• RA-MICRO Online Login
  • Die RA-MICRO Landesrepräsentanzen Informieren die RA-MICRO Kunden des Bundeslandes zu allen Themen rund um RA-MICRO und seine Anwendung. Sie sind der primäre regionale Ansprechpartner für Themen der Kundenbeziehung, für Veränderungs- und Erweiterungwünsche und für die Beratung zur optimalen anwaltlichen Kanzlei-Organisationen. Gern präsentieren die LRPR den neuesten Stand der RA-MICRO Produkte und die Empfehlungen für Geräteanschaffungen auf der Grundlage der RA-MICRO Musterkanzlei.

  • Die vStation ist ein moderner, leistungsstarker (Host-) PC mit Windows, Linux oder Mac OSX Betriebssystem, der mit der vStation Software auf einem modernen SSD Laufwerk 1-10 Windows 10 PCs (vPCs) virtualisiert. Die vPCS können durch den Benutzer des Host-PCs und/oder durch andere Netzwerk- Benutzer für remote Zugänge mit browserfähigen Endgeräten zum Netzwerk-Datenbestand genutzt werden. Eine vStation kann mit dem vNAS Modul den zentralen Datenbestand verwalten, eine weitere vStation im Netzwerk kann als Redudanz-Gerät mit dem vClone Sicherungssystem als Redundanz-Gerät mit gespielten vNAS Datenbestand dienen. Die Anzahl der vPC, die von einer vStation virtualisiert werden können, hängt von dem Boot-Betriebssystem des vStation PCs, von seiner Systemleistung und Speicher-Ausstattung ab. Windows 10 PCs können maximal 2 vPC virtualisieren, Mac OSX und Linux PCs bis zu 10 vPCs. Bis 4 vPCs kann die vStation als PC-Arbeitsplatz genutzt werden; dabei soll aus Stabilitätsgründen nicht auf dem vStation PC Boot-Betriebssystem gearbeitet werden, sondern ausschließlich auf einem oder mehreren der vPCs dieser vStation.

  • RA-MICRO Landes-Repräsentanz Brandenburg

    Heinrich-Hertz-Straße 4
    14532 Kleinmachnow

  • Die vStation ist ein PC-Arbeitsplatz, der mittels der Leistungserweiterung durch PC-Desktop-Virtualisierung zusätzlich zentrale Netzwerkaufgaben wahrnehmen kann.

    Die vStation ist die moderne Alternative zum herkömmlichen Windows-Netzwerkserver oder zu einem NAS-Gerät. Die Datenhaltung erfolgt virtuell anstatt hardwarebasiert; die Remote Zugänge erfolgen über gesonderte virtuelle Benutzer-PCs anstelle von Terminal-Server-Zugängen. Anstelle der zentralen Server-Netzwerkorganisation kann eine ausfallsicherere, mehr die Last verteilende, dezentrale Netzwerkorganisation treten. Die vStation kann herkömmliche Netzwerke ergänzen, entlasten oder gänzlich ablösen.

    Die vStation Software virtualisiert einen bis 6 vPCs für den ortsunabhängigen Remote Zugriff mit PCs, Tablets und Smartphones. Optional kann eine vStation je Netzwerk die zentrale Netzwerkdatenhaltung mit der vNAS Version durchführen. Die getrennte Virtualisierung von vNAS und vPC Arbeitsplätzen ermöglicht die sichere gleichzeitige Benutzung eines vStation-PCs als Arbeitsplatz und für die zentrale Datenhaltung und Datensicherung. Das lizenzkostenfreie Linux vNAS-Modul speichert die Daten sicher verschlüsselt.

    So kann das vNAS-Modul auf mobilen PCs mitsamt des Kanzleidatenbestandes sicher und kostenfrei mitgeführt werden, entweder intern im mobilen PC oder auf einem USB vStick.

    Auf die vPCs wird remote mit einer Client-Software durch die eigentlichen Arbeitsplatzgeräte zugegriffen. Als Remote Client Software steht die integrierte  Software zur Verfügung (s. u.), ebenso kann auch der kostenlose RDP-Client von Microsoft genutzt werden. Verbunden werden können Geräte mit Android-, Apple- oder Windows-Betriebssystem.

    Im Leistungsumfang der vStation enthalten ist die vClone-Sicherheitslösung. Diese sichert die komplette vStation mit einem einstellbaren Sicherungsplan (s. vClone).

