattung ca. 80 Euro netto, mit 256 GB Ausstattung ca. 120 Euro netto.
    Ein vStick ist erforderlich, wenn ein an einem Arbeitsplatz-PC ein vPC als Zweit-PC installiert werden soll und nicht mindestens 100 GB Speicherplatz im PC frei ist. Ferner sind vSticks für die externe Datensicherung je vPC sinnvoll. Die vStation erfordert einen vStick für die Datensicherung.
    c. Für die Virtualisierung eines vPC ist ein zusätzlicher RAM Speicher mind. von 4 GB erforderlich. Daher sind grundsätzlich in einen PC 8 GB RAM vorzusehen.
    d. Die vOS Software für die vSystem vStation kostet 24 Euro für den vServer /2,, 36 Euro für den vStation /3 und 48 Euro für die vStation /4 monatlich netto. Einen zentralen vNAS Netzwerkspeicher kann eine vStation im Netzwerk zusätzlich virtualisieren.

    Die vSystem Software, um zu Windows oder Mac PCs vPCs durch Zweit- vPC mittels interner Installation oder Verknüpfung mit einem vStick zu erweitern, ist kostenlos. Das vOS /1 Linux Betriebssystem für Thin Clients, die remote auf vPCs zugreifen, ist ebenfalls kostenlos. Die vOS /Client/2 /3 /4 Betriebssystem-Software für vStations kann einfach im RA-MICRO Online (RMO) Store abonniert werden, diese enthält auch die Fernadministration und die Fernwartung.

    5 vSystem Lösungen für typische PC–EDV Probleme

    1. Arbeitsplatz-PC Probleme: Alte PCs mit schwacher Prozessorleistung sind vorhanden (z.B. mit Windows XP), Die Kanzleisoftware läuft langsam = Arbeitszeit- und Produktivitätsverlust. Der Aufwand für Anschaffung, Einrichtung und Netzwerkeinbindung neuer PCs ist erheblich.
    vSystem vStation Lösung: Anschaffung vStations mit Anzahl der benötigten vPCs für die Mitarbeiter. Ergebnis: wieder gute Performance der alten PCs am Arbeitsplatz und diese können bis zu deren technischen Ende genutzt werden.

    2. Server Probleme: Kanzlei-Server ist alt, zu klein, MS Server oder Terminal Server Lizenzen müssen hinzuerworben werden.
    vSystem vStation Lösung: Prüfung mit RA-MICRO Technischem Supportcenter, ob der Kanzlei-Server durch eine vStation mit vNAS ersetzt werden kann. Statt Server-Erweiterung oder- Erneuerung mit vStations zusätzliche vPCs für remote Zugriffe über LAN oder Internet insb. auch für den mobilen Zugriff durch die Mobilgeräte der Anwälte zur Verfügung stellen.

    3. Power-User Probleme: Es soll mit zwei Bildschirmen maximal produktiv gearbeitet werden. Oder es soll parallel zur PC Anwendung mit E-Akten auf einem Tablet gearbeitet werden, um die Arbeitsweise mit der Papier Akte elektronisch haptisch nachzubilden. Die Kanzleisoftware ermöglicht aber nur auf einem PC die Nutzung einer Programm-Instanz.
    vSystem Dual-Lösung: vPC als Zweit-PC am Windows oder Mac PC nutzen. Parallele Nutzung von zwei selbständigen Programm-Instanzen auf dem gleichen Arbeitsplatz PC.

    4. Mobilgeräte Zugriff Probleme: Es soll mit mobilen Geräten extern auf die Kanzleidaten zugegriffen werden, gleichermaßen im Netzwerk wie über Internet.
    vSystem Tandem-Lösung: Am PC-Arbeitsplatz (vorzugsweise einer Vollzeit-Bürokraft)
    (i7 Prozessor und 8 GB RAM erforderlich) wird ein vPC minimiert gestartet, den die Bürokraft unterstützend betreut (der Zugriff auf diesen vPC Desktop kann Passwort-geschützt werden, so dass ein Mitlesen nicht möglich ist). Der Anwalt greift mit seinen mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop über diesen vPC auf den Kanzlei- Datenbestand zu.

    5. Mobile offline Daten-Nutzung Probleme: Es sollen E-Akten außerhalb der Kanzlei offline auf einem Laptop / Convertible oder Tablet genutzt werden da man sich auf das Bestehen einer stabilen Internet-Verbindung am Einsatz-Ort (insb. bei Besuch unbekannter Gebäude) für den Remote Zugriff über Internet auf die Akten nicht verlassen kann.
    vSystem vPC Zweit-PC Lösung: Zusätzlicher Kanzleisoftware Betrieb lokal auf einem vPC. Die mobil zu nutzenden Daten, insb. E-Akten, können dann auf dem Laufwerk c: des vPC gespeichert werden und so mitgeführt werden. Auch eine laufende automatische Synchronisation von Kanzleidaten auf das Mobilgerät im WLAN der Kanzlei ist möglich. Die vPCs haben optional (Aufpreis) eine sehr leistungsfähige Passwort-Verschlüsselungs-Option, so dass die Kanzleidaten im vPC gut geschützt sind.

  • Die Komplexität herkömmlicher Mehrplatz-/Remote Lösungen wird durchgreifend vereinfacht: Ausfallrisiko, Administrationsaufwand, TCO (Total Coasts of Ownership) sinken erheblich.

