RA-MICRO Kanzlei-Jobbörse
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Wie kann ich in der neuen Beteiligten-Verwaltung den Gegner-Bevollmächtigten eintragen?
Namenslisten reorganisieren läuft nicht durch.
Wo im Adressfenster kann man den Geburtsort eintragen?
Der Programmdesk ist leer - wie kann ich dort Icons (Akten, Gebühren ...) ablegen?
Die Ablagenummer wird nicht zu Beginn eines neuen Jahres auf "0" gesetzt.
Warum sind die Aufrufe über die ShortCuts (Bsp. AltGr + I , AltGr + L ) nicht mehr möglich?
Dokumente/Druckdateien werden in der E-Akte nicht ausgewiesen.
Warum erkennt das Programm beim Einscannen das schwarz kopierte Blatt nicht als Trennblatt?
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit über die ra-micro E-Akte eingescannt wird?
Wie können vorhandene Dokumente aus dem E-Postkorb wieder entfernt werden?
Wie kann ich eine falsche Buchung korrigieren bzw. stornieren?
Wie kann ich eine Lohnsteuerbescheinigung für das vergangene Jahr erstellen?
Wie kann in ra-micro das Buchungsdatum geändert werden?
Wie können im Programmmodul Lohn/Gehalt Zulagen für Arbeitnehmer definiert werden?
Wie werden Auslagen gebucht, bei denen Mehrwertsteuer angefallen ist?
Wie werden eigene Referate angelegt?
Wie wird eine Krankenkasse in Lohn/Gehalt angelegt?
Bei Abrechnung der Gebühren Nr. 2300 und 3100 VV RVG wird nach deren Eingabe nicht mehr angerechnet?
Kann eine falsch/versehentlich erstellte Gutschrift rückgängig gemacht bzw. gelöscht werden?
Kann ich mit dem Apple iPad Screenshots erstellen und bearbeiten?
Kann die Bescheinigung gemäß § 17 Abs. 1 Satz 2 DONot mit ra-micro gedruckt werden?
Wie kann ein Vertretervermerk in der Urkundenrolle erfasst werden?
Wie kann eine Stornobuchung in der Masse/ im Verwahrungsbuch erfolgen?
Die Rechnungsnummer soll nicht mit 1 sondern mit 1001 beginnen. Kann ich das einstellen?
Gibt es eine Übersicht über alle vergebenen Rechnungsnummern im Programm?
Kann eine "falsch vergebene" Rechnungsnummer gelöscht und diese erneut vergeben werden?
Können Mahnstufen geändert werden?
Ist ra-micro 7 geeignet für Windows 7, 64-Bit-System?
Die ra-micro Platzhalter werden nach Ausdruck nicht entsprechend umgewandelt.
Duplex-Druck unter ra-micro 7 funktioniert nicht?
In MS Word ist die ra-micro-Symbolleiste plötzlich mehrfach vorhanden. Wie kann das geändert werden?
Plötzlich fehlen alle Druckformate! Nur noch Standard 0 ist auswählbar. Wie kommt das?
Warum werden Grußformel und Textbausteine nicht mit der richtigen Schriftart und -größe angezeigt?
Wie wird eine Tabelle druckbar?
Word (XP, 2003, 2007, 2010) - RA-MICRO-Schnittstelle (Menü-Einträge) nicht vorhanden
Zinsberechnung zeigt verschiedene Ergebnisse auf. Wie kann das richtig sein?
Berücksichtigt die Zinsberechnung auch den aktuellen Basiszinssatz?
Basiszinsänderung: Wo kann bei Basiszinsänderung der Basiszins manuell nachgetragen werden?
Warum werden Kosten, die aus der ZV kommen, in das Aktenkonto ohne MwSt gebucht?
Wie können Zahlungsverrechnungen im Forderungskonto verbucht werden?
Wie setzen sich die Zinsbeträge im Foko zusammen bzw. wie wurden die Zahlung/en verrechnet?
Wo können die verschiedenen Zinsarten in der Zwangsvollstreckung geändert werden?
Prüfen Sie das Selektionskennzeichen in der Adresse. Die Mandantenadresse darf als Kennzeichen 1 nicht den Eintrag G enthalten, die Gegneradresse nicht den Eintrag M.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: support@jurasoft.de
Der OK-Button bleibt solange grau, bis Eingaben in den Pflichtfeldern Aktenkurzbezeichnung, Anlagedatum, Aktensachbearbeiter und Referat vorgenommen wurden.
