• RA-MICRO Online Login
  • Eine optimale automatische externe Datensicherung bietet die Kombination der vClone Sicherungsfunktion des vSystems mit Tresorit. vClone klont vollständig den virtuellen Datenhaltungs-vPC (mit vNAS Funktion oder der vServer Funktion) incl. aller Daten und Datenbanken. Dies erfolgt automatisch nach einem vClone Sicherungsplan. Die im vSystem bereits im laufenden Betrieb verschlüsselte virtuelle Festplatte wird in Segmenten in Größe von 1 GB auf den internen Sicherungsdatenträger geschrieben, der mit dem Tresorit Cloud-Speicher synchronisiert ist. Von dort aus erfolgt automatisch der Upload der vClone Segmente auf den Tresorit Cloud-Server. vClone stellt sicher, dass stets eine vollständige wiederherstellbare Version gesichert wird. Der vPC-Clone (vNAS, vServer) kann auf beliebige Geräte heruntergeladen werden und mit der vClone Restore Funktion wiederhergestellt werden. Dieser ist dann mit der vStation auf jedem beliebigen i7 PC sofort ebenso ausführbar, wie das Original.

  • Die vPC-Klone können dann intern in der Kanzlei, in der Cloud oder auf extern verwahrten Datenträgern verwahrt werden. Durch einfachen Start mit der vStation oder der VirtualBox (Virtualisierungssoftware) kann die volle Funktionsfähigkeit des Sicherungsklones jederzeit sehr einfach überprüft werden.

    Die vPC-Klone können auch auf externen Datenträgern (vSticks) für den lesenden offline Zugriff auf die im vPC gespeicherten Daten genutzt werden. In Situationen, wo keine Internetnutzung möglich ist, insb. auf Reisen. Mit einem Klon von vPC 1, der eine virtuelle Datenhaltung in dem vNAS oder vServer durchführt, kann so der komplette Datenbestand der Kanzlei verschlüsselt mit sich geführt werden. Bei einer solchen mehrfachen Nutzung eines vPCs sind die Microsoft Lizenzbedingungen für die Nutzung der Microsoft Software auf mehreren Geräten zu beachten.

    Im vSystem Konzept ist mittels dervClone Funktion der vStation die Sicherung dervSystem Komponenten mit den imvSystem gespeicherten Daten integriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datensicherungssystemen werden nicht nur die Daten gesichert, sondernvClone klont vollständig den virtuellen Datenhaltungs-vPC (doppelt hält besser – mit vNAS Funktion oder der vServer Funktion) incl. aller Daten und Datenbanken. Dies erfolgt automatisch nach einem vClone Sicherungsplan. Die im vSystem bereits im laufenden Betrieb verschlüsselte virtuelle Festplatte wird von vClone in ebenso verschlüsselten Segmenten in einer Größe von 1 GB  auf einen Sicherungsdatenträger geschrieben. Der vPC-Klon (vNAS, vServer) kann auf einen PC mit der vClone Restore Funktion wiederhergestellt werden. Der vPC-Klon ist dann mit der vStation ebenso ausführbar wie das Original.

    Die vClone Software ist in der kostenpflichtigen Lizenzversion der vStation ohne Aufpreis enthalten.

  • So geht Netzwerk heute!

    Virtuelle Datenhaltung in der vStation auch für Netzwerke bis über 100 Plätze kostengünstig möglich:

    RA-MICRO setzt energieschonend (65 Watt) in der Produktionsabteilung mit über 120 angeschlossenen PCs erfolgreich eine Mini PC Intel NUC i7 der neuesten Generation ein, die mit dem kostengünstigen Windows 10 Betriebssystem einen virtuellen PC als vServer virtualisiert. In diesem vServer ist das Windows Server 2016 Betriebssystem installiert.

    Der vServer verwaltet die gesamte zentrale Datenhaltung der Abteilung. Die moderne Intel Prozessortechnologie und Samsung SSD Technologie sind so leistungsfähig, dass diese supermoderne Lösung auf der Basis von Technologie 2017 mit guter Performance und sicherer verschlüsselter Datenhaltung und Cloud Datensicherung rund um die Uhr störungsfrei läuft.

    Die modernen ortsunabhängigen Arbeitsplätze 4.0 greifen remote über dezentral von den Teams verwalteten vStations für jeweils sechs Mitarbeiter auf den zentralen Datenbestand im vServer zu.