  • Die heute marktführende RA-MICRO Kanzleisoftware ist auf über 60.000 Arbeitsplätzen im Einsatz. Sie wurde vor 30 Jahren in der Berliner Praxis von RA Dr. Becker aus der täglichen Kanzleiarbeit heraus geschaffen und ist bis heute unübertroffen praxisgerecht. Seither wird die Software von RA Dr. Becker als Programmarchitekt mit dem von ihm gegründetem Unternehmen RA-MICRO GmbH & Co. KGaA und dessen auf über 100 Mitarbeiter angewachsenen Entwicklungsabteilung praxisgerecht zum Nutzen der deutschen Anwaltschaft weiterentwickelt. Mit etwa 500 Mitarbeitern unterstützt die deutsche RA-MICRO Organisation dt. Anwenderkanzleien. Die Gesellschaft ist im besonderen Maße den anwaltlichen berufsständischen Anliegen und seinen anwaltlichen Kunden verpflichtet.

  • vStation ist ein dezentrales serverloses PC-Netzwerk auf der Basis von PC-Desktop Virtualisierung.

    vStation integriert vernetzte vStation-PCs (vST) mit Windows oder vOS Linux Betriebssystem und remote verbundene vClient-Endgeräte (vCL) u.a. mit Windows, Linux, Mac OSX, Android und Apple iOS Betriebssystemen.

    vStationen virtualisieren Windows 10 PCs (vPC) und übernehmen die zentralen Netzwerkaufgaben Datenhaltung, Datensicherung und remote Zugänge.

    vStation Benutzer nutzen vPC direkt an vST oder remote mit vCL.

  • Eine optimale automatische externe Datensicherung bietet die Kombination der vClone Sicherungsfunktion des vSystems mit Tresorit. vClone klont vollständig den virtuellen Datenhaltungs-vPC (mit vNAS Funktion oder der vServer Funktion) incl. aller Daten und Datenbanken. Dies erfolgt automatisch nach einem vClone Sicherungsplan. Die im vSystem bereits im laufenden Betrieb verschlüsselte virtuelle Festplatte wird in Segmenten in Größe von 1 GB auf den internen Sicherungsdatenträger geschrieben, der mit dem Tresorit Cloud-Speicher synchronisiert ist. Von dort aus erfolgt automatisch der Upload der vClone Segmente auf den Tresorit Cloud-Server. vClone stellt sicher, dass stets eine vollständige wiederherstellbare Version gesichert wird. Der vPC-Clone (vNAS, vServer) kann auf beliebige Geräte heruntergeladen werden und mit der vClone Restore Funktion wiederhergestellt werden. Dieser ist dann mit der vStation auf jedem beliebigen i7 PC sofort ebenso ausführbar, wie das Original.

  • Die vPC-Klone können dann intern in der Kanzlei, in der Cloud oder auf extern verwahrten Datenträgern verwahrt werden. Durch einfachen Start mit der vStation oder der VirtualBox (Virtualisierungssoftware) kann die volle Funktionsfähigkeit des Sicherungsklones jederzeit sehr einfach überprüft werden.

    Die vPC-Klone können auch auf externen Datenträgern (vSticks) für den lesenden offline Zugriff auf die im vPC gespeicherten Daten genutzt werden. In Situationen, wo keine Internetnutzung möglich ist, insb. auf Reisen. Mit einem Klon von vPC 1, der eine virtuelle Datenhaltung in dem vNAS oder vServer durchführt, kann so der komplette Datenbestand der Kanzlei verschlüsselt mit sich geführt werden. Bei einer solchen mehrfachen Nutzung eines vPCs sind die Microsoft Lizenzbedingungen für die Nutzung der Microsoft Software auf mehreren Geräten zu beachten.

    Im vSystem Konzept ist mittels dervClone Funktion der vStation die Sicherung dervSystem Komponenten mit den imvSystem gespeicherten Daten integriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datensicherungssystemen werden nicht nur die Daten gesichert, sondern vClone klont vollständig den virtuellen Datenhaltungs-vPC (doppelt hält besser – mit vNAS Funktion oder der vServer Funktion) incl. aller Daten und Datenbanken. Dies erfolgt automatisch nach einem vClone Sicherungsplan. Die im vSystem bereits im laufenden Betrieb verschlüsselte virtuelle Festplatte wird von vClone in ebenso verschlüsselten Segmenten in einer Größe von 1 GB auf einen Sicherungsdatenträger geschrieben. Der vPC-Klon (vNAS, vServer) kann auf einen PC mit der vClone Restore Funktion wiederhergestellt werden. Der vPC-Klon ist dann mit der vStation ebenso ausführbar wie das Original.