    Die mit der Nutzerzahl exponentiell ansteigende Komplexität eines herkömmlichen, zentralen File-/Terminalservers wird durch dezentrale vStations ersetzt oder entlastend ergänzt. Eine vStation versorgt bis zu 4 PC-Arbeitsplätze mit Remote-Zugängen auf den zentralen Datenbestand. Mit einer wachsenden Nutzerzahl steigt nur die Anzahl der parallel arbeitenden vStations, nicht aber die Komplexität des EDV-Systems oder der zentralen Datenhaltung. vStations können in Rechenzentren gehostet und administriert werden, sodass der Kanzlei eine „Private Cloud“ zur Verfügung steht und sich dort nur noch einfache Endgeräte aller gängigen Systeme befinden: alle Windows-Versionen, Mac OS X, Android, Apple iOS und Linux. vStations können aber auch in der Kanzlei auf kleinen, stromsparenden Mini-PCs betrieben und so von Mitarbeitern genutzt werden.

    Der typischen uneinheitlichen lokalen Windows-PC-Landschaft in den Kanzleien, welche eine EDV-technische Betreuung, Fehlerbehandlung und Softwarewartung jedes einzelnen PC-Arbeitsplatzes erfordert, wird eine auf dem vSystem vOS PC-Betriebssystem beruhende Thin-Client Lösung entgegengestellt. Von einem USB-Stecker oder einer Speicherkarte wird der PC mit dem vOS gebootet und greift remote auf einen virtuellen Windows 10-PC (vPC) der vStation zu. Der Vorteil besteht in der Software-Homogenisierung der Arbeitsplätze und der Zentralisierung der benutzten Windows-PCs auf der vStation, wo sie betreut, funktional überwacht und per Fernwartung entstört werden können. Dadurch kommt es für die Systemleistung am Arbeitsplatz nicht mehr auf das Endgerät, sondern auf die vStation an, sodass alle Arbeitsplatz-PCs der Kanzlei mit maximaler Nutzungsdauer bis zu ihrem technischen Ende ohne jeden lokalen Software-Aktualisierungsaufwand genutzt werden können.

  • Entscheiden Sie sich für die „rundum sorglos“ vSystem Variante. Die zentralen Elemente Ihrer Kanzlei-EDV sind im deutschen RA-MICRO Vertrags- Hochsicherheits-Rechenzentrum bei Frankfurt gehostet. Die vStations laufen mit dem extrem stabilen Linux Betriebssystem. Sie haben für jede vStation je einen eigenen (dedizierten) realen PCs im remote Zugriff. All inclusive: die 24/7 Systemadministration, Datensicherung, kurze Reaktionszeiten im Fehlerfall, erstklassiger Rechenzentrum Service im Verbund mit dem RA-MICRO vStation Systemsupport. Auf die hochleistungsfähigen modernen virtuellen Windows 10 vPCs können Sie mit allen Geräten remote über Internet zugreifen. Sie haben damit ihre eigene „Private Cloud“, in die Sie auch beliebige Dateien hoch- und herunterladen können.

    Wenn Sie noch dazu mit ihren PC Arbeitsplätzen mit dem einfachen, stabilen vThinClient Linux Betriebssystem betreiben, brauchen Sie solange die Kanzlei besteht sich vorraussichtlich nie mehr mit dem Thema Kanzlei-EDV befassen.

    Die vStation auf dem Host PC
    Die vStation virtualisiert auf einem leistungsfähigen modernen PC mit Intel Prozessor mit SSD Festplatte bis zu 6 vPCs, d.h. virtuelle vPCs mit Windows 10 Betriebssystem. Das Betriebssystem des Host PCs ist bei der vStation Managed Cloud das vSystem eigene Linux Betriebssystem vOS, ansonsten Windows 10 Pro 64 bit oder Windows Server 2016 oder höher. Wie viele remote PC Arbeitsplätze performant auf einer vStation genutzt werden können, hängt von der Nutzungsweise und Prozessorbeanspruchung durch diese ab. Es ist bei einer üblichen Büronutzung vorwiegend mit Office Anwendungen oder Branchenpakete wie RA-MICRO Kanzleisoftware davon auszugehen, dass bis zu vier PC-Arbeitsplätze mit guter Geschwindigkeit eine vStation nutzen können. Die weiteren vPCs sind für spezielle Anwendungen vorgesehen, die typischerweise eine geringe Prozessorlast haben, wie der remote Zugriff durch Mobilgeräte, die i.d.R. sporadisch und vorwiegend lesend erfolgen. Ein vPC im Windows Netzwerk kann durch Ordnerfreigabe als virtuelle NAS (vNAS) ausgestaltet werden, auch ein SQL Server kann im vPC betrieben werden. In der vStation Managed Cloud sind zwei Festplatten enthalten, von denen die erste als Speicher für die virtuellen Festplatten der vPCs dient und die zweite auf einer vStation als zentraler vNAS Datenspeicher dient, auf den alle vStations zugreifen können, sowie ansonsten für die verteilte Datensicherung der vStations untereinander.

    Ein vPC benötigt mindestens 2 GB RAM, empfohlen sind 4 GB RAM. Der vStation Host PC benötigt mindestens 4 GB RAM. Der auf dem vStation PC installierte RAM Speicher ist entsprechend der tatsächlichen Nutzung von vPC jeweils aktuell durch Einstellung zu optimieren, die vPCs sollten so viel RAM Speicher wie möglich haben, maximal 10 GB.