  • Hardware:
    Flash Drive Sandisk Extrem 128 GB USB 3.1
    Software:
    vSystem Software komplett (ca. 80 GB)
    vSystem vStation Universal Version für jedes Netzwerk,
    vSystem vStation RA-MICRO Version mit vorinstallierter RA-MICRO und DictaNet Software
    vSystem vServer virtuelle Datenhaltung mit vorinstalliertem Microsoft Standard 2016 Server und Microsoft SQL Server Express.
    RA-MICRO 6 Platz SQL Netzwerkversion betriebsfertig vorinstalliert

    Erforderlich Intel PC ab i5 Prozessor, ab 8 GB RAM, ab USB 3.0 Port.

    Bestellung im RA-MICRO Online Store

  • vSystem Tutorials

  • Dr. Peter Becker
    RA-MICRO Programmarchitekt

    Vor 40 Jahren 1977 eröffnete ich meine Anwaltskanzlei. Die technische Ausstattung bestand aus einer Reiseschreibmaschine – die ich mir beim Hersteller durch Abholen billig besorgt hatte – Durchschlagpapier und Tipp-Ex. Papier holte man sich selber bei der Metro. Der Weg hin zu einem PC-Netzwerk in der Kanzlei dauerte ein Jahrzehnt. Wie würde ich heute, nach Jahrzehnten beruflicher Beschäftigung mit dem Thema Kanzlei-EDV, meine Anwaltskanzlei EDV-technisch eröffnen? Hier die Antwort:

    Einen Laptop würde ich von der Ausbildung her haben, vermutlich hätte ich mir als Referendar ein MacBook zugelegt. Ein PC muss in der Kanzlei sein. Dieser muss wenig Strom kosten, wenig Geräusche und Wärme abgeben, Top Leistung haben, auch für die erhofften vielen Mandate künftig, und wenig Platz verbrauchen. Ich wähle 1. Qualität, einen Mini-PC direkt von Intel, NUC i7 mit Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake), der im März 2017 auf den Markt gekommen ist. Dieses Gerät hat eine Top Ausstattung für mittlere Datenmengen, 16 GB RAM und 256 SSD mit dem schnellen M2 Bus und man kann es als fachkundiger Laie auch leicht selber verwalten, Teile erweitern oder austauschen. Als Bezugsquelle bietet sich Amazon an. Damit bin ich auf absehbare 5 Jahre optimal ausgestattet und wenn was dazu fehlt oder kaputt geht, bekomme ich bei Amazon mit overnight Express sofort Ersatz.

    Dann habe ich noch ein iPhone und ein preiswertes Android Tablet, wenn ich die mit dem Ganzen auch noch verbinden könnte, wäre das optimal. Für die Datensicherung kaufe ich mir 2 SanDisk Extreme Pro 256 GB (s. vSystem Hardware), auf diese werde ich wöchentlich im Wechsel den vSystem Ordner kopieren und nehme sie mit nach Hause. Im Büro brauche ich Windows und MS Office. Mit dem media creation Tool von Microsoft lade ich mir Windows 10 (64 Bit) Pro herunter, erstelle damit einen USB Windows Installationsstick und installiere auf den NUC PC das Windows. Von Amazon hole ich mir für ca. 10 Euro einen Windows Pro Aktivierungsschlüssel, fertig ist der Kanzlei PC (Monitor, Tastatur und Mouse sind noch nötig).

    Nun kommen wir zu der entscheidenden Frage, die die Produktivität aller Anwaltskanzleien bestimmt: Wie vernetze ich nun das Ganze? Wie ist das Zusammenspiel technisch zu realisieren zwischen meiner Arbeitsweise als „Reisender in Sachen Recht“, der zwischen Heimarbeit, Mandantenbesuche und Akquisition, freier Mitarbeit in einer anderen Anwaltskanzlei, Büroarbeit und Sprechstunde pendelt und gleichzeitig laufend mit der Bürokraft und dem zentralen Datenbestand verbunden sein will? Da wir (noch) kaum Mandantenbesuche haben, braucht ja auch niemand ständig im Büro zu sitzen. Wir leiten das Telefon um und die Bürokraft arbeitet remote von zu Hause aus mit ihrem privaten älteren Windows 8 PC.