    Die vClone Software ist in der kostenpflichtigen Lizenzversion der vStation ohne Aufpreis enthalten.

  • So geht Netzwerk heute!

    Virtuelle Datenhaltung in der vStation auch für Netzwerke bis über 100 Plätze kostengünstig möglich:

    RA-MICRO setzt energieschonend (65 Watt) in der Produktionsabteilung mit über 120 angeschlossenen PCs erfolgreich eine Mini PC Intel NUC i7 der neuesten Generation ein, die mit dem kostengünstigen Windows 10 Betriebssystem einen virtuellen PC als vServer virtualisiert. In diesem vServer ist das Windows Server 2016 Betriebssystem installiert.

    Der vServer verwaltet die gesamte zentrale Datenhaltung der Abteilung. Die moderne Intel Prozessortechnologie und Samsung SSD Technologie sind so leistungsfähig, dass diese supermoderne Lösung auf der Basis von Technologie 2017 mit guter Performance und sicherer verschlüsselter Datenhaltung und Cloud Datensicherung rund um die Uhr störungsfrei läuft.

    Die modernen ortsunabhängigen Arbeitsplätze 4.0 greifen remote über dezentral von den Teams verwalteten vStations für jeweils sechs Mitarbeiter auf den zentralen Datenbestand im vServer zu.

  • Hardware:
    Flash Drive Sandisk Extrem 128 GB USB 3.1
    Software:
    vSystem Software komplett (ca. 80 GB)
    vSystem vStation Universal Version für jedes Netzwerk,
    vSystem vStation RA-MICRO Version mit vorinstallierter RA-MICRO und DictaNet Software
    vSystem vServer virtuelle Datenhaltung mit vorinstalliertem Microsoft Standard 2016 Server und Microsoft SQL Server Express.
    RA-MICRO 6 Platz SQL Netzwerkversion betriebsfertig vorinstalliert

    Erforderlich Intel PC ab i5 Prozessor, ab 8 GB RAM, ab USB 3.0 Port.

    Bestellung im RA-MICRO Online Store

  • vSystem Tutorials

  • Dr. Peter Becker
    RA-MICRO Programmarchitekt

    Vor 40 Jahren 1977 eröffnete ich meine Anwaltskanzlei. Die technische Ausstattung bestand aus einer Reiseschreibmaschine – die ich mir beim Hersteller durch Abholen billig besorgt hatte – Durchschlagpapier und Tipp-Ex. Papier holte man sich selber bei der Metro. Der Weg hin zu einem PC-Netzwerk in der Kanzlei dauerte ein Jahrzehnt. Wie würde ich heute, nach Jahrzehnten beruflicher Beschäftigung mit dem Thema Kanzlei-EDV, meine Anwaltskanzlei EDV-technisch eröffnen? Hier die Antwort:

    Einen Laptop würde ich von der Ausbildung her haben, vermutlich hätte ich mir als Referendar ein MacBook zugelegt. Ein PC muss in der Kanzlei sein. Dieser muss wenig Strom kosten, wenig Geräusche und Wärme abgeben, Top Leistung haben, auch für die erhofften vielen Mandate künftig, und wenig Platz verbrauchen. Ich wähle 1. Qualität, einen Mini-PC direkt von Intel, NUC i7 mit Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake), der im März 2017 auf den Markt gekommen ist. Dieses Gerät hat eine Top Ausstattung für mittlere Datenmengen, 16 GB RAM und 512 SSD mit dem schnellen M2 Bus und man kann es als fachkundiger Laie auch leicht selber verwalten, Teile erweitern oder austauschen. Als Bezugsquelle bietet sich Amazon an. Damit bin ich auf absehbare 5 Jahre optimal ausgestattet und wenn was dazu fehlt oder kaputt geht, bekomme ich bei Amazon mit overnight Express sofort Ersatz.

    Dann habe ich noch ein iPhone und ein preiswertes Android Tablet, wenn ich die mit dem Ganzen auch noch verbinden könnte, wäre das optimal. Für die Datensicherung kaufe ich mir 2 SanDisk Extreme Pro 256 GB (s. vSystem Hardware), auf diese werde ich wöchentlich im Wechsel den vSystem Ordner kopieren und nehme sie mit nach Hause. Im Büro brauche ich Windows und MS Office. Mit dem media creation Tool von Microsoft lade ich mir Windows 10 (64 Bit) Pro herunter, erstelle damit einen USB Windows Installationsstick und installiere auf den NUC PC das Windows. Von Amazon hole ich mir für ca. 10 Euro einen Windows Pro Aktivierungsschlüssel, fertig ist der Kanzlei PC (Monitor, Tastatur und Mouse sind noch nötig).