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Rufen Sie Namenslisten reorganisieren auf. Während der Reorganisation darf mit ra-micro an den anderen Arbeitsplätzen nicht weitergearbeitet werden, daher empfiehlt sich der Aufruf der Programmfunktion z. B. abends oder an den Wochenenden. Die Arbeitsweise von Namenslisten reorganisieren ist vergleichbar mit der Defragmentierung der PC-Festplatte.
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Beachten Sie die Option Ohne Kennzeichen unter Kennzeichen 1 und Kennzeichen 2. Sind diese Optionen gesetzt, werden zusätzlich alle Adressen, zu denen keine Kennzeichen erfasst wurde, unter Berücksichtigung des gesetzten Filters, angezeigt und umgekehrt.
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Vor Beginn der Namenslistenreorganisation sind der Virenscanner und der Bildschirmschoner am Arbeitsplatz auszuschalten. Die Namenslistenreorganisation darf nicht im laufenden ra-micro Betrieb gestartet werden.
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Es handelt sich hierbei in der Regel um Akten, die vor dem Jahr 2008 abgelegt wurden. Zu dieser Zeit gab es in ra-micro noch nicht die Möglichkeit, die Daten in einem archivierten Aktenkonto zu speichern. Sehen Sie sich das laufende Aktenkonto an. Hier sind die Buchungen in der Regel noch vorhanden. Sie können auch die Akte reaktivieren und dann neu ablegen. Jetzt werden die vorhandenen Buchungen zu dieser Akte in das archivierte Aktenkonto gespeichert.
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In Aktenkonto, Saldenliste bzw. Aktenkonto, Auswertungen, Mandatssaldenliste können Sie sich anzeigen lassen, zu welchen Mandanten und Akten, in welcher Höhe Auslagen, Gebühren oder Fremdgeld gebucht worden sind. Sie können ebenfalls ablesen, bei welchen Mandanten und Akten noch keine Buchungen erfolgt sind.
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Die Buttons können per Drag & Drop vom Programmbaum (links) auf den Programm-Desk (rechts) gezogen werden.
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Wollen Sie mit Ablagenummer 1 am Jahresanfang beginnen, dann können Sie die Ablagenummern in D Dienstprogramme/Kanzlei, Grundeinstellungen, Allgemeine Grundeinstellungen, Karteikarte 5, Lfd. Nummern auf 0 setzen. Die Ablagenummer wird automatisch vom Programm hochgezählt bis maximal 100000, es sei denn, Sie nutzen die Ablagenummernkreise. Dann stehen Ihnen pro zugeordnetem Aktensachbearbeiter jeweils 100000 Ablagenummern zur Verfügung. Insgesamt können also 999999 Aktenablagenummern verwendet werden. Die ersten vier Ziffern der Ablagenummer stehen für das Kalenderjahr, in dem die Akte abgelegt wurde. Wenn z. B. die letzte Akte im Jahr 2009 mit der Nummer 2009045680 abgelegt ist, heißt die erste Ablagenummer im Jahr 2010 2010055681.
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In diesem Fall müssen die Grafikeigenschaften kontrolliert werden. Dies ist möglich über Rechtsklick auf den Windows-Desktop, Eigenschaften, Einstellungen, Klick auf den Button Erweitert, Grafikeigenschaften, Abkürzungstasten. Die Einstellung Abkürzungstasten aktiviert darf nicht gewählt sein.
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Bitte prüfen, ob der installierte Scanner in den Optionen der E-Akte, im Bereich Scanner ausgewählt wurde. Ferner sollten standardmäßig die lokalen Einstellungen Eigenschaften vor dem Scannen anzeigen, sowie Mehrere Seiten als Datenstream einlesen aktiviert werden.
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Brief- und Druckdateien sind nicht Bestandteil der E-Akte, da es sich um unfertige Dokumente handelt. Nur in die E-Akte explizit verlinkte Dateien werden in der E-Akte angezeigt. Ansonsten sind Briefdateien in der Briefdateiverwaltung und Druckdateien in der Druckdateiverwaltung zu finden.
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Ihr Blatt hat entweder einen dünnen weißen Rand oder der Schwarzanteil ist generell zu gering (z. B. wenn das Blatt kopiert wurde). Derartige Blätter werden als Trennblatt oft nicht erkannt. Bitte verwenden Sie schwarzen Karton oder Scherenschnitt mit einem tiefen Schwarzton.