    Immerhin habe ich verschiedene Betriebssysteme unter einem Hut zu bringen: Windows 8 und 10, macOS, Apple iOS, Android. Das einzige mir bekannte System, das dies ohne administrierte Serverlandschaft kann, ist das RA-MICRO vSystem. Ich lade mir das vSystem herunter und bestelle mir bei Amazon für meinen MacBook einen SanDisk Ultra Flair Stick 128 GB (ca. 30 Euro), um einen vPC als Windows Zweit-PC am MacBook ausführen zu können.

    Mit der vThinClient Install Software erstelle ich mir einen USB vStick 16 GB für den älteren Windows PC der Bürokraft und einen USB vStick 128 GB für das MacBook. Auf dem Windows PC installiere ich intern die vStation /2 mit dem optional installierbaren vNAS Datenspeicher und starte den vNAS, zwei vPCs, vPC 1 für mich (Anwalt), vPC 2 für die Bürokraft. Mit der Windows Funktion „Netzwerklaufwerk verbinden“ verbinde ich die beiden vPCs mit dem freigegebenen RA-MICRO Ordner vNAS. RA-MICRO ist in der SQL Version mit dem kostenlosen Microsoft SQL Server in dem vNAS vorinstalliert. Diese kann ich sofort in Betrieb nehmen und die beiden RA-MICRO Benutzer einrichten.

    Ich gebe die beiden vPC 1 und vPC 2 Bildschirme mit der  Software frei und verbinde mich aus dem Browser mit den vClient Geräten MacBook und Chromebook mit den vPCs. Fertig ist mein Virtual Remote Netzwerk. Die Bürokraft arbeitet im Büro direkt auf dem vPC 2 an der NUC. Von meiner parallelen Remote Nutzung über den vPC 1 bemerkt sie nichts bei ihrer PC Nutzung.

    Die Bürokraft bekommt den vStick 16 GB mit der vThinClient Software mit nach Hause. Mit diesem bootet sie ihren PC, wenn sie von zu Hause aus im Büro arbeiten will. Automatisch wird sie mit ihrem vPC 2 im Büro remote verbunden. Sie kann so von zu Hause Haus in gleicher Weise und mit gleicher guter Leistung mit dem gleichen Windows PC arbeiten wie im Büro. Der Unterschied zwischen interner und externer (von der Firewall aus gesehen) Arbeitsweise ist in einem Virtual Remote Netzwerk aus Nutzersicht nicht existent. Will sie ihren PC wieder privat nutzen, zieht sie einfach den vStick aus dem USB Port heraus, damit sind beide Welten, private und berufliche Nutzung, derart komplett getrennt.

    Meine Mobilgeräte Apple und Android verbinde ich mit der kostenlosen App aus dem App Store und Google Play Store. Durch einfaches Scannen des QR Codes im von meinem vPC kann ich mit allen meinen persönlichen Endgeräten je nach Situation von außen im Büro arbeiten.

    Da ich oft unterwegs kein stabiles Internet habe, möchte ich auch meinen kompletten Kanzleidatenbestand für den lesenden Zugriff stets offline bei mir haben. Ich installiere mir die kostenlose VirtualBox Software für Mac. Zusätzlich installiere ich für die Nutzung der verschlüsselten virtuellen Festplatte die VirtualBox Extension Pack Software, die als Stand-Alone-Nutzung kostenlos genutzt werden darf. Ich kaufe den vStick SanDisk Ultra Fit 128 GB, der unauffällig im USB Port angesteckt ist. Ich kopiere mir im LAN oder auch via Cloud-Dienst wie Dropbox den verschlüsselten vNAS vPC von der vStation regelmäßig auf den vStick und kann komplett den Datenbestand wie im Büro lesend nutzen.

  • 1. vSystem herunterladen oder 64 GB Installations-USB Stick im RA-MICRO Store kostenlos abholen.
    2. vSystem auf einen vStick 128 oder 256 GB Kapazität entpacken; vStick an USB 3 Port eines i5 oder i7 PCs anstecken (externer vSystem Betrieb).
    oder
    vSystem auf ein SSD Laufwerk mit mind. 100 GB freiem Speicher eines i5 oder i7 PCs Windows 10 Pro entpacken (interner vSystem Betrieb).

