Als Server bezeichnet man einen PC, der Arbeitsplätzen Dienste zur Verfügung stellt. Für die Anwaltskanzlei sind die Dienste File Server und Remote Desktop von primärer Bedeutung. File Server meint die zentrale Datenhaltung, also speichern…
Die aktuellen allgemeinen Passwortempfehlungen: Das Passwort soll Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen enthalten. Sonderzeichen sind nicht erforderlich, dieser erhöhen die Sicherheit nicht. Das Passwort soll mindestens 12 Stellen haben besser…
Dieser PC ist für den Kanzlei-Arbeitsplatz ideal! Ein Touchscreen Monitor bester Qualität, mit Mikrofon und Lautsprecher vielfach verstellbar, mit einem platzsparend hinten eingesteckten Lenovo Mini PC. Dieser zeichnet sich durch niedrigen…
Als thin client bezeichnet man Arbeitsplatz-Geräte, die nur eine geringe Rechenleistung benötigen, weil die Rechenarbeit für die Nutzung der Anwendungssoftware und Daten vom Server Computer  – in der Kanzlei oder im Rechenzentrum – geleistet…

Als Server bezeichnet man einen PC, der Arbeitsplätzen Dienste zur Verfügung stellt. Für die Anwaltskanzlei sind die Dienste File Server und Remote Desktop von primärer Bedeutung. File Server meint die zentrale Datenhaltung, also speichern und lesen von Daten. Remote Desktop Dienste meint die Zurverfügungstellung von virtuellen PC-Arbeitsplätzen.

Server-PC sind von der technischen Ausstattung für den Dauerbetrieb rund um die Uhr geeignet und daher i.d.R. teurer als gewöhnliche Arbeitsplatz-PCs. Der Server kann in der Kanzlei betrieben werden oder auch in einem Rechenzentrum.

Bei kleineren Netzwerken kann der Server in der Kanzlei bei längeren Pausen wie Wochenenden und Feiertagen ausschalten, sodass hier auch ein hochwertiger Marken Arbeitsplatz-PC als Server kostensparend eingesetzt werden kann.

Die PC-Hardware ist so zu wählen, dass die Dienste mit optimaler Sicherheit und Performance erbracht werden können. Der Server ist für die Produktivität einer Kanzlei-EDV eine entscheidende Komponente. Wegen der hohen Kosten eines Servers ist die Kunst bei der Auswahl, die beste Balance zwischen Kosten und Nutzen zu finden, den Server nicht zu klein und nicht zu groß, und doch vorbereitet für die Anforderungen der nächsten 5-8 Jahre auszulegen (so lange kann man bei einem Server mit der Lebensdauer rechnen). Wir möchten zu diesem wichtigen Thema den Kanzleien hier aus unserer Erfahrung Hilfestellung geben. Für eine neutrale Beratung zu diesem Thema können Sie sich gern an die RA-MICRO Landesrepräsentanzen wenden.

  1. Prozessor
    Die für die RA-MICRO Produktivität wichtigen Parameter des Prozessors sind Intel-Systemarchitektur, höchstmögliche Taktfrequenz mit Turbo-Burst (vergleichbar der Drehzahl des Motors und Antritts-Beschleunigung), Anzahl der Rechenkerne (vergleichbar der Zylinderzahl des Motors). Da niemand über das breite Erfahrungs- und Testwissen des RA-MICRO Stammhauses zu diesem Thema im Hinblick auf den RA-MICRO Einsatz mit Servern verfügt, empfehlen wir den RA-MICRO Empfehlungen hierzu ohne Weiteres ausnahmslos zu folgen, um dauerhaft mit RA-MICRO gut zu fahren:

    bis 10 Current user Prozessor Intel Xeon E Serie 2186 oder 2136, 6 Kerne, ab 10 Current User Prozessoren Intel Xeon Silver, 1 Rechenkern auf 1,5 Vollzeitarbeitsplätze.

  2. Daten-Speicher
    a. Betriebsdatenspeicher-Gerät
    Heute ist wegen der großen Datenmengen durch Dokumente der Betriebsdatenspeicher die wichtigste Komponente für Stabilität, Datenkonsistenz und Performance.