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Es ist vorab zu prüfen, ob die Scannerschnittstelle bereits lizenziert ist (Dienstprogramme/Kanzlei, EDV-Anlage, Lizenzierung). Sofern dies nicht der Fall ist, muss Ihre ra-micro Lizenz erweitert werden. Wenden Sie sich diesbzüglich bitte an Ihren ra-micro Fachhändler.
Ferner ist es zusätzlich notwendig, Ihren Scanner über eine TWAIN-Schnittstelle zu installieren und ihn in den Grundeinstellungen im DMS-Archiv zu vermerken.
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Wurde zum Dokument bereits eine Verfügung erfasst: Zunächst das Dokument markieren, die Programmfunktion Verfügung anzeigen auswählen und die Spalte Erledigt mit entsprechendem Haken als Erledigt kennzeichnen, damit das Dokument aus dem Posteingang entfernt wird. Alternativ kann über einen Rechtsklick auf das Dokument und Auswahl der Funktion Entfernen aus dem E-Postkorb das unverfügte Dokument entfernt werden. In der E-Akte bleibt es erhalten.
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Auf dem PC wurde eine alte ELSTER-Version nicht ordnungsgemäß deinstalliert. Bitte wenden Sie sich an den Technischen Support.
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Öffnen Sie die OP-Liste und filtern Sie nach der betreffenden Akte. Falls hier noch fälschlicherweise ein offener Betrag vorhanden ist, klicken Sie diesen doppelt an und tragen Sie eine 0 ein. Nun kann die Akte abgelegt werden.
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Geben Sie unter Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, bzw. unter Finanzbuchhaltung, Auswertungen, Jahresabschluss unter Jahresabschluss für das Kalenderjahr das Jahr ein (08), in dem Sie noch Buchungen vorgenommen haben. Klicken Sie dann bitte Salden Vorjahr vortragen an. Beenden Sie die Funktion Jahresabschluss über Abbruch, wenn Sie keinen Jahresabschluss erstellen möchten. Gehen Sie genauso in den folgenden Jahren vor. Danach werden die Salden in aller Regel wieder übereinstimmen.
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Das neu angelegte Konto muss erst manuell einer Gruppe der BWA zugeordnet werden. Hierzu Auswertungen, BWA, Kontenzuordnungen aufrufen und das neue Sachkonto der entsprechenden Gruppe (z.B. Sonstige Kosten) zuordnen.
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Wenn Sie eine Zahlung auf eine Vorschussrechnung buchen wollen, müssen sie immer die Buchungsart D Zahlung auf Vorschuss-RG verwenden, da ra-micro die Zahlung sonst nicht der Vorschussrechnung zuordnen kann. Um Ihre fehlerhafte Buchung zu korrigieren, öffnen Sie bitte Buchen, Extras, Korrekturbuchung und wählen Sie im Aktenkonto die fehlerhafte Buchung aus. Nach der Stornierung der falschen Buchung können Sie die Buchung mit der Buchungsart D Zahlung auf Vorschuss-RG nachholen.
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Diese Meldung erscheint, wenn Sie für die Authentifizierung ein falsches Passwort eingegeben haben. Das richtige Passwort entspricht der PIN, die Sie von ELSTER nach der Registrierung erhalten haben.
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Bitte öffnen Sie im Lohnmodul die Funktion Allgemeine Grunddaten ändern. Klicken Sie dann auf die Karteikarte Krankenkassen und setzen Sie die Einstellung SV-Meldungen über sv.net classic.
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In ra-micro 7 steht jetzt einzig die moderne und komfortable ASCII-Schnittstelle zur Verfügung. Diese kann von jeder gängigen Buchhaltungssoftware eingelesen und verarbeitet werden. ra-micro 7 erzeugt automatisch eine CSV-Datei, die dann dem steuerlichen Berater zur Verfügung gestellt werden kann. Diese Datei kann in DATEV importiert werden. Sie entspricht dem DATEV-Standard-Importformat, dem Datenformat "Buchungssätze" und der Formatbezeichnung "Ex/Import" (Buchungssätze).