    3. vStation Software starten; mit der vStation bis zu 6 virtuelle vPCs starten; die gemeinsamen Daten-Ordner oder Datenbanken des Netzwerkes mit den vPCs verbinden; vPC und Endgeräte mit Software ( oder anderer Remote Software) verbinden.
    Beim Verbinden hilft der RA-MICRO Technische Support oder der Vor-Ort Partner gerne.

  • vSystem vDuale Arbeitsweise

    Als vDual wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host- PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der dem Host-PC Benutzer den Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand durch zwei selbständige Anwendungs-Programminstanzen ermöglicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein Nutzer in verschiedenen Netzwerk-Datenbeständen parallel arbeitet, z.B. in RA-MICRO Datenpools. Durch die Entwicklung der elektronischen Akte wird die Duale Arbeitsweise parallel mit PC für die Produktiv-Arbeit und dem Tablet als E-Akten-Lesegerät zur Norm werden, was nur produktiv ist durch zwei selbständig laufende Programminstanzen.

    RA-MICRO ermöglicht als Bonus für vSystem Nutzer, dass der gleiche Benutzer auf der gleichen vStation zweimal am RA-MICRO Datenbestand angemeldet ist, aber nur eine RA-MICRO Kanzleisoftware Current-User-Lizenz belegt.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vDual Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

    vSystem Offline Arbeitsweise

    Ein dem Windows Laptop oder dem Macbook hinzugefügter vPC kann mit der Oracle Extension Software sicher verschlüsselt betrieben werden. Dieser eignet sich dadurch gut für die Mitnahme vertraulicher Daten für die mobile Nutzung, insb. offline bei fehlender Internet-Verbindung. So können z.B. die Kanzleidaten ganz oder teilweise auf dem vPC synchronisiert werden (one way) und mit einer lokalen Kopie der Kanzleisoftware lesend genutzt werden.

    vSystem vTandem Arbeitsweise

    Als vTandem wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der einem anderen Benutzer (Gast-Client) den Remote Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand ermöglicht. Bei einer entsprechenden Ausstattung des Host-PCs mit RAM und Rechenleistung beeinträchtigt die Gast-Nutzung die Nutzung des Host-PC Nutzers nicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mindestens 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein laufend eingeschalteter PC eines Büromitarbeiters einem extern tätigen Büroangehörigen den sporadischen mobilen Remote Zugriff auf den zentralen Netzwerk-Datenbestand ermöglicht, ohne dass nach dem herkömmlichen Stand der Technik Serverleistung und Serveradministration erforderlich sind.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vTandem Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

  • vSystem Vorteile

    • Die virtuellen vPCs altern nicht, sie leben ewig. Sie sind ideal fernwartbar. Im vSystem ist kostenlos der ebenso einzigartig neu entwickelte vThinClient auf Linux Betriebssystembasis enthalten, mit dem jeder Intel PC gestartet und mit der vollen Produktivität des vPCs dauerhaft bis zu seinem technischen Lebensende ohne jeden Windows Software-Pflegeaufwand genutzt werden kann. Ein Linux Thin Client startet ähnlich wie z.B. eine „Kaffeemaschine“, einfach mit dem Einschalten arbeitet er technisch unauffällig bis zu seinem Ausschalten. Ideal für Anwender, die einfach nur mit dem PC Bildschirmarbeitsplatz arbeiten wollen.
    • Ein vStation PC kann einen herkömmlichen Windows-Server ersetzen.
    • Ein vStation PC kann bis zu 6 vPCs virtualisieren und für den Remote Zugriff auf den Netzwerkbestand mit hohem Nutzerkomfort und guter Produktivität-Performance zur Verfügung stellen.
    • Es können beliebig viele vStations in einem Netzwerk integriert werden.
    • Es kann in einem virtuellen vNAS (Network Attached Storage) die zentrale Datenhaltung erfolgen. Ein kostenloser MS SQL Server Express ist vorinstalliert. Die Datenhaltung kann sicher verschlüsselt erfolgen.
    • Ein vPC kann lokal auf einem Arbeitsplatz-PC, vorzugsweise Laptop, installiert oder auf einem externen USB Flash Drive hinzugefügt werden. So kann z.B. die Kanzleisoftware auch auf einem Macbook im vPC genutzt werden. In dem lokalen vPC kann sicher verschlüsselt der Kanzlei-Datenbestand (z.B. Termins-E-Akten) mitgeführt werden.
  • vSystem Offline Arbeitsweise
    Ein dem Windows Laptop oder dem Macbook hinzugefügter vPC kann mit der Oracle Extension Software (98 Euro) sicher verschlüsselt betrieben werden. Dieser eignet sich dadurch gut für die Mitnahme vertraulicher Daten für die mobile Nutzung, insb. offline bei fehlender Internet-Verbindung. So können z.B. die Kanzleidaten ganz oder teilweise auf dem vPC synchronisiert werden (one way) und mit einer lokalen Kopie der Kanzleisoftware lesend genutzt werden.