    Auf dem Betriebsdaten-Speicherlaufwerk sind gespeichert das Boot-Betriebssystem, die Benutzer-Daten und die Daten. Als Betriebssysteme für RA-MICRO ist Windows Server 2019 oder Linux zu empfehlen. Anwendungssoftware wie RA-MICRO sollte nie auf dem Betriebssystemdatenspeicher installiert werden, sondern stets in einem virtualisierten Windows Server neuester Version, derzeit Windows Server 2019. RA-MICRO gibt die aufwändig im Hinblick auf Performance und Sicherheit optimierten „vServer“ virtuelle Maschinen (VM) in den Formaten für Hyper-V heraus, diese sind kostenlos downloadbar, diese sich Bestandteil des RA-MICRO vSystems für die moderne Kanzleiorganisation (s. Homepage). Wir ratend dringend insb. auch im Hinblick auf eine Unterstützungsmöglichkeit bei Problemen durch den RA-MICRO Software-Technischen Support und den RA-MICRO 24/7 Software-Technischen Support ausschließlich bei Neuinstallationen von Servern den RA-MICRO vServer zu verwenden – bei individuellen Konfigurationen kann aufgrund der Komplexität moderner Systeme ansonsten RA-MICRO bei Betriebsstörungen wenig helfen. Server Lizenz erlaubt es, das Windows Server Boot Betriebssystem des Server-Gerätes zweimal auf dem Server virtualisiert zu installieren, der vServer verursacht also keine zusätzlichen Microsoft Lizenzkosten.

    Als Virtualisierungs-Systeme für den vServer empfehlen wir Linux Proxmox oder Windows Hyper-V. Die in der Praxis vereinzelt installierten Virtualisierung-Systeme VMware und Citrix werden sollten nur in besonders gelagerten Einzelfällen in Betracht gezogen werden, RA-MICRO vServer läuft auf diesen nicht, hier muss RA-MICRO individuell installiert und konfiguriert werden.

    Wählen Sie nur SSD NVMe Datenträger für die Betriebsdaten! NVMe ist eine Speichertechnologie, die den herkömmlichen SSD Technologien weit überlegen ist. Der empfehlenswerte High-End-Anbieter in dem Bereich ist Samsung, gehen Sie in diesem zentralen Punkt keine Kompromisse ein, hier ist nur das Beste gut genug. NVMe Datenspeicher werden in Größen 0,5, 1, 2 TB angeboten, die Top Modelle sind die 970 Pro bis 1 TB (Größenordnung 600 €) und die etwas langsamere 970 EVO bis 2 TB (Größenordnung 800 €). Darüber hinaus ist Western-Digital Black 3D mit 4 TB verwenden; diese ist zwar langsamer als die NVMe Speicher, aber immer noch um ein Vielfaches schneller und robuster als herkömmliche Rotationslaufwerke. Betriebsdatenspeicher sind immer doppelt im Raid Verbund zu installieren. Es gibt Software-Raid und den leistungsstärkeren Hardware-Raid, der einen etwas höheren Administrations- und Kostenaufwand bedeutet. Dreifach Hardware-Raid ist eine erwägenswerte High-End-Ausstattung. Die Laufwerke sollen Hot-Plug fähig installiert sein, d. h. dass man diese im laufenden Betrieb ohne Herunterfahren des System tauschen kann.

    RA-MICRO Daten werden auf einem gesonderten virtuellen Laufwerk gespeichert, das mit Microsoft Bitlocker verschlüsselt sein soll. 128 bit Verschlüsselung ist der Standard, – ob die optional wählbare 256bit Verschlüsselung mehr Sicherheit bringt, ist zweifelhaft, verursacht aber sicher eine Performance-Verminderung.
    b. Sicherungsdatenspeicher-Gerät
    Wir empfehlen einen Server stets mit einem Sicherungs-Datenlaufwerk mit der preiswerteren SATA oder SAS Technologie auszustatten. Die Kapazität ist mit dem Dreifachen der Größe des Betriebsdatenspeichers zu empfehlen. Die meisten Datenprobleme werden durch Software-Fehlfunktionen verursacht, z. B. eine defekte Datenbank oder Datenprobleme aufgrund von Softwareproblemen oder Angriffe. Bei großen Datenmengen besteht das Problem externer Sicherungssysteme darin, dass die Datenrücksicherung sehr lange dauern kann und zuweilen auch im ersten Anlauf gelingt, also es zu Ausfallzeiten kommt. Eine versionierte tägliche Sicherung z. B. mit der kostenlosen Version der marktführenden Veam Software auf den internen Sicherungsdatenspeicher ist dringend zu empfehlen. Aber der interne Sicherungsdatenspeicher ist nur „die erste Verteidigungslinie“ für die Kanzleidaten, dieser ersetzt keinesfalls die zwingend erforderliche versionierte Datensicherung nach mindestens zwei verschiedenen Methoden unter Verwahrung der Sicherungskopien an verschiedenen Orten!
    c. Sonderfall sehr große Datenmengen über 4 TB
    Die SSD Speichertechnologie entwickelt sich schnell weiter. Samsung hat bereits einen SSD Speicher mit 16 TB Speicher auf einer Messe vorgestellt. Man rechnet hier mit einem Preis von 5.000 € für einen solchen Datenträger. Ein späterer Austausch bei Erschöpfung der Kapazität kann in Betracht gezogen werden, anfangen kann man erstmal mit den heutigen Kapazitäten. Ansonsten bleibt nur die Nutzung von schnellen SAS Festplatten, was heute der Standard ist und durchaus als durchschnittliches, gutes System auch empfohlen werden kann.