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Im Modul Lohn/Gehalt können Sie über die Programmfunktion ELENA zunächst in der Maske ELENA erstellen die einzelnen Mitarbeiter auswählen, für die eine Meldung für den gewählten Monat über den Button Berechnen erstellt werden soll. Anschließend können Sie sich in der Maske ELENA-Meldungen die Daten ansehen, die übermittelt werden sollen. Durch Doppelklick auf einen Mitarbeitereintrag in der Bildschirmausgabe wird die ra-micro Ausfüllhilfe zur Online-Übertragung der ELENA-Daten an sv.net/classic und das Programm sv.net/classic selbst aufgerufen, welches vorher installiert werden muss. Wählen Sie in sv.net/classic die Schaltfläche Elektronischer Entgeltnachweis und füllen Sie das Entgeltformular anhand der ra-micro Ausfüllhilfe aus. Die Stammdaten zu Kanzlei und Kanzleimitarbeitern müssen einmalig in sv.net/classic hinterlegt werden. Die Monatswerte müssen entsprechend eingegeben werden, wobei auch die Daten aus der letzten ELENA-Meldung übernommen werden können.
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Wenn es sich um eine Buchung ohne Aktenkonto handelt, öffnen Sie bitte das Journal. Wählen Sie die zu stornierende Buchung durch einen Doppelklick im Journal aus. Automatisch öffnet sich der Stornoassistent und die Buchung kann storniert werden. Wenn es sich um eine Buchung mit Aktenkonto handelt, erfolgt die Korrektur über Buchen, Extras, Korrekturbuchung. In beiden Fällen können Sie hinterher die korrekte Buchung nachholen.
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Wählen Sie beim Öffnen des Lohnmoduls als Berechnungsgrundlage den 31.12. des vergangenen Jahres.
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ra-micro hat die neuen Kennzahlen in der Elster-Schnittstelle im Bereich Umsätze gemäß § 13 b UStG/§ 18 b Satz 1 Nr. 2 UStG berücksichtigt. Sie müssen in diesem Bereich die einzugebenden Werte selbst ermitteln. Vorher sollten Sie deshalb sicherstellen, dass Sie separate Konten für diese Umsätze eingerichtet haben. Im Kontenplan der FiBu wurde außerdem für nicht steuerbare sonstige Leistungen gemäß § 18b Satz 1 Nr. 2 UStG für die Zuordnung im Formular der Umsatzsteuer-Voranmeldung eine weitere Karteikarte eingefügt Nicht steuerbare sonstige Leistungen Kennz. 21. Auch hier muss dieser Kennzahl 21 ein gesondertes Konto zugeordnet werden. Bei entsprechenden Umsätzen im Gemeinschaftsgebiet empfehlen wir außerdem, Rücksprache mit dem steuerlichen Berater zu halten. Bitte beachten Sie auch, dass sie ggf. unabhängig von der Umsatzsteuer-Voranmeldung eine ?Zusammenfassende Meldung? erstellen müssen. Sie wird nicht von ra-micro generiert. Diese muss eigenständig von Ihnen an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt werden. Weitere Infos erhalten Sie unter www.elster.de/portal.
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Dies erfolgt in der Funktion Allgemeine Grunddaten ändern, Karteikarte Zulagen. Durch Öffnen der Hilfe in dieser Maske erfahren Sie, wie die einzelnen Zulagen hinsichtlich der SV-Pflicht und Steuerpflicht behandelt werden.
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Sie müssen hier zunächst unterscheiden, ob es sich um nicht steuerbare Auslagen handelt (z.B. Gerichtskostenvorschüsse) oder tatsächlich um steuerpflichtige sogenannte Honorarauslagen (z.B. Weiterberechnung von Kosten eines beauftragten Korrespondenzanwaltes). Bei Honorarauslagen, bei denen bei der Weiterberechnung an Ihre Mandanten Mehrwertsteuer anfällt, weil steuerpflichtige Umsätze vorliegen, buchen Sie bei Zahlung durch Ihre Mandanten und bei Versteuerung nach vereinnahmten Entgelten mit der Buchungsart Y Honorarauslagen. Denken Sie auch bitte daran, Ihre Zahlung an den Korrespondenzanwalt z.B. als Ausgabe, ggf. mit Vorsteuer zu erfassen (z.B. auf dem Konto 4780).
Liegen andererseits doch nicht steuerbare Auslagen vor, wählen Sie bitte die Buchungsart 7 Auslagen und buchen Sie auf ein Auslagenkonto, z.B. 1600. Im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Steuerberater.