    Die Voreinstellung ist für 32 GB RAM vStation: 6 vPC je 4 GB = 24 GB , verbleiben 8 GB RAM für den vStation Host PC
    Die Voreinstellung ist für 16 GB RAM vStation: 3 vPC je 4 GB = 12 GB , verbleiben 4 GB RAM für den vStation Host PC

    Der Festplattenspeicherbedarf der vPCs auf der vStation hängt vom Nutzerverhalten ab, d.h. davon in welchem Umfange Anwendungen und Daten auf den lokalen vPC Laufwerken gespeichert werden. im Lieferzustand ist das gesamte vSystem nur ca. 50 GB groß, das wächst bei üblicher Nutzung aber in der Regel schnell an. Ein einzelner vPC auf der vStation (Ausnahme vNAS) sollte nie mehr als 50 GB Speichergröße der lokalen Festplatten verbrauchen, insgesamt sollte der Speicherbedarf des vSystems 250 GB nicht übersteigen.

    Es kann der Autostart der vPCs eingestellt werden. Es können alle vPCs mit einem einzigen Befehl gestartet und beendet werden.

    Remote Zugriff auf vPCs auf der vStation
    Es kann grundsätzlich mit Endgeräten beliebiger Systeme: Windows, Mac OSX, Android, Chrome, Rasperry, Apple iOS, Linux mit einem Remote Client auf den vPC zugriffen werden. Im Idealfall mit einem Nutzererlebnis, das dem der lokalen Nutzung gleich kommt, diese oft aber an Performance übertrifft. Der remote client kann vom Nutzer frei gewählt werden, diese sind i.d.R. kostenlos. Im vSystem ist der eigene vViewer Client vorinstalliert, mit diesem kann besonders einfach ohne Router-Konfiguration sicher auf die vPCs zugegriffen werden, vViewer Apps für Android und Apple iOS sind verfügbar. Auch der Microsoft RDP Client steht zur Verfügung.

    Windows PCs auf der vStation virtualisieren
    Der Windows PC Benutzer möchte seinen bisherigen lokalen Windows Desktop auf der vStation weiter nutzen. Dafür ist es erforderlich, diesen zunächst auf eine möglichst geringe Größe durch Löschen nicht mehr benötigter Daten und Programme „aufzuräumen“, und auf eine Größe unter 100 GB, möglichst 50 GB , zu bringen. Dann kann mit Tools eine virtuelle Festplatte hergestellt werden, die auf die vStation zu übertragen ist und anstelle eines vorkonfigurierten vPCs eingebunden wird. Dazu ist eine Anleitung verfügbar, diese Virtualisierung stellen die RA-MICRO Vor-Ort-Partner als Dienstleistung zur Verfügung, man muss je zu virtualisierenden PC mit einem Zeitaufwand von 1-2 Stunden rechnen.

  • Wir danken für Ihr Interesse am neuen RA-MICRO vSystem

    Mit dem vSystem erschließt RA-MICRO den Anwaltskanzleien die Vorteile der PC Virtualisierung. Die vSystem Anwendung vStation virtualisiert je bis zu 6 virtuelle Windows 10 PCs (vPCs) und optional eine virtuelle NAS (network attached storage) Datenhaltung (vNAS). Durch vPCs und vNAS können herkömmliche PC-Netzwerke in den Leistungsmöglichkeiten erweitert oder – im Bereich bis zu 20 Netzwerkverbindungen – gänzlich ersetzt werden.

    Bitte informieren Sie sich auf der RA-MICRO Homepage www.ra-micro.de näher über das vSystem und seine Vorteile.

    Vom entpackten vSystem kann

    a) 1 vPC als Demoanwendung gestartet werden: Stecken Sie den USB Stick an einen USB 3 Port (blau oder mit SS gekennzeichnet) eines Windows PC mit i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM und starten Sie im Ordner v/ die vStation. Starten Sie den vPC 1, eine kostenlose RA-MICRO 1 Version ist darauf installiert.

    b) das vSystem für eine Dauernutzung auf dafür geeignete SSD Datenträger (s. Homepage) mit mindestens 100 GB freier Kapazität kopiert werden und von einem für die vStation Ausführung geeigneten PC (s. Homepage) aus gestartet werden. Dann können je vStation bis zu 6 vPCs dem Netzwerk hinzugefügt werden. Eine vNAS mit vorinstallierten kostenlosen Microsoft Express SQL Server und RA-MICRO Lizenzversion kann optional eingesetzt werden,- in die vNAS kann in bestehender RA-MICRO Datenbestand hineinkopiert und fortan dort genutzt werden. Die Option der verschlüsselten Datenhaltung und damit der Datensicherungskopien ist einer der Vorteile einer vNAS.

    c) die vThinClient Anwendung ausgeführt werden. Diese kann 16 GB Boot-Datenträgern mit dem vSystem Linux Betriebssystem ThinClient erstellen. Als ThinClient PC kann jeder Intel PCs auch ältester Bauart im vSystem mit guter Leistung bis an sein technisches Ende genutzt werden, ohne jeden Software-Pflegeaufwand.