  3. RAM Speicher
    Führt der Server nur den Dienst File Server aus ist aufgrund der Leistungsfähigkeit des Datenspeichersystems der früher für den Cache wichtige RAM Speicher sekundär. Übliche Speichergrößen für File Server sind 16, 32 oder 64 GB. Werden virtuelle Arbeitsplätze vom Server zur Verfügung gestellt, so sollte man für die ersten beiden APs 16 GB RAM rechnen, für die nächsten 8 Arbeitsplätze 6 GB RAM, dann 4 GB RAM für die weiteren APs, sodass man bei 10 Arbeitsplätze 64 GB RAM empfiehlt, bei 20 Arbeitsplätzen 96 GB RAM.
  4. Server Standort Kanzlei oder Rechenzentrum? Empfehlung: Redundanz
    Pauschal kann man sagen, dass sich die Vorteile und Kosten beider Optionen unter dem Strich die Waage halten, diese Entscheidung ist eher eine Frage der individuellen Präferenz und der organisatorischen Gegebenheit der Kanzlei. Allerdings muss der Anwalt als Unternehmer – wie jeder Unternehmer – bei einer solchen weitreichenden Entscheidung auch die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen prospektiv realistisch einbeziehen. Das ist hier die deutsche Besonderheit einer offensichtlich politisch genehmen, d. h. dauerhaften, in der Breite leistungsschwachen, zuweilen instabilen Internet-Infrastruktur und einer geplanten zunehmend instabilen Stromversorgung berücksichtigt werden. Die Umstellung zu 2/3 der deutschen Stromversorgung auf Windmühlen ist vorgesehen. Das letzte dt. Atomkraftwerk wird 2020 abgeschaltet, die Abschaltung der großen Kohle-Kraftwerke binnen 10 Jahre ist beschlossen. Bereits jetzt werden täglich über 5000 sektorale Not-Stromabschaltungen von mehr als 3 Minuten gemeldet, die vielen Not-Abschaltungen unter 3 Minuten werden gar nicht mehr erfasst. Darunter leidet zunehmend die deutsche EDV-Infrastruktur, ist Meldungen zu entnehmen. Die Internet-Verbindung von der Kanzlei zum Rechenzentrum läuft über eine große Vielzahl von Netz-Komponenten, die müssen alle laufend stabil funktionieren. In Anbetracht dessen könnte der Server-Standort Kanzlei mit einer leistungsfähigen Notstromversorgung – erwägenswert auch für PCs der wichtigsten Mitarbeiter und zentrale EDV Geräte wie Drucker/Scanner – allgemein als die zukunftssichere deutsche Variante anzusehen sein – im Gegensatz zum weltweiten Trend zu Cloud Lösungen.

    In jedem Fall sollte die Nutzung des RA-MICRO vSystems für eine moderne Kanzlei-EDV in Betracht gezogen werden. Auf der vSystem Homepage sind weitere Informationen zu empfehlenswerten Server- und Systemkonfigurationen und Preise. Das vSystem fügt flexibel Vorteile beider Standorte zu einem Gesamtkonzept „Kanzlei und Rechenzentrum“ zusammen. Denn gesichert gegen den plötzlichen Verlust ist man nie. Das Rechenzentrum kann ausfallen oder zerstört werden. In der Kanzlei kann alles gestohlen sein; immer wieder hören wir von Total-Zerstörung von Kanzlei-EDV durch Brand, Kurzschlüsse u.ä. Ein ideales Kanzlei-EDV-System ist daher redundant ausgelegt, d. h. bei völligem Wegfall des einen Systems steht ein kleines Notsystem zur Verfügung, das den laufenden Betrieb fortsetzen kann, bis das Original-System wiederhergestellt ist. Dafür ist der vSever-PC 1/3 ideal (s.vSystem). Das vSystem ermöglicht gleichwertig den Betrieb des Servers in der Kanzlei oder im Rechenzentrum, auf der anderen Seite hat man dann optional/ideal das Redundanz-Notsystem. Das Redundanz-Notsystem ist vSystem auch zuständig für die automatisierte Datensicherung auf verschiedene lokale Ziele.