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Nehmen Sie hierzu bitte folgende Einstellungen vor. Zunächst muss im Modul Lohn,Gehalt bei Allgemeine Grunddaten ändern auf der Karteikarte Allgemeines ein Haken bei mit Urlaubsnachweis gesetzt werden. Weiterhin müssen bei S Sonstiges bzw. W Sonstiges, Urlaubsplanung, Einstellungen auf der Karteikarte Lohnprogramm die Optionen Mitarbeiterdaten aus Lohnprogramm übernehmen, Urlaub an Lohnprogramm übergeben und Sonstige Ausfallzeiten an Lohnprogramm übergeben gewählt werden.
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Sie können über Kontenverwaltung, Kontenplan, Neu selbst Konten in dem Bereich 8001-8099 anlegen und ihnen einen eigenen Referatsnamen geben (z.B. Erbschaftsrecht). Bitte bleiben Sie unbedingt in dem Bereich 8001-8099 für neu anzulegende Erlöskonten, da es sonst zu fehlerhaften Auswertungen kommen kann. Sie können auch bereits bestehende Referate umbenennen, indem Sie die entsprechende Zeile mit der Maus zur Bearbeitung aufrufen und den neuen Referatsnamen eingeben.
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Zuerst müssen Sie in Allgemeine Grunddaten ändern die entsprechende Krankenkasse auf der Karteikarte Krankenkasse über Neu anlegen. Anschließend müssen Sie in Monatliche Grunddaten ändern die Beitragssätze auf der Karteikarte KV-Beitragssätze hinterlegen.
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Sie können im Modul Lohn/Gehalt, Allgemeine Grunddaten ändern auf der Karteikarte Steuern einstellen, ob die Lohnsteueranmeldung monatlich, quartalsweise oder jährlich versandt werden soll.
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In der FiBu II wurde in Verwaltung FiBU II die Maske Steuerschlüssel eingeben um die Kennzahlen 46 und 21 der Umsatzsteuervoranmeldung erweitert. Sollten Sie entsprechende Umsätze tätigen, müssen neue Steuerschlüssel angelegt werden, damit der Ausweis in der Voranmeldung erfolgt. Wir empfehlen, auf gesonderte Konten zu buchen.
Bei entsprechenden Umsätzen im Gemeinschaftsgebiet empfehlen wir außerdem, Rücksprache mit dem steuerlichen Berater zu halten. Bitte beachten Sie auch, dass sie ggf. unabhängig von der Umsatzsteuer-Voranmeldung eine ?Zusammenfassende Meldung? erstellen müssen. Sie wird nicht von RA-MICRO generiert. Diese muss eigenständig von Ihnen an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt werden. Weitere Infos erhalten Sie unter www.elster.de/portal.
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Die Anrechnung ist erst in der Vorschau ersichtlich, da eine Zwischenzeile eingefügt wird mit dem entsprechenden Anrechnungsbetrag.
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Ein Abzugsbetrag kann bei Vorschussrechnungen nicht eingegeben werden. Das ist auch nicht erforderlich, weil in einer Sache mehrere Vorschussrechnungen über einzelne Gebühren erstellt werden können. Die Anrechnung(en), die ggf. erforderlich werden, müssen erst im Rahmen der endgültigen Abrechnung berücksichtigt und dargestellt werden.
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Entweder wurde die Vorschussrechnung nicht als Vorschussrechnung erstellt oder gebucht. Oder die Zahlung wurde nicht als Zahlung auf die Vorschussrechnung gebucht (Buchungsschlüssel D). Sofern dies noch möglich ist, sollte die fehlerhafte Zahlung über Korrekturbuchung storniert und erneut mit dem richtigen Buchungsschlüssel gebucht werden. Dann wird die Vorschusszahlung in der Rechnung korrekt ausgewiesen. Ist die Endrechnung bereits fertig gestellt, muss die Abrechnung zur Umsatzsteuer manuell hinzugesetzt werden.
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Nein, die Rechnung muss dann neu erstellt werden.
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Screenshots auf dem Apple iPad können Sie sehr einfach erstellen, indem Sie die "Home"-Taste und die "Standby"-Taste gleichzeitig drücken. Sie hören daraufhin einen "Schnappschuss-Ton" wie bei einer Fotokamera. Der Screenshot wird automatisch auf dem iPad nach "Fotos" > "Gesicherte Fotos" gespeichert, und kann dort beispielsweise per E-Mail versendet werden. Wenn man das Apple iPad per USB mit dem PC verbindet, kann man die Fotos auch automatisch importieren lassen, oder die Fotos manuell über den Datei-Explorer (das Apple iPad wird dort als Laufwerk bzw. als Gerät wie eine digitale Fotokamera angezeigt) manuell kopieren.