  • als vDual wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der dem Host-PC Benutzer den Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand durch zwei selbständige Anwendungs-Programminstanzen ermöglicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein Nutzer in verschiedenen Netzwerk-Datenbeständen parallel arbeitet, z.B. in RA-MICRO Datenpools. Durch die Entwicklung hin zur elektronischen Akte wird die Duale Arbeitsweise parallel mit PC für die Produktiv-Arbeit und dem Tablet als E-Akten-Lesegerät zur Norm werden, was nur produktiv ist durch zwei selbständig laufende Programminstanzen.

    RA-MICRO ermöglicht als Bonus für vSystem Nutzer, dass der gleiche Benutzer auf der gleichen vStation zweimal am RA-MICRO Datenbestand angemeldet ist, aber nur eine RA-MICRO Kanzleisoftware current user Lizenz belegt.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vDual Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

  • vTandem

    Als vTandem wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der einem anderen Benutzer (Gast-Client) den remote Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand ermöglicht. Bei einer entsprechenden Ausstattung des Host-PCs mit RAM und Rechenleistung beeinträchtigt die Gast-Nutzung die Nutzung des Host-PC Nutzers nicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mind. 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein laufend eingeschalteter PC eines Büromitarbeiters einem extern tätigen Büroangehörigen den sporadischen mobilen remote Zugriff auf den zentralen Netzwerk-Datenbestand ermöglicht, ohne dass wie auf dem herkömmlichen Stand der Technik Serverleistung und Server-Administration erforderlich sind.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vTandem Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

  • vThinClient

    Als „Thin Client“ werden für den remote Einsatz konzipierte Bildschirmarbeitsplatz-Geräte bezeichnet, deren technische Ausstattung „dünn“ ist, die kostengünstig wenig Leistung an Prozessor und RAM aufweisen. Diese werden mit einem einfachen, wenig Leistung erforderlichen Betriebssystem gestartet (gebootet) und betrieben. Diese greifen remote auf einen (oder auch parallel auf zwei) von der vStation virtualisierten vPC zu, und beziehen von dort aus die moderne Leistungsfähigkeit für optimale Produktivität.

    Im vSystem ist ein eigen-entwickeltes Linux Betriebsystem für den Thin Client Betrieb von PCs kostenlos enthalten. Mit dem im vSystem Lieferumfang enthaltenen vThinClient Installer Programm kann das vThinClient Betriebssystem auf Boot-Datenträger USB Stick oder SD Speicherkarte mit 16 GB RAM geschrieben (geflashed) werden. Mit diesem vThinClient Betriebssystem kann jeder PC – auch ältester Bauart – bis ans Ende seines technischen Lebens ohne jeden Pflegeaufwand mit guter Leistung betrieben werden.

  • vPC remote Nutzung

    Die vPCs werden durch Clients (PCs, Laptops, Tablets, Smartphones) remote genutzt. Diese greifen mittels einer Client Software auf den Ihnen zugeordneten vPC zu. Der remote Zugang kann innerhalb des Büronetzwerkes oder von außerhalb über das Internet erfolgen.

    Der vPC befindet sich stets im gleichen Netzwerk wie der zentrale Datenbestand. So können die Clients von jedem beliebigen Ort jederzeit mit dem zentralen Datenbestand arbeiten.

    Im vSystem Lieferumfang ist der vViewer Client für enthalten, der von einem Beteiligungsunternehmen der RA-MICRO Unternehmensgruppe hergestellt wird. Es können auch andere Clients genutzt werden, wie der Microsoft RDP Client; bei diesem ist eine zusätzliche Absicherung durch die Einrichtung einer virtual private network VPN Verbindung erforderlich.