    Nun kommen wir zu der entscheidenden Frage, die die Produktivität aller Anwaltskanzleien bestimmt: Wie vernetze ich nun das Ganze? Wie ist das Zusammenspiel technisch zu realisieren zwischen meiner Arbeitsweise als „Reisender in Sachen Recht“, der zwischen Heimarbeit, Mandantenbesuche und Akquisition, freier Mitarbeit in einer anderen Anwaltskanzlei, Büroarbeit und Sprechstunde pendelt und gleichzeitig laufend mit der Bürokraft und dem zentralen Datenbestand verbunden sein will? Da wir (noch) kaum Mandantenbesuche haben, braucht ja auch niemand ständig im Büro zu sitzen. Wir leiten das Telefon um und die Bürokraft arbeitet remote von zu Hause aus mit ihrem privaten älteren Windows 8 PC.

    Immerhin habe ich verschiedene Betriebssysteme unter einem Hut zu bringen: Windows 8 und 10, macOS, Apple iOS, Android. Das einzige mir bekannte System, das dies ohne administrierte Serverlandschaft kann, ist das RA-MICRO vSystem. Ich lade mir das vSystem herunter und bestelle mir bei Amazon für meinen MacBook einen SanDisk Ultra Flair Stick 128 GB (ca. 30 Euro), um einen vPC als Windows Zweit-PC am MacBook ausführen zu können.

    Mit der vThinClient Install Software erstelle ich mir einen USB vStick 16 GB für den älteren Windows PC der Bürokraft und einen USB vStick 128 GB für das MacBook. Auf dem Windows PC installiere ich intern die vStation /2 mit dem optional installierbaren vNAS Datenspeicher und starte den vNAS, zwei vPCs, vPC 1 für mich (Anwalt), vPC 2 für die Bürokraft. Mit der Windows Funktion „Netzwerklaufwerk verbinden“ verbinde ich die beiden vPCs mit dem freigegebenen RA-MICRO Ordner vNAS. RA-MICRO ist in der SQL Version mit dem kostenlosen Microsoft SQL Server in dem vNAS vorinstalliert. Diese kann ich sofort in Betrieb nehmen und die beiden RA-MICRO Benutzer einrichten.

    Ich gebe die beiden vPC 1 und vPC 2 Bildschirme mit der  Software frei und verbinde mich aus dem Browser mit den vClient Geräten MacBook und Chromebook mit den vPCs. Fertig ist mein Virtual Remote Netzwerk. Die Bürokraft arbeitet im Büro direkt auf dem vPC 2 an der NUC. Von meiner parallelen Remote Nutzung über den vPC 1 bemerkt sie nichts bei ihrer PC Nutzung.

    Die Bürokraft bekommt den vStick 16 GB mit der vThinClient Software mit nach Hause. Mit diesem bootet sie ihren PC, wenn sie von zu Hause aus im Büro arbeiten will. Automatisch wird sie mit ihrem vPC 2 im Büro remote verbunden. Sie kann so von zu Hause Haus in gleicher Weise und mit gleicher guter Leistung mit dem gleichen Windows PC arbeiten wie im Büro. Der Unterschied zwischen interner und externer (von der Firewall aus gesehen) Arbeitsweise ist in einem Virtual Remote Netzwerk aus Nutzersicht nicht existent. Will sie ihren PC wieder privat nutzen, zieht sie einfach den vStick aus dem USB Port heraus, damit sind beide Welten, private und berufliche Nutzung, derart komplett getrennt.

    Meine Mobilgeräte Apple und Android verbinde ich mit der kostenlosen App aus dem App Store und Google Play Store. Durch einfaches Scannen des QR Codes im von meinem vPC kann ich mit allen meinen persönlichen Endgeräten je nach Situation von außen im Büro arbeiten.