    Das vSystem ist zu wesentlichen Teilen kostenlos: ein vPC je vStation ist kostenlos. Die vThinClient Software ist kostenlos. Die im vSystem Lieferumfang enthaltene Anwendung vViewer von der RA-MICRO Beteiligungsgesellschaft vViewer SL für die remote Nutzung von vPCs ist kostenlos. Kostenpflichtig ist nur die Virtualisierung von mehr als einem vPC durch eine vStation: 33 Euro mntl. für 2 vPCs, 66 Euro mntl. für 4 vPCs und 99 Euro mntl. für 6 vPCs. Das Entgelt enthält für deutsche Anwaltskanzleien die Fernwartung des vSystems durch das RA-MICRO Software-Technische Supportcenter Berlin.

    Weitere Informationen und Beratung erhalten Sie bei unseren vSystem Vertriebscentern (s.Homepage): RA-MICRO Stores Berlin, Stuttgart, München, Online Vertriebscenter Nord, Süd.

    Zu Software Installation und software-technischen Fragen zum vSystem berät Sie gern das RA-MICRO Software-Technische Supportcenter Berlin. Zur Einbindung des vSystems in Ihre Kanzlei EDV, zu geeigneter Hardware und Vor-Ort-Installationen wenden Sie sich gerne an die RA-MICRO Vor-Ort Partner.

    RA-MICRO Abteilung Vertrieb

    RA JAN Lehniger
    RA Thomas Schmidt

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  • In Kürze verfügbar

  • Mit Rücksicht auf das derzeitig von Microsoft durchgeführte große Windows Creator Update ist das vSystem derzeit wegen Anpassung an dieses System  bis auf Weiteres nicht verfügbar.

  • RA Dr. Becker gründete 1976 in Berlin eine Anwaltskanzlei, die bis zur Aufgabe im Jahre 1989 auf 5 Mitarbeiter anwuchs. Nebenberuflich und seit 1989 schwerpunktmäßig erfand er das seinerzeit gänzlich neuartige integrierte RA-MICRO Kanzleiorganisationskonzept auf Microcomputerbasis, das er in der eigenen Kanzlei zur Bewährung in der Praxis gestaltete und bis zur Umstellung von DOS auf Windows 1995 auch federführend programmierte. Bis heute ist Dr. Becker der Software-Architekt und Software-Designer der RA-MICRO Kanzleisoftware.

    Weiterhin erfand Dr. Becker in den 90er Jahren das digitale Diktiersystem und die Marke “DictaNet” mit Integration von Dragon Diktiersoftware. Dieses ist bis hinein in das europäische Ausland in vielen tausenden Installationen verbreitet und findet bis heute monatlich eine erhebliche Zahl von Neukunden.

    Mit dem Aufkommen von Touch-Screen-Anwendungen entwickelte Dr. Becker eine neue Touch-Oberfläche für RA-MICRO Kanzleisoftware sowie Apps für den anwaltlichen, juristischen und privaten Gebrauch.

    Mit der Erfindung der RA-MICRO V virtuellen Kanzlei-EDV auf der Basis des vSystems eröffnet Dr. Becker der deutschen Anwalts-EDV einen neuartigen technischen Weg für bessere Produktivität bei niedrigeren Kosten in den
    kommenden Zeiten des elektronischen Rechtsverkehrs und papierlosen Büros.

    1950 geboren in Berlin
    1969 Abitur in Berlin
    1973 1. Staatsexamen Berlin
    1976 2. Staatsexamen Berlin
    1976 Kanzleigründung in Berlin
    1976 Promotion
    1977 Notariatsabwickler, Notariatsvertretungen
    1980 Entwicklung und Programmierung RA-MICRO Anwaltssoftware
    1982 Gründung Jurasoft GmbH, später RA-MICRO Software GMBH
    1982 Geschäftsführender Gesellschafter der Jurasoft GmbH
    1983 Geschäftsführung Berliner Haus- und Grundbesitzer Verband
    1983 Entwicklung der Berliner Grunddata GmbH, Software für MHG-Vergleichs-Mieterhöhung für Vermieter
    1983 div. mietrechtliche Veröffentlichungen, u.a. Graul-Becker Kommentar zur Berliner AltbaumietenVO
    1989 Veräußerung der Kanzlei und Konzentration auf die Entwicklung von RA-MICRO
    1995 Gründung der DictaNet Software GmbH, später DictaNet AG. Vorstand
    2010 Gründung der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA, geschäftsführender Gesellschafter der Komplementärin
    2015 Programmarchitekt der RA-MICRO GmbH & Co. KGaA
  • vStick Inhalt
    Das betriebsfertig installierte vSystem auf dem vStick – ablauffähig vom vStick!
    Kostenlose vSystem Builder Software für die Erstellung von vSticks für vClient, vTwin und vStation PC Arbeitsplätze
    Kostenlose vTwin Software für Mac OS X
    Kostenlose Oracle Virtualbox Virtualisierungssoftware für beliebig viele vPCs mit vorinstallierter Windows 10 Pro Software ( Windows 10 Pro für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme je vPC zu lizenzieren).
    Kostenloses RA-MICRO vOS PC-Betriebssystem (Linux) für vStation und vClient Geräte.
    Kostenlose RA-MICRO vViewer Software für remote Nutzung von vPCs durch PCs, Android und iPhone/iPad Geräte
    Betriebsfertig installierte kostenlose RA-MICRO 1 Version
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO Netzwerk-Lizenzversion für 30 Tage Test oder Inbetriebnahme als Lizenzversion
    Betriebsfertig installierte RA-MICRO 10 Platz-Demoversion mit Datenbestand
    Betriebsfertig installierte virtuelle vNAS (network attached storage) für zentrale Netzwerk-Datenhaltung
    Betriebsfertig installierte Microsoft Server 2016 Version für zentrale Datenhaltung (für den Fall der dauerhaften Inbetriebnahme zu lizenzieren).

  • 10 RA-MICRO V Kanzlei-EDV Spar-Potentiale mit dem vSystem

    1. Einfache schnelle Installation von Netzwerken und Kanzleisoftware

    Das vorinstallierte vSystem, einfach ansteckbar mit den vSystem USB vSticks, senkt beim Vor-Ort-Partner und für die Anwaltschaft den zeitlichen, organisatorischen Aufwand für technische Installation und Software Einrichtung und damit die Kosten auf beiden Seiten. Insbesondere in geeigneten Fällen ohne komplexe Einbindung von weiteren Geräten wie z.B. Telefonanlagen, oder z.B. in örtlichen Lagen, die nur aufwändig (und teuer) durch Vor-Ort-Partner erreichbar sind, senkt die grundsätzlich gegebene Möglichkeit der Selbst-Installation mit Fernwartungsunterstützung die Kosten.

    2. Kein Windows Server für Netzwerke bis 10 Arbeitsplätze erforderlich
    Kosten für Microsoft Windows Server und Terminal Server Lizenzen können Die vSystem Alternative zum Windows Kanzleiserver, die vStation, kombiniert das kostenlosen erstklassigen Produkte Linux, Oracle Virtualbox , Microsoft SQL Express sowie das kostengünstige Windows Pro Betriebssystem zu einer leistungsstarken und stabilen Alternative. Durch die Verteilung von größeren Anzahlen von Remote zugreifenden Nutzern dezentral auf mehrere vServers und mehrere i7 Prozessoren ist das System gegenüber einer Lösung auf einem Server grundsätzlich als leistungsfähiger und besser gegen Totalausfall geschützt. Anders als ein Windows Server ist die vStation auch vom fachkundigen Laien selber zu verwalten, eine Abhängigkeit von fremder Administration ist nicht gegeben.

    3. Kanzleiwachstum
    führt nicht automatisch zu überproportional steigendenden EDV Kosten durch eine Steigerung der Komplexität des Kanzlei-Serverbereiches mit steigendem Fach-Administrationsaufwand, sondern zieht nur eine quantitativ steigende proportionale Kostensteigerung für weitere Arbeitsplätze oder vStations nach sich.

    4. Eine vStation spart Stromkosten
    Die für das vSystem geeigneten und empfohlenen Intel NUC PCs haben eine Stromaufnahme von nur 25 (i5) oder 38 (i7) Watt. Das spart gegenüber einem herkömmlichen Tower PC eine Größenordnung von 5-10 Euro monatlich Stromkosten.

    5. Das vSystem beschleunigt im Störungsfall Support und Fernadministration
    vPCs und vStations sind durch ihren einfachen software-technischen Aufbau ideal fernwartbar und im Störungsfalle auch leicht wiederherstellbar. Virtuelle PCs (im vSystem vPCs genannt) altern nicht, nehmen nicht am technischen Schicksal des Gerätes teil, auf dem sie installiert sind, und können mit dem vStick beim Gerätewechsel einfach neu verknüpft werden. Die Datensicherung und Rücksicherung ist einfach und schnell mit Daten-Ordner Kopiervorgängen möglich, preiswerte USB Datenträger können als externe als Datensicherungsgeräte eingesetzt werden.

    6. Alte PCs können mit wieder guter Produktivität mit dem kostenlosen vOS /1 des vSystems als Thin Client Arbeitsplätze mit remote Zugriff auf vPCs eingesetzt werden solange diese technisch leben. Auf diesen PCs sind Software Updates oder Modernisierungen nicht mehr erforderlich. Der return on investment für PC Anschaffungen wird maximiert.

    7. Heimarbeitsplätze können ohne zusätzlichen Kostenaufwand durch remote Zugriff auf vPCs genutzt werden. Freie Mitarbeiter und Referendare können einfach mit ihren eigenen PCs oder auch Smartphones & Tablets auf die Kanzleidaten zugreifen ohne zusätzliche Erweiterungen der Kanzlei-EDV

    8. Persönliche mobile Geräte wie Smartphones und Tablets können mittels sehr schneller, einfacher Verbindungsinstallation als remote Arbeitsplatzgeräte genutzt werden.

    9. Die vorausgesetzte vSystem Hardware nutzt die modernsten, erst 2017 erschienenen Technologien mit der besten störungssichereren Qualität der führenden Hersteller und hat eine sehr gute Performance, und damit Ersparnis an Zeitaufwand für die tägliche Kanzleiarbeit.

    10. Das vSystem vStation Linux Betriebssystem vOS ist schnell und besonders ausfallsicher. Regelmäßige Updates sind nicht konzeptionell vorgesehen.

    Welcher Kosten-Mehraufwand steht diesen Sparpotentialen gegenüber?
    a. vPCs erfordern eine Windows Pro Lizenz. Diese hat einen Listenpreis von ca. 125 Euro netto, im Internet sind auch günstigere Angebote zu finden.
    b. Der vStick – das sind für das vSystem zugelassene USB 3 flash drives – kostet mit 128 GB Ausstattung ca. 80 Euro netto, mit 256 GB Ausstattung ca. 120 Euro netto.
    Ein vStick ist erforderlich, wenn ein an einem Arbeitsplatz-PC ein vPC als Zweit-PC installiert werden soll und nicht mindestens 100 GB Speicherplatz im PC frei ist. Ferner sind vSticks für die externe Datensicherung je vPC sinnvoll. Die vStation erfordert einen vStick für die Datensicherung.
    c. Für die Virtualisierung eines vPC ist ein zusätzlicher RAM Speicher mind. von 4 GB erforderlich. Daher sind grundsätzlich in einen PC 8 GB RAM vorzusehen.
    d. Die vOS Software für die vSystem vStation kostet 24 Euro für den vServer /2,, 36 Euro für den vStation /3 und 48 Euro für die vStation /4 monatlich netto. Einen zentralen vNAS Netzwerkspeicher kann eine vStation im Netzwerk zusätzlich virtualisieren.

    Die vSystem Software, um zu Windows oder Mac PCs vPCs durch Zweit- vPC mittels interner Installation oder Verknüpfung mit einem vStick zu erweitern, ist kostenlos. Das vOS /1 Linux Betriebssystem für Thin Clients, die remote auf vPCs zugreifen, ist ebenfalls kostenlos. Die vOS /2 /3 /4 Betriebssystem-Software für
    vStations kann einfach im RA-MICRO Online (RMO) Store abonniert werden, diese enthält auch die Fernadministration und die Fernwartung.

    5 vSystem Lösungen für typische Kanzlei-EDV Probleme

    1. Arbeitsplatz-PC Probleme: Alte PCs mit schwacher Prozessorleistung sind vorhanden (z.B. mit Windows XP), Die Kanzleisoftware läuft langsam = Arbeitszeit- und Produktivitätsverlust. Der Aufwand für Anschaffung, Einrichtung und Netzwerkeinbindung neuer PCs ist erheblich.
    vSystem vStation Lösung: Anschaffung vStations mit Anzahl der benötigten vPCs für die Mitarbeiter. Ergebnis: wieder gute Performance der alten PCs am Arbeitsplatz und diese können bis zu deren technischen Ende genutzt werden.

    2. Server Probleme: Kanzlei-Server ist alt, zu klein, MS Server oder Terminal Server Lizenzen müssen hinzuerworben werden.
    vSystem vStation Lösung: Prüfung mit RA-MICRO Technischem Supportcenter, ob der Kanzlei-Server durch eine vStation mit vNAS ersetzt werden kann. Statt Server-Erweiterung oder- Erneuerung mit vStations zusätzliche vPCs für remote Zugriffe über LAN oder Internet insb. auch für den mobilen Zugriff durch die Mobilgeräte der Anwälte zur Verfügung stellen.

    3. Power-User Probleme: Es soll mit zwei Bildschirmen maximal produktiv gearbeitet werden. Oder es soll parallel zur PC Anwendung mit E-Akten auf einem Tablet gearbeitet werden, um die Arbeitsweise mit der Papier Akte elektronisch haptisch nachzubilden. Die Kanzleisoftware ermöglicht aber nur auf einem PC die Nutzung einer Programm-Instanz.
    vSystem Dual-Lösung: vPC als Zweit-PC am Windows oder Mac PC nutzen. Parallele Nutzung von zwei selbständigen Programm-Instanzen auf dem gleichen Arbeitsplatz PC.

    4. Mobilgeräte Zugriff Probleme: Es soll mit mobilen Geräten extern auf die Kanzleidaten zugegriffen werden, gleichermaßen im Netzwerk wie über Internet.
    vSystem Tandem-Lösung: Am PC-Arbeitsplatz (vorzugsweise einer Vollzeit-Bürokraft)
    (i7 Prozessor und 8 GB RAM erforderlich) wird ein vPC minimiert gestartet, den die Bürokraft unterstützend betreut (der Zugriff auf diesen vPC Desktop kann Passwort-geschützt werden, so dass ein Mitlesen nicht möglich ist). Der Anwalt greift mit seinen mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet oder Laptop über diesen vPC auf den Kanzlei- Datenbestand zu.

    5. Mobile offline Daten-Nutzung Probleme: Es sollen E-Akten außerhalb der Kanzlei offline auf einem Laptop / Convertible oder Tablet genutzt werden da man sich auf das Bestehen einer stabilen Internet-Verbindung am Einsatz-Ort (insb. bei Besuch unbekannter Gebäude) für den Remote Zugriff über Internet auf die Akten nicht verlassen kann.
    vSystem vPC Zweit-PC Lösung: Zusätzlicher Kanzleisoftware Betrieb lokal auf einem vPC. Die mobil zu nutzenden Daten, insb. E-Akten, können dann auf dem Laufwerk c: des vPC gespeichert werden und so mitgeführt werden. Auch eine laufende automatische Synchronisation von Kanzleidaten auf das Mobilgerät im WLAN der Kanzlei ist möglich. Die vPCs haben optional (Aufpreis) eine sehr leistungsfähige Passwort-Verschlüsselungs-Option, so dass die Kanzleidaten im vPC gut geschützt sind.

    • eine kostenlose Abgabe erfordert eine Registrierung im RA-MICRO Online Store als Anwaltskanzlei oder Gerichtsreferndar
    • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • vSystem

    virtuelle Kanzlei-EDV

    Von RA Dr. Peter Becker

    Das vSystem wurde von mir 2016/2017 für die Anforderungen und typischen Verhältnisse kleiner und mittlerer Büros bis 20 Arbeitsplätze, wie diese insb. für Freiberufler wie Anwälte typisch sind, neu entwickelt. Die ambitionierte Zielsetzung: der immer komplexer, zeit- und kostenaufwändiger werdenden herkömmlichen Windows PC EDV Landschaft unter Nutzung modernster Softwareentwicklungen auch anderer Hersteller als Microsoft ein einfacheres, in Anschaffungs- und vor allem in den zwangsläufigen Folgekosten deutlich preiswerteres System entgegenzusetzen. Der Kreislauf, dass die fortlaufend durch moderne Software steigenden Leistungsanforderungen die teuren EDV-Hardware Arbeitsplätze der Kanzleien leistungsmäßig entwerten und zu fortlaufenden Modernisierungsaaufwendungen zwingen, soll erheblich vermindert werden: Arbeitsplatz-PCs sollen möglichst mit maximaler Produktivität bis zum technischen Abnutzungsende. Die Kanzlei-EDV soll vom Anwalt und den Kanzlei-Mitarbeitern verstanden werden und auch weitgehend selber gepflegt und beherrscht werden können; die heute häufige existentielle Abhängigkeit von externer Systemadministration soll wo es irgend möglich ist entfallen. Im Störungsfalle sollen nicht teure und organisatorisch belastende Technikerbesuche die Folge sein, sondern das System muss einfach und schnell fernwartbar sein. Die Hardware muss – bis hin zum Server – auch von der Kanzlei selber günstig beschaffbar und einfach austauschbar sein.

    Ein neues Kanzlei-EDV System für die Verhältnisse des 21. Jahrhunderts

    Ein modernes Kanzlei-EDV System für das 21. Jahrhundert das das herkömmlichen aus dem 20. Jahrhundert stammende Kanzlei-EDV Konzept ablöst, muss aber auch erheblich mehr können:

    • die heute mehr örtlich verteilte arbeitsteilige Arbeitsorganisation – früher die Ausnahme – in das Zentrum rücken. Auf einem Anwendertreffen formulierte kürzlich ein Kollege: Ich bin Reisender in Sachen Recht. Früher eher die Ausnahme, in Zukunft eher die Regel. Insbesondere die E-Akten müssen überall im sofortigen Zugriff für die auch haptisch komfortable und produktive Nutzung – sicher – zur Verfügung stehen.
    • Die heute üblichen persönlichen Touchscreen Mobilgeräte Smartphone und Tablet, Convertibles, Laptops verschiedener Systeme wie Android, Apple iOS und Macintosh OSX, sich nahtlos in den Windows basierten Kanzlei-EDV Workflow einpassen.
    • Der heute zunehmend zu beobachtende Wunsch der Kanzleien nach einer Cloud Lösung für das Kanzlei-EDV Problem ermöglichen: D.h. dass die eigentliche Kanzlei-EDV Inclusive der Datenhaltung (und Sicherung in einem sicheren Rechenzentrum vorgehalten und administriert wird, und der Zugriff auf die Kanzleisoftware und die Daten ausschließlich via Internet remote mit allen o.g. Gerätesystemen erfolgen kann. Das kann man so zusammenfassen: ich will mit dem Thema Kanzlei-EDV eigentlich gar nichts zu tun haben und mich um nichts kümmern müssen. Ich will das einfach nur nutzen und für diesen Komfort bin ich auch bereit, einen höheren Anteil meiner Umsätze laufend aufzuwenden als bei der klassischen Investition der Kanzlei–EDV in den Kanzlei-Räumen.

    Heute die Methode der Wahl: PC Virtualisierung

    Teure und aufwändige Softwareinstallationen – wie insbesondere Server -werden heute im Regelfall in virtuellen System hergestellt. Bei den lokal genutzten PCs ist die Methode – man spricht von PC Desktop Virtualisierung – noch relativ neu – weil den Vorteilen einer vom technischen Schicksal der realen PC Geräte unabhängigen virtuellen Installation – Kosten und Aufwand der Virtualisierung entgegenstehen und die Vorteile relativieren. Im RA-MICRO vSystem haben wir – nach sehr aufwändigen Tests verschiedener System auch im Echtbetrieb in unserem Unternehmen – die PC Virtualisierung auf der Basis der Virtualbox des Unternehmes ORACLE integriert. ORACLE ist einer der ganz großen führenden Software-Anbieter weltweit und für innovative Qualität bekannt. Die Virtualbox verbindet beste Performance mit simpler Administration (und –Oberfläche). Und sie ist völlig kostenlos auch für den gewerblichen Einsatz. Es gibt ein kostenpflichtiges „Extension Pack“, dessen Funktionen werden aber im gewöhnlichen RA-MICRO Einsatz nicht benötigt. Mit dieser Software werden die RA-MICRO vPC Arbeitsplätze virtualisiert und betriebsfertig geliefert. Ebenso wird ein vollständiger virtueller Netzwerkserver mit kostenloser MS SQL Express Version betriebsfertig geliefert.

    Ein neues optionales PC-Betriebssystem: RA-MICRO vOS auf Linux Basis

    Das kostenlose Linux wird allgemein wegen seine Stabilität und Sicherheit geschätzt und dürfte in Rechenzentren das Nr. 1 Betriebssystem sein. RA-MICRO hat auf der Basis von Ubuntu Linux ein eigenes Betriebssystem „vOS“ (OS steht für Operating System) für PCs entwickelt. Bei der RA-MICRO vStation, die bis zu 4 vPCs virtualisieren kann und zusätzlich auch den vServer virtualisieren kann, aus Sicherheits- und Stabilitätsgründen anstelle von Windows eingesetzt wird. Einer der Vorteile des kostenlosen RA-MICRO vOS ist, dass die laufenden Windows „Zwangsupdates“ entfallen, – ein laufendes Update des vOS Betriebssystems ist konzeptionell nicht vorgesehen. Das vSystem vOS ist die Basis für die vSystem vStation, die mit der optionalen vNAS für die zentrale Datenhaltung im Small Business Bereich eine wesentlich einfachere und kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Windows Server darstellt. das vOS ist Versionen für die Virtualisierung von 2 oder 4 vPCs im RMO Store abonnierbar. Ebenso können komplette vStationen mit Software und Hardware betriebsferig vorinstalliert incl. Fernadministration im RMO Store gemietet werden.

    Ein neue Remote Software: vViewer von RA-MICRO International SE

    RA-MICRO vSystem integriert kostenlos die neuartige 2017 erschienene vViewer Software. Diese wird von der RA-MICRO Schwestergesellschaft RA-MICRO International für den Weltmarkt entwickelt. Mit dieser erfolgt der Remote Zugriff auf die am Netzwerk angeschlossenen PC und vPC Arbeitsplätze durch Clients, Mobil-Geräte und externe PCs. Die Windows Version ist in RA-MICRO vSystem integriert, Store Apps für Android und Apple iOS sind kostenlos in den Stores downloadbar. Die vViewer Software zeichnet eine besonderes sichere Konzeption aus: Nach dem Sicherheitsstandard des elektronischen Bankverkehrs erfolgt die verschlüsselte Daten-Kommunikation DIREKT von Gerät zu Gerät – und nicht wie z.B. bei Teamviewer wird die Kommunikation über einen Server geleitet. Ferner ist ein besonders hoher Darstellungs- und Bedienkomfort gegeben, was u.a. auch durch eine sehr niedrige „Latenzzeit“ der Tastaturverarbeitung erzeugt wird. vViewer wurde in die GO RA APP für iPhone/iPad integriert, so dass mit der App Online auf den Kanzleidatenbestand zugegriffen werden kann.

    Eine neue Lizenzierungsstrategie: Das vSystem ist in der Basisversion kostenlos

    Das RA-MICRO vSystem ist ca. 40 GB groß und wird auf einem USB-Stick verteilt. Der von uns „vStick“ genannte Datenträger im Wert von 30 Euro netto erhält jede Anwaltskanzlei als Werbegeschenk (nur einmalig möglich), weitere vSystem vStick geben wir zum Selbstkostenpreis von 50 Euro netto ab. Voraussetzung ist eine kostenlose RA-MICRO Online Registrierung der Kanzlei. Es sind zwei RA-MICRO Versionen, insb. auch die kostenlose RA-MICRO 1 Version für den Kanzleistart für bis zu 100 Akten pro Jahr vorinstalliert, diese können aber unschwer gelöscht werden und es kann grundsätzlich jede beliebige Kanzleisoftware in dem RA-MICRO vSystem betrieben werden.

    Das RA-MICRO vSystem kann grundsätzlich vom fachkundigen Laien selber installiert werden, für Netzwerkanlagen wird grundsätzlich die (entgeltliche) beratende Hinzuziehung von Fachpersonal, insb. auch der RA-MICRO Vor-Ort-Partner, empfohlen).

    Eine neue Cloudlösung: vCloud

    RA-MICRO vSystem kann auch in einem Rechenzentrum virtualisiert werden. RA-MICRO V hostet solche Cloud Lösungen in einem Hochsicherheits- Rechenzentrum bei Frankfurt. Der Zugriff erfolgt dann über die vViewer Software Remote durch beliebige Endgeräte, mit den Betriebssystemen Windows, vOS, Mac OSX, Android, Apple iOS. RA-MICRO Cloud kostet 98 Euro monatlich je vPC.

    Gibt es weitere Kosten des vSystems?

    In den vSystem vPCs ist ein Microsoft Windows 10 Pro Betriebssystem vorinstalliert. Dieses muss vom Anwender nach Erwerb eines Lizenzschlüssels aktiviert werden um es dauerhaft nutzen zu können. Lizenzschlüssel sind (legal) bereits sehr günstig erhältlich, zuweilen schon ab 20 Euro.
    In dem vSystem sind keine Anwendungssoftware-Lizenzen enthalten, wie RA-MICRO Kanzleisoftware oder DictaNet Software. Ferner ist Office zu installieren und zu lizenzieren, empfehlenswert ist Office 365 Lizenzierung.

  • Die kostenlose Nutzung des RA-MICRO vSystems und des darin enthaltenen Betriebssystems „RA-MICRO vOS“ auf Linux Ubuntu Basis ist nur in deutschen Anwaltskanzleien lizenziert.

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