    Beispiel / Empfehlung: Das im vSystem eingesetzte kostenlose Linux Proxmox System ist auch ein ausgezeichnetes automatisiertes Sicherungssystem für den vServer, das auf mehrere Ziele automatisiert sichern kann und per E-Mail die Sicherungen bestätigt. Hat man also den Server in der Kanzlei, mietet man dazu einen kleinen Server im Rechenzentrum für ca. 70 € mtl., der mit 32 / 64 GB RAM als Notsystem für 5/10 Arbeitsplätze zur Verfügung steht mit dem laufend synchronisierten Datenbestand der Kanzlei. Gleichzeitig sichert dieser Server das gesamte System auf eine interne Platte, auf einen Backup-Speicher des Rechenzentrums und in der High-End-Variante auch auf ein HA-NAS Gerät in einem anderen Rechenzentrum.
    Das für das vSystem erforderlich Betriebssystem Windows Server 2019 ist in den Preisen nicht enthalten (Internet-Preis ca. 500 €, Lieferpreis mit Installation und Konfiguration ca. 1000 €, Miete Microsoft SPLA Lizenz 20 € mtl. möglich). Es ist nur eine Windows Server 2019 Lizenz für den vServer-PC und die darauf virtualisierte vServer VM erforderlich.
    Das vSystem als High-End Redundanz-Lösung: Ein vServer-PC /3 wird als Notfall-Redundanz Server auf der jeweils anderen Seite installiert. Ist der Betriebs-vServer-PC in der Kanzlei, wird im RZ der vServer-PC /3 als Redundanz-Server mit RDP Zugang für einige Arbeitsplätze vorgehehalten. Der Redundanz-Server wird laufend synchronisiert. Zusätzlich übernimmt der Redundanz-Server mit seinem Linux Proxmos System die automatisierte Datensicherung auf verschiedene Rechenzentrums-Datenspeicherziele. Diese Lösung kann auch umgekehrt mit dem Redundanz-Server in der Kanzlei realisiert werden.

Die aktuellen allgemeinen Passwortempfehlungen:
Das Passwort soll Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen enthalten. Sonderzeichen sind nicht erforderlich, dieser erhöhen die Sicherheit nicht.

Das Passwort soll mindestens 12 Stellen haben besser 20, Optimum ist 64. Dabei dürfen durchaus ganze Sätze zum Einsatz kommen. Aber keine bekannten Zitate oder Redewendungen (Risiko Wörterbuchattacke!)

Tip: Da das Merken von zahlreichen Passwörter ein Problem ist, kann man einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Erinnerungskomfort wie folgt als individuelles Passwort-System entwickeln. Man setzt Passwörter aus Geburtstagen und 1 oder 2 Anfangsbuchstaben von Vor- und Nachnamen zusammen von verschiedenen Personen. Wenn man dann eines vergessen hat, kann man seine Bekannten damit durchprobieren.

Beispiel: Martin Mustermann, 01.10.2000

Passwort: 01.Ma10.Mu2000.

Statt der Punkte kann man andere Sonderzeichen wie ! oder ? nehmen. Wichtig ist nur, dass das System immer gleich ist.

Dieser PC ist für den Kanzlei-Arbeitsplatz ideal! Ein Touchscreen Monitor bester Qualität, mit Mikrofon und Lautsprecher vielfach verstellbar, mit einem platzsparend hinten eingesteckten Lenovo Mini PC. Dieser zeichnet sich durch niedrigen Stromverbrauch und Emissionen aus. Das modernste Produktdesign mit hochwertigen Komponenten bietet beste Leistungen als RA-MICRO Kanzleiarbeitsplatz mit 16 GB RAM und einem 256 SSD Speicher.

Auch als Mini-Kanzleiserver mit dem RA-MICRO vSystem für 2-4 Fernarbeitsplätze ist das Gerät mit einem i7 4-kern Prozessor und 16-32 GB RAM bestens geeignet zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Die Q-Serie kann mit Windows Server Betriebssystem betrieben werden.

Die Geräte-Preise liegen im Bereich von 700 für den i5 und 1000 € für den i7 PC.

Als thin client bezeichnet man Arbeitsplatz-Geräte, die nur eine geringe Rechenleistung benötigen, weil die Rechenarbeit für die Nutzung der Anwendungssoftware und Daten vom Server Computer  – in der Kanzlei oder im Rechenzentrum – geleistet wird. An den thin client wird Bildschirm, Maus, Tastatur angeschlossen. Über das Kanzleinetzwerk und / oder das Internet wird auf den Server zugegriffen.

Alte, langsame PCs können – auch mit älteren Windows Versionen – als thin clients genutzt werden, solange sie technisch leben. Allerdings ist im Hinblick auf Stromverbrauch, Emissionen und Platzbedarf ein modernes kleines thin client Gerät oft die bessere Alternative.

RA-MICRO Empfehlung SmallRT ca. 100 €

lüfterloser INTEL-Prozessor mit Windows 10 Betriebssystem. Hohe Performanz und gute Konnektivität – auch per WLAN – sorgen bei geringem Stromverbrauch und Geräuschpegel für hohen Nutzen im Kanzleialltag.