    Da ich oft unterwegs kein stabiles Internet habe, möchte ich auch meinen kompletten Kanzleidatenbestand für den lesenden Zugriff stets offline bei mir haben. Ich installiere mir die kostenlose VirtualBox Software für Mac. Zusätzlich installiere ich für die Nutzung der verschlüsselten virtuellen Festplatte die VirtualBox Extension Pack Software, die als Stand-Alone-Nutzung kostenlos genutzt werden darf. Ich kaufe den vStick SanDisk Ultra Fit 128 GB, der unauffällig im USB Port angesteckt ist. Ich kopiere mir im LAN oder auch via Cloud-Dienst wie Dropbox den verschlüsselten vNAS vPC von der vStation regelmäßig auf den vStick und kann komplett den Datenbestand wie im Büro lesend nutzen.

  • 1. vSystem herunterladen oder 64 GB Installations-USB Stick im RA-MICRO Store kostenlos abholen.
    2. vSystem auf einen vStick 128 oder 256 GB Kapazität entpacken; vStick an USB 3 Port eines i5 oder i7 PCs anstecken (externer vSystem Betrieb).
    oder
    vSystem auf ein SSD Laufwerk mit mind. 100 GB freiem Speicher eines i5 oder i7 PCs Windows 10 Pro entpacken (interner vSystem Betrieb).

    3. vStation Software starten; mit der vStation bis zu 6 virtuelle vPCs starten; die gemeinsamen Daten-Ordner oder Datenbanken des Netzwerkes mit den vPCs verbinden; vPC und Endgeräte mit Software ( oder anderer Remote Software) verbinden.
    Beim Verbinden hilft der RA-MICRO Technische Support oder der Vor-Ort Partner gerne.

  • vStation Duale Arbeitsweise

    Die vStation stellt dem Nutzer die vPC 1 und vPC 2 mit dem Betriebssystem Windows 10 Pro als Arbeitsplatz-PCs zur Verfügung. Eine solche zweifache Nutzung bezeichnen wir auf der vStation als Duale Arbeitsweise.

    Ein Anwendungsfall ist, dass in verschiedenen Datenbeständen parallel gearbeitet wird, z.B. in RA-MICRO Datenpools. Ein anderer Anwendungsfall ist die parallele Nutzung von zwei Geräten, z.B. PC und Tablet. Im Papierlosen Anwaltsbüro wird die Duale Arbeitsweise parallel mit PC für die Produktiv-Arbeit und dem Tablet als E-Akten-Lesegerät zum künftigen Standard werden.

    RA-MICRO ermöglicht mit der vLizenz dem vStation Nutzer, dass der gleiche Benutzer auf der gleichen vStation zweimal am RA-MICRO Datenbestand angemeldet ist, aber nur eine Current-User-Lizenz belegt.

    Die Nutzung der vStation /1, die für die Duale Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!

    vStation Offline Arbeitsweise

    Ein dem Windows Laptop oder dem Macbook hinzugefügter vPC (auch auf einem USB vStick) kann sicher verschlüsselt betrieben werden. Dieser eignet sich dadurch gut für die Mitnahme vertraulicher Daten für die mobile Nutzung, insb. offline bei fehlender Internet-Verbindung. So können z.B. die Kanzleidaten ganz oder teilweise auf den vPC synchronisiert werden (one way) und mit einer lokalen Kopie der Kanzleisoftware lesend genutzt werden (RA-MICRO Mobil AP). Ebenso ist es möglich, eine Kopie der verschlüsselten vNAS vPC mit allen Kanzleidaten für die lesende Nutzung mitzuführen. Die kostenlsose vStation 1 Lizenz ermöglicht diese lokale Nutzung eines vPC und der vNAS.

    vSystem vTandem Arbeitsweise

    Als vTandem wird im vSystem der Betrieb eines vPCs auf einem herkömmlichen Windows 10 PC (Host-PC, Gastgeber PC) bezeichnet, der einem anderen Benutzer (Gast-Client) den Remote Zugriff auf den zentralen Netzwerkdatenbestand ermöglicht. Bei einer entsprechenden Ausstattung des Host-PCs mit RAM und Rechenleistung beeinträchtigt die Gast-Nutzung die Nutzung des Host-PC Nutzers nicht. Erforderlich ist im Host-PC ein i7 Prozessor und mindestens 8 GB RAM.

    Der typische Anwendungsfall ist, dass ein laufend eingeschalteter PC eines Büromitarbeiters einem extern tätigen Büroangehörigen den sporadischen mobilen Remote Zugriff auf den zentralen Netzwerk-Datenbestand ermöglicht, ohne dass nach dem herkömmlichen Stand der Technik Serverleistung und Serveradministration erforderlich sind.

    Die Nutzung der vSystem vStation /1, die für die vTandem Anwendung einen virtuellen vPC zur Verfügung stellt, ist kostenlos!