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Veranstaltungen für Februar 2019

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Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Vor-Ort-Partner-Schulung „Workshop beA Basis“

Zwangsversteigerung /Teilungsversteigerung 5 h § 15 FAO Fachseminar Geiselmann/Kreutzkam

RA-MICRO EINSTEIGER SEMINAR – TEIL 2

Finanzbuchhaltung leicht gemacht

Vor-Ort-Partner-Schulung „Workshop beA/RA-MICRO Workflow Optimierung“

Schulung: Buchhaltung

beA – Seminar

Vor-Ort-Partner Schulung: RA-MICRO Grundlagen

Vor-Ort-Partner Schulung: Was leistet Spracherkennung

Vor-Ort-Partner-Schulung: RA-MICRO Finanzbuchhaltung

RA-MICRO Produktpräsentation in Berlin: Verschlüsselter Dokumentenaustausch mit RA-MICRO Krypt

Zwangsvollstreckung

Vor-Ort-Partner Schulung: E-Workflow & beA

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Digitales Diktat und Spracherkennung in Lübeck

DictaNet und Spracherkennung

Vor-Ort-Partner-Schulung „Modern Diktieren mit Spracherkennung – Februar 2019“

Vor-Ort-Partner-Schulung „Seminar Effektive Zwangsvollstreckung „

Schulung: Einsteigerseminar

Vor-Ort-Partner-Schulung „Seminar Finanzbuchhaltung Grundlagenkurs“

DictaNet Go Dragon Workshop

Vor-Ort-Partner Schulung: RA-MICRO Grundlagen

Vor-Ort-Partner-Schulung „Modern Diktieren mit Spracherkennung – Februar 2019“

Einführung in das Modul ZV (Teil1)

E-WORKFLOW MIT E-BRIEF & E-AKTE

Einführung in das Modul ZV (Teil2)

Finanzbuchhaltung mit RA-MICRO für Einsteiger

Finanzbuchhaltung mit RA-MICRO für Fortgeschrittene

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Vor-Ort-Partner-Schulung „Webinar Korrespondenz mit Textbausteinen“

DictaNet Informationsveranstaltung

Krypt

Vor-Ort-Partner-Schulung „Modern Diktieren mit Spracherkennung – Februar 2019“

RA-MICRO Einsteiger Workshop – Teil 1

Einführung in das Modul FiBu (Teil1)

Vor-Ort-Partner-Schulung „Seminar Refresh“

Vor-Ort-Partner-Schulung: Finanzbuchhaltung Jahresabschluss

Vor-Ort-Partner Schulung: Grundkurs für Auszubildende und Wiedereinsteiger

Das mentale Fitness-Studio für Ihren Kanzleialltag

Vor-Ort-Partner-Schulung: Finanzbuchhaltung Jahresabschluss

Gebühren mit RA-MICRO

Vor-Ort-Partner-Schulung: Finanzbuchhaltung Jahresabschluss

RA-MICRO EINSTEIGER SEMINAR -TEIL 1

RA-MICRO Basiswissen

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Digitales Diktat und Spracherkennung in Augsburg

DictaNet und Spracherkennung

RA-MICRO Kanzlei E-Workflow

Vor-Ort-Partner-Schulung „Seminar Finanzbuchhaltung Aufbau für Fortgeschrittene“

RA-MICRO Einsteiger Workshop – Teil 2

Vor-Ort-Partner-Schulung „Seminar Elektronischer Rechtsverkehr (ERV) & beA – E-Workflow“

Vor-Ort-Partner-Schulung: Gebühren & Kosten

Vor-Ort-Schulung: E-Workflow und beA

Vor-Ort-Partner-Schulung „Modern Diktieren mit Spracherkennung – Februar 2019“

Strategien bei der Teilungsversteigerung in der familien- und erbrechtlichen Praxis – Fachseminar § 15 FAO Peter Mock, Diplom-Rechtspfleger

Schulung: Gebühren/Kosten

beA – Seminar

RA-MICRO Präsentation

Mandantengewinnung mit RA-MICRO

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Vor-Ort-Partner-Schulung „Workshop beA/RA-MICRO Workflow Optimierung – Karlsruhe“

Schulung: Buchhaltung

E-WORKFLOW MIT E-BRIEF & E-AKTE

Vor-Ort-Partner-Webinar „Neuerungen“

Vor-Ort-Partner-Schulung: Gebühren & Kosten

Vor-Ort-Schulung: Gebühren und Zwangsvollstreckung

Finanzbuchhaltung leicht gemacht

Buchführung und Steuern in der RA-Kanzlei inkl. GoBD und DSGVO mit Walli Okon

RA-MICRO EINSTEIGER SEMINAR – TEIL 2

Vor-Ort-Partner-Schulung „Modern Diktieren mit Spracherkennung – Februar 2019“

Kanzleiorganisation in der Praxis – in der analogen und der digitalen Welt unter Berücksichtigung der DSGVO

Vor-Ort-Partner-Schulung: RA-MICRO Zwangsvollstreckung & Masseninkasso

Vor-Ort-Partner-Schulung „Seminar Erste Schritte in RA-MICRO – Grundlagenkurs“

RA-MICRO EINSTEIGER SEMINAR – TEIL 2

Vor-Ort-Partner Schulung: Gebühren/Kosten mit RA-Micro

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  • Die Zukunft der deutschen Kanzlei-EDV liegt in der Cloud
    von RA Dr. Peter Becker, Berlin

    Die künftige digitale Anwaltskanzlei erfordert einen neuen Typ von Kanzlei-EDV. Die heute typische PC-Netzwerk-Kanzlei-EDV ist ausgelegt als additives Werkzeug zur Papier-Organisation. Soll die Elektronik anstelle des Papiers die zentrale, alleinige Grundlage der anwaltlichen Kanzlei-Existenz sein, sind weitergehende Überlegungen zur elektronischen Kanzleiorganisation anzustellen.

    Bei der digitalen Kanzlei fällt der existentiell entscheidende Vorteil der Papierakte weg: Die jederzeitige Verfügbarkeit. Auch wenn wir in der Praxis oft und ausgiebig, zuweilen ergebnislos, eine Akte suchen, ist doch der Aktenbestand als Gesamtheit eine beruhigende Existenzgrundlage, dem, – außer dem seltenen Fall von Naturkatastrophen oder Feuer (unabwendbar, daher Wiedereinsetzung) – , nichts etwas anhaben kann. Bei digitaler Kanzlei-EDV können wir dagegen nie sicher sein, ob der Aktenbestand noch da bzw. nutzbar ist. Eine Vielzahl keineswegs unwahrscheinlicher denkbarer Ereignisse, z. B. einer der zunehmenden Verschlüsselungsangriffe, kann den gesamten Datenbestand unbrauchbar gemacht haben. Und wenn die Sicherungsmedien während des Angriffes verbunden sind, die Sicherungen ebenfalls. Der Schockzustand und die Folgen von „alle (oder ein nicht genau bekannter Teil der) Kanzlei-Akten sind auf einen Schlag einfach weg“ können sich alle Leser sehr gut vorstellen. Und selbst wenn Datensicherungen da sind: Fast nie sind diese in Notfall-Übungen erprobt, nicht selten schlagen in der Praxis Datenrücksicherungen ganz oder – fast genauso schlimm – teilweise fehl.

    Einer Veröffentlichung von Microsoft zum Thema Sicherheit ist zu entnehmen, dass sich die Qualität der Angreifer im Internet, überwiegend aus China, Russland und USA, weg vom einzelnen Hobby-Hacker hin zu hochprofessionell organisierten Strukturen entwickelt hat.

    Die Verfügbarkeit der Kanzlei-EDV, die Ausfallsicherheit, hat in Zukunft wesentlich größere Bedeutung als heute.

    Die existentielle Abhängigkeit von der immer komplexer werdend Kanzlei-EDV, verbunden mit einem fortlaufend ansteigenden elektronischen Fehler-/Angriffs-/Ausspähungs-/Erpressungs-/Sabotagepotential führt zwangsläufig zur Überlegung, dass für die digitale Kanzlei im Zeitalter von ERV und beA die Auslagerung der Kanzlei-EDV in ein Rechenzentrum (RZ) geboten ist. In anderen europäischen Ländern – z. B. Skandinavien – ist diese Entwicklung wesentlich weiter. In ein bis zwei Jahrzehnten wird auch in Deutschland die Kanzlei-EDV in der Cloud, d.h. im Rechenzentrum üblich sein.

    Wie sicher sind meine Daten im Rechenzentrum? Die Antwort ist einfach: jedenfalls sicherer als in der Kanzlei! Keine Kanzlei kann den Aufwand eines großen RZ hinsichtlich rund um die Uhr zu gewährleistender Ausfallsicherheit, 2-facher und oft 3-facher Redundanz der Systeme, höchster technischer Qualität der Komponenten, elektronischer und realer Zugangssicherungen, einer permanent wachenden und aktiven Gefahrenabwehr gegen Cyber-Angriffe und Schadsoftware betreiben.

    Die Methode der Wahl ist die virtualisierte Kanzlei-EDV in der Cloud, die isoliert von der Hardware und Administration des RZ ausgeführt wird. Cloud-Computing bezeichnet die Nutzung durch Dritte zur Verfügung gestellte EDV-Ressourcen über das Internet. Unterschieden werden Public Cloud und Private Cloud. Public Cloud teilt sich die Hardware-Ressourcen im RZ mit anderen Nutzern, Private Cloud nutzt exklusiv dem RZ-Kunden Konto zugewiesene Hardware-Ressourcen. Public Cloud ist erheblich einfacher und preisgünstiger als Private Cloud. Public Cloud ist für die kleinere Kanzlei mit 1-2 Berufsträgern empfehlenswert. Ein Arbeitsplatz-PC übernimmt zusätzlich die zentrale Datenhaltung. Darüber hinaus oder bei erhöhten Sicherheitsanforderungen ist die Private Cloud Lösung empfehlenswert, bei der die Datenhaltung in einer gesonderten „vServer“ virtuellen Maschine, optional auch mit SQL Datenbank, ausgeführt wird.

    Die Kosten der Kanzlei-EDV in der Cloud liegen in der langfristen Betrachtung „über Alles“ betrachtet jedenfalls in der Größenordnung einer hochwertigen lokalen EDV-Anlage. Einzubeziehen sind die Stromkosten, Gesamtkosten von Störungen, Ausfallzeiten für Austausch veralteter Geräte, Zeit-Aufwand des Anwalts für die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema, Kalkulation möglicher Ausfallschäden bis hin zum Regress. Im RZ werden turnusmäßig ohne Störung des laufenden Betriebes die Hardware erneuert, man arbeitet stets auf moderner Hardware. Hardwarekomponenten im RZ sind doppelt (Raid) und teilweise dreifach ausgelegt, um eine fast bei 100% liegende Verfügbarkeit auf Jahre und Jahrzehnte zu gewährleisten.

    Die von RA-MICRO ausgewählten RZ haben einfache Oberflächen des Kundenkontos, die auch dem fachkundigen Laien die administrative Verwaltung der RZ-Leistungen ermöglicht. Alternativ kann die Administration des Systems mitsamt der Betreuung des RZ-Kundenkontos durch einen EDV-Dienstleister erfolgen.