Erstellte Screenshots lassen sich auch direkt auf dem iPad mit einer geeigneten Fotobearbeitungs-App bearbeiten, beispielsweise mit der im App Store verfügbaren "Photogene for iPad" App.
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Ja, diese können problemlos bereits erfasst werden.
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Durch Eingabe und Bestätigung des Beurkundungs- bzw. Buchungsdatums aus dem Vorjahr wird eine Meldung angezeigt, die auf eine Eintragung/Buchung in das Vorjahr hinweist. Wird diese mit Ja bestätigt, wird die Eintragung/Buchung fortlaufend in die entsprechenden Bücher des Vorjahres vorgenommen.
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Aufgrund der Änderung des § 17 Abs. 1 Satz 1 DONot zum 01.04.2005 haben Sie die Möglichkeit, die in § 17 Abs. 1 Satz 2 DONot geforderte Bescheinigung des Softwareherstellers als Datei im Programmbaum über einen rechten Mausklick auf N Notariat und Anwahl des Punktes Bescheinigung gemäß
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Hier sollten nach Möglichkeit nur kurze Texte eingegeben werden. Längere Texte sollten in ein gesondertes Anschreiben übernommen werden.
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Die Arbeit des Registergerichts kann erleichtert werden, wenn der Dateiname der übersandten Dokumente bereits Rückschlüsse auf den Inhalt der Dokumente zulässt, z.B. "Anmeldung.tif" oder "Gesellschaft.rtf". In diesem Zusammenhang ist darauf zu achten, dass der Dateiname nicht zu lang ist, keine Sonderzeichen, zusätzliche Punkte oder Leerzeichen enthält.
Die erstellten Dateien sollten einerseits eine möglichst geringe Größe aufweisen, anderseits aber auch gut lesbar sein. Daher werden folgende Scannereinstellungen für Handelsregisteranmeldungen empfohlen:
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Die Erfassung eines Vertretervermerks in der Urkundenrolle ist wie folgt möglich: Man liest die Daten der Urkundenrolle mit Klick auf den "grünen Haken" ein und klickt mit der rechten Maustaste auf die Eintragszeile, nach der der Vertretervermerk eingefügt werden soll. Oder man wählt die Programmfunktion Vertreter aus der Menüzeile aus. Im folgenden Menü ist die Auswahl Vertreter möglich.
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Für ggf. durchzuführende Stornobuchungen in der Masse gibt es eine eigens dafür vorhandene Programmfunktion. Fehlerhafte Buchungen sollten nicht auf der Gegenseite wieder "ausgebucht" werden, damit die Saldierung korrekt ausgewiesen wird.
Dies ist möglich, indem die Daten der Masse eingelesen und die zu stornierende Buchungszeile mit Rechtsklick angewählt und über die Programmfunktion Buchung stornieren die Stornobuchung vorgenommen wird.
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Solange im neuen Jahr noch keine Rechnungsnummer vergeben wurde, gibt es die Möglichkeit, über Dienstprogramme, Einstellungen, Offene Posten, Karteikarte Sonstiges, Erste Rechnungsnummer des aktuellen Jahres bzw. über Dienstprogramme, Grundeinstellungen, Einstellungen Offene Posten, Karteikarte Sonstiges, Erste Rechnungsnummer des aktuellen Jahres die Rechnungsnummer auf z. B.: 05 01000 zu ändern. Wurde bereits eine Rechnungsnummer vergeben, so ist die Änderung über die Grundeinstellungen nicht mehr möglich.
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Suchen Sie bitte über OP-Liste die entsprechende Rechnung heraus. Gehen Sie mit dem Cursor in die Spalte offener Betrag EUR und führen Sie einen Doppelklick aus. Jetzt können Sie den offenen Betrag manuell ändern und z.B. auf 0 setzen. Die Rechnung wird dann mit dem Status bezahlt gekennzeichnet. Beachten Sie bitte, dass Sie zusätzlich in der Finanzbuchhaltung unter Zuhilfenahme des Journals prüfen müssen, ob Sie den entsprechenden Erlös richtig gebucht haben.
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Ja, mit der Programmfunktion Auswertungen, Rechnungssummenliste bzw. Rechnungssummenliste werden alle bezahlten, offenen, gutgeschriebenen und stornierten Rechnungen angezeigt.
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G=Gutschrift, V=Vorschussrechnung, R=Rechnung an die Rechtsschutzversicherung
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Nein, die falsch erstellte Rechnung muss gutgeschrieben (Gutschrift) werden. Durch die Gutschrift werden das Aktenkonto und auch die Rechnungssummenliste bzw. die OP-Liste korrigiert und der Verlauf der Rechnungserstellung kann im Rechnungsordner nachvollzogen werden.
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Die Mahnstufen können in der OP-Liste und in Auswertungen, Rechnungssummenliste, bzw. Rechnungssummenliste durch Klick in die entsprechende Spalte geändert werden.
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In den Grundeinstellungen lassen sich Schriftfarben vorgeben, in denen dann die Überweisung (z. B. rot), die Gutschrift (blau) oder die Lastschrift (grün) in der Zahlungsdatei aufgeführt werden.
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Zahlungsdateien bearbeiten aufrufen und dort überprüfen, ob die Daten zu den einzelnen Überweisungen korrekt aufgenommen wurden - meist ist es so, dass einige auf DCV-Gutschrift, einige auf -Lastschrift bzw. dass die Daten des Auftraggebers unzureichend eingetragen sind.
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Die Anzahl der Einträge in der Zahlungsdatei bezieht sich auf die aktuell bisher darin gespeicherten 122 Zahlungen, ohne Berücksichtigung der 26, die nun neu hinzukommen. Nach Aufruf von Zahlungsdatei bearbeiten wird die Summe der Datensätze mit 148 angegeben.
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ra-micro 7 läuft unter Windows 7 in der 32Bit- als auch der 64Bit-Variante.
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Wenn Sie in RA-MICRO 7 die RA-MICRO Office Schnittstellen benutzen und Sie sich eigene Verknüpfungen zu den Schnittstellen auf den Symbolleisten erstellen, müssen Sie Office immer über RA-MICRO 7 bzw. über die von RA-MICRO 7 erstellten Office Desktop Symbole starten. Starten Sie ein Officeprogramm ohne die RA-MICRO Schnittstelle, werden die von Ihnen eingerichteten Verknüpfungen von Office gelöscht und stehen somit nach einem Neustart mit den RA-MICRO Office Schnittstellen nicht mehr zur Verfügung!
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Die Ursache liegt darin, dass in Word Datei, Drucken, der Standard-Druck-Button oder aber die Tastenkombination Strg + P zum Ausdruck des Dokumentes verwendet wird. Nur über Wahl der
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Die Detail-Analyse dieses (extrem komplexen) Problems läuft noch. Aber es scheint so,
dass die Übertragung der Duplex-Einstellungen von ra-micro an Windows anscheinend in bestimmten Konstellationen nicht gegeben ist.
Bitte prüfen Sie, ob Sie ggf. einen Universal Printing PCL6 Treiber nutzen. Falls ja, tauschen Sie diesen bitte gegen einen Universal Printing PCL5 Treiber aus.
Nach unserer Erfahrung funktioniert der Duplex-Druck dann auf den meisten Systemen wieder.
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In MS Word über Extras, Vorlagen und Add-Ins..., Button Organisieren, Karteikarte Symbolleisten, Bereich In Normal.dot alle Einträge RA-MICRO löschen, die Maske schließen. Beim Schließen von Word die Abfrage zur Speicherung der Normal.dot bestätigen.
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RA-MICRO stellt unter RA-MICRO 7 eine Schnittstelle für Microsoft Office 2010 zur Verfügung, um die RA-MICRO-Funktionen komfortabel nutzbar zu machen.
Zu beachten ist dabei Folgendes:
Office 2010 wird ausschließlich in der 32 Bit Version unterstützt
Auch unter allen Windows 64 Bit Editionen*) unterstützt RA-MICRO nur Office 2010 32 Bit
Office 2010 "Click to Run" wird zur Zeit NICHT unterstützt
Gründe hierfür sind Inkompatibilitätsprobleme der Add-Ins, Steuerelemente und Visual Basic for Applications (Macros).
Unter RA-MICRO 6 gibt eis keine Unterstützung von Office 2010.
Eine Anleitung von Microsoft, wie man bei Problemen von einer "Click to Run" auf eine "klassische" Download-Version wechseln kann, findet man hier.
*) Windows Vista 64 bit, Windows Server 2008 64 bit, Windows 7 64 bit und Windows Server 2008 R2 64 bit
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Ist die Tabelle erstellt, wählt man aus der Menüleiste Tabelle, Format, Tabelleneigenschaften. In der aufgerufenen Maske ist eine mit Rahmen bezeichnete Vorschau zu sehen. In dieser Vorschau können nun die Rahmen, die gedruckt werden sollen, ähnlich wie in Word und Excel durch Anklicken ausgewählt werden. Nach Bestätigung werden die Einstellungen übernommen.
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Die ra-micro Word-Schnittstelle wird nicht geladen. Das kann z. B. nach einem Absturz des Word-Programms auftreten. Die Behebung entnehmen Sie bitte der folgenden Anleitung:
Download Anleitung
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Falls die ra-micro-Schnittstelle in Word nicht geladen wird, befolgen Sie bitte die Schritte, die in diesem Dokument beschrieben sind, um das Problem zu beseitigen.
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In die Betreffzeile wurde noch nichts eingetragen. Erst wenn diese ausgefüllt ist, kann die E-Nachricht gesendet werden.
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In den Einstellungen sollte die Abfragezeit heruntergesetzt werden (auf etwa 1 Min.).
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Häufig wird die Zinsberechnung dazu verwendet, Zinsen die im Forderungskonto oder die über Zinsberechnungsprogramme im Internet berechnet wurden, nachzurechnen. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die errechneten Ergebnisse aus der Zinsberechnung und sonstigen Zinsberechnungen, je nach Auswahl der Berechnungsmethode und den gewählten oder nicht gewählten Einstellungen (Februar immer mit 30 Tagen berechnen und 1 Zinstag zusätzlich berechnen) variieren kann. Will man die Zinsberechnung im Forderungskonto prüfen, sollte man zuerst in D Dienstprogramme/Kanzlei, RA-MICRO Grundeinstellungen, 2 Allgemein nachschauen, welche Berechnungsmethode und welche Einstellung zur Berechnung der Zinsen in der Zwangsvollstreckung eingestellt sind. Diese Einstellungen sollten dann auch für die Zinsberechnung übernommen werden.
Welche Auswirkungen die beiden Einstellungen haben und was die verschiedenen Berechnungsmethoden beinhalten, lesen Sie bitte in unserer Programmhilfe nach.
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Ja, Zinsberechnung greift hier, genau wie die Zwangsvollstreckung, auf den diskont.txt zurück. Diese Textdatei wird durch Online-Update aktualisiert. Sollte eine Online-Aktualisierung nicht möglich sein, wenn sich der Basiszins geändert hat, kann dieser auch manuell über Grundeinstellungen Zwangsvollstreckung, Forderungskonto, Basiszinstabelle fortschreiben bearbeitet werden.
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Dazu müssen die Grundeinstellungen der Zwangsvollstreckung, Karteireiter Forderungskonto aufgerufen werden. Im Bereich Zinsen auf der linken Seite des Fensters findet sich der Button Basiszinstabelle fortschreiben. Verwalterrechte müssen vorhanden sein, dann können hier die Zinstabellen für den Basiszins (diskont.txt) fortgeschrieben werden. Es können aber nur neue Zinssätze hinzugefügt werden. Vergangene Zinssätze lassen sich hier nicht bearbeiten. Zu diesem Zweck muss die Programmfunktion E DMS Dokumente, Textbausteine/Formulare, E34 Textbausteinverwaltung, Bearbeiten, Textbaustein-Editor genutzt werden, wofür Sie wiederum Verwalterrechte benötigen. Mit der RA-MICRO Programmpflege werden die Zinssätze automatisch aktualisiert. Liegt der aktuelle Zinssatz bereits vor, sind Neueingaben nicht erforderlich, es wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
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In den ZV-Stammdaten wurde bei MwSt-Vorschlag 0% angegeben.
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Foko anzeigen/bearbeiten, Klick auf Ansicht und Wahl von Zinsberechnung anzeigen bzw. Zahlungsverrechnung anzeigen.
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Das gibt es so in ra-micro nicht. Behelf: Rg. zum Rg-Datum unverzinslich buchen und anschließend eine Zinsänderung zum entsprechenden Datum.
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Die Firma BOS, Hersteller der EGVP-Software, hat uns mitgeteilt, dass die Version 2.5.0.0 des EGVP-Clients Windows 7 unterstützt. Diese Version wird von RA-MICRO empfohlen. Eine weitere Lösung für die Kanzlei wäre es, zum Signieren einfach einen PC mit einem älteren Windows-System im Kanzleinetzwerk beizubehalten.
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letzte Änderung: 01.